SbZ-Archiv - Stichwort »Alles Liebe«

Zur Suchanfrage wurden 6903 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 5

    [..] bettchen. Man belehrt mich, daß hier, noch zur Zarenzeit, der große Familiensinn des Khans im Kindersegen Erfüllung fand. Dreihundert auserwählte Mütter bewohnten das Schloß und waren berufen, ihrem Herrscher beizustehen. Die Fenster sind geöffnet, der Bretterboden ist frisch gescheuert, alles erweckt den Eindruck, als hätten die kleinen Prinzen und Prinzessinnen das Bettchen eben verlassen. Die teilweise hausmütterlich geflickten Matratzen weisen deutlich Spuren der ,,Unverm [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 6

    [..] Frauen aller Berufe, alle Frauenvereine jeglicher Aufgabenstellung zu gemeinsamen Beratungen zusammenkamen, war ihr Wort von maßgeblichem Gewicht. Berufstätigen Frauen zu helfen, Stipendien an Studierende gerecht zu verteilen, Lehrerinnen zu beraten, alles das lag ihr besonders am Herzen. Obgleich sie aus selbstgewählter Zurückgezogenheit nicht gerne in den Vordergrund trat, wurde sie doch immer wieder gesucht und dazu veranlaßt, mitzuberaten und mitzubestimmen. Auch zu den f [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 9

    [..] an ein Ereignis erinnerten, das nun Jahre zurückliegt. Damals, im Herbst , trafen in Österreich die langen Treckzüge von Landsleuten aus Nordsiebenbürgen ein, die im Verlaufe der Kriegsereignisse gezwungen waren, ihre über alles geliebte Heimat zu verlassen. Das Bild dieser Züge wird jedem unvergeßlich bleiben, dem eine dieser Kolonnen von Bauernwagen begegnet ist, aber auch jedem, der nur eine der wenigen Abbildungen sah, die uns erhaltengeblieben sind und auf der Ei [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 10

    [..] müssen, bereiteten mir schon einige Bedenken. Nun aber, da ich diese Reise hinter mir habe, muß ich sagen, daß ich angenehm enttäuscht wurde. Die Reise war tatsächlich einmalig. Wir fuhren von München nach. Wien und saßen in dem Citroen-Pkw überaus bequem. Bei der Grenzabfertigung in Österreich und Ungarn ging alles glatt und ohne Komplikationen vor sich. In Ungarn übernachteten wir in einem erstklassigen Hotel und traten am nächsten Tag vollkommen ausgeruht die Weiterfahrt n [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 11

    [..] h Mitteldeutschland, für die wir sehr dankbar sind. Öer Vollständigkeit halber wird noch beantwortet: Eine Handarbeitsstube haben wir noch nicht, fleißige Frauen arbeiten mit ihren Freundinnen in ihrem Stübchen zusammen. Einen Lesezirkel haben wir auch noch nicht, wir sind ja erst im ersten Jahr hier und alles muß sich erst nach Und nach entwickeln. Aber Wir haben schon eine gute Bibliothek, Wo jeder für seinen Geschmack etwas findet. Einen ,,Rittersaal" haben wir auch nicht [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1965, S. 1

    [..] n, das geistige Erbe der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika zu erhalten und an Kinder und Kindeskinder weiterzugeben. Die Zusammenfassung der Organisationen in den Vereinigten Staaten und in Kanada sei alles andere als eine Zersplitterung der bisher bestehenden Organisation, sie bedeute eine Sammlung der Kräfte, damit in brüderlicher Zusammenarbeit der Siebenbürger Sachsen in aller Welt der gemeinsamen Sache, nicht zuletzt den Brüdern und Schwestern in der alten Heimat gedie [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1965, S. 3

    [..] d und Gönner gefunden. Jeder Leser der Siebenbürgischen Zeitung hatte immer wieder Gelegenheit, zu erkennen, was wir dem berufenen Repräsentanten unseres Patenlandes Nordrhein-Westfalen alles zu verdanken haben. Er hat uns -- zumal in den uns in der alten Heimat noch unvertraut gewesenen Gebieten moderner Sozialpolitik und zeitgemäßer Jugendarbeit -- so manche neue Erkenntnis und tieferen Einblick vermittelt. Vor allem aber hat sich Minister Grundmann das Herzensanliegen alle [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1965, S. 6

    [..] n, deren Eltern mit erschienen waren, den Dank und die Freude ablesen. Der Spätnachmittag wurde durch die Begrüßungsansprache des Landesvorsitzenden Reiff eröffnet. Daraufhin sprach Pfarrer Ditscheid von der evangelischen Kirchengemeinde Rodenhof. ,,Bereitet dem Herrn den Weg, dem König, dessen Reich nicht von dieser Welt ist." Auch alle alten Landsleute der Siebenbürger Sachsen erhielten Weihnachtsgaben. Einem jungen Ehepaar wurde herzlichst gratuliert. Alles in allem ein wo [..]

  • Beilage LdH: Folge 135 vom Januar 1965, S. 2

    [..] ir im Anfang Fremde unter Fremden) wir waren arm, es fehlte an allem. Aber der Tschippendorfer wußte sich zu helfen und zurechtzufinden, denn er kam ja aus Armut. Sein Gottvertrauen und sein kluger Sinn halfen ihm über alles . Er betete und arbeitete. So konnte er eine schöne Siedlung aufbauen und mit Hilfe guter Menschen und des Gustav-AdolfWerkes eine schöne Kirche als Krönung der ganzen Siedlung. Allen, die dazu geholfen hatten, sprach Pfarrer Hösch seinen Dank aus. [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 1

    [..] t herabholen zu können. Er nennt den Willen des Vaters seine Speise, und sagt es nicht allein. Wir sprechen von der Notwendigkeit, human zu sein, Er, dessen Speise der Wille des Vaters ist, lebt den Menschen Gottes. Vor dem Vater stehend, ist er eins mit dessen Willen, also ganz und gar alles aus ihm, was er ist, darum: Sohn, Kind Gottes. Die uns Menschen zugekehrte Seite zeigt ihn, im Gegensatz zu den Caesaren, nicht als den, der bereit ist, alle für sich zu opfern, sondern [..]