SbZ-Archiv - Stichwort »Als Gott«
Zur Suchanfrage wurden 7475 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 4 vom 30. April 1960, S. 6
[..] imelkam schenkte Maria, geb. Theiß, ihrem Ehemann-Thomas Emrich am . . eine Siglinde. Die Nachbarschaft wünscht Gesundheit und Freude. Nachbarschaft Ried im Innkreis Unser Landsmann Samuel B e n e s c h aus Waltersdort vollendete am . . -- und Dir. Gottfried R e s c h n e r aus Bistritz am . . -- in geistiger und körperlicher Frische sein . Lebensjahr. * Die Zusammenkünfte unserer N a c h b a r s c h a f t finden, wie bisher, jeden ersten Samstag des Mo [..]
-
Folge 3 vom 25. März 1960, S. 7
[..] are Arbeit unseres gestrengen ,,Generals der freiwilligen Garde", in Speisesaal usw. sollen nicht vergessen werden. Es ist uns klar ;geworden, daß ohne diese Selbstlosigkeit der Alltag nicht so reibungslos sein würde. Wir freuen uns über einen heimatlichen Gottesdienst im ,Heim oder einen Kirchgang nach Prien, ;hören im -Radio Andachten und sind dankbar über die Möglichkeiten, das Wort Gottes zu hören. Die Gelegenheit, in dieser herrlichen Landschaft am Chiemsee, umrahmt von [..]
-
Folge 3 vom 25. März 1960, S. 8
[..] s der Nation die Geisteserzeugnisse: -- aus der Nation die Gegenstände: -- aus der Nation die Leser und Abnehmer , wahrhaftig, ein Nationalwerk, Nationalleben, d. h. doch wir. Stephan Ludwig Roth Die Liebe höret nimmer auf. Donnerstag, den . Februar, hat Gott unsern lieben, fürsorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater und Bruder, den Hans Wonner evang.-luth. Pfarrer i. R. nach kurzer Krankheit im Alter von Jahren zu sich in die Heimat abberufen. Sein Leben war reich an [..]
-
Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 2
[..] tssinn" zu wirken. Der erste .Vorsitzende dankte anschließend seinem Kollegen Sommerburger und den Landsleuten Klusch und Schenker für ihre eifrige Mitarbeit in allen Siedlungsangelegenheiten. Den Schluß seiner Ansprache bildete ein Dank'gebet zu Gott für seine Hilfe im vergangenen und die Bitte um Gottes Segen im neuen Uahre. Zweiter Vorsitzender Sommerburger stellte an den Anfang seines Referates Stefan Roths Spruch: ,,Solange ein Volk sich nicht überwunden gibt, ist es imm [..]
-
Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 6
[..] kenne noch sehr, sehr viele, bei denen es genau so ist. Und wer komponiert den ,,abstößigen" Rock'n'roll? . . . die Zeitgenossen seiner ärgsten Kritiker. Wie steht es mit dem Glauben der Jugend von heute? ,,Sie fällt immer mehr von Gott ab", das ist die Meinung vieler Erzieher. Aber so wenig kennen sie uns. Ich bin der Meinung, daß die Jugend von heute einen ebenso starken Glauben hat, wie die Erwachsenen, als sie jung waren. Ja, es stimmt, die Jugend geht nicht mehr so oft [..]
-
Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 12
[..] t Hilfe für Rheumakranke" betitelt. Auch die angesehene Fachzeitschrift: der praktische Arzt, Wien, brachte einen aufsehenerregenden Bericht unter dem Titel: Über eine neuartige Behandlungsweise des rheumatischen Syndroms. Dr. F. Aber Gott rief meinen lieben Mann, unseren guten Vater und Großvater Herrn Karl Fritsch Schlossermeister In Bistritz nach einem erfüllten Leben, im Alter von Jahren, zu sich in den ewigen Frieden. Schweinfurt, , den . J [..]
-
Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 3
[..] reiheit erfließen könnte. Prof. D. Dr. Walter K ü n n e t h ließ in seinem Vortrag ,,Das Problem der Heimat und des Rechtes auf Heimat in evangelischer Sicht" das Heimatproblem in der Tiefendimension als gottbezogen erkennen. Er sprach von den drei Ordnungsbegriffen Heimat als Sitz Gottes, als Gabe Gottes und als Übergang zur Gottesgemeinschaft. Die Heimat ist für uns somit Vermächtnis und Verpflichtung. Das Ringen der Deutschen von heute um die Heimat besitze theologischen u [..]
-
Folge 12 vom 25. Dezember 1959, S. 1
[..] ge nach Gott auf. Denn unser Lebensschicksal hat es immer mit Gott zu tun. Unsere Väter wußten es. Wohl uns, wenn auch wir es wissen: was es um den Sinn meines Schicksals ist, sagt mir niemand anders als Gott selbst. Gott aber will nicht, daß wir einfach hinnehmen, was an uns geschieht. Er will nicht, daß wir stumpf werden und hart wie eine Tenne, auf der man drischt. Gott hat uns aufbrechen heißen aus Heimat und Geborgenheit, auf daß in uns die heiße Frage nach IHM aufbricht [..]
-
Folge 12 vom 25. Dezember 1959, S. 3
[..] Wohnstätte des Geistes. Große Teile des deutschen Volkes sind von dieser Art Heimatlosigkeit befallen. Wir sind noch weit davon entfernt, dieser schweren Seuche Herr geworden zu sein. ,,Wir wohnten ehedem in Gott, in den erhabenen Gleichnissen und Bildern, mit denen der Heiland, mit denen unsere Denker, Dichter, Künstler, die Staatsmänner (im Sinne Piatons) eine Welt in uns aufgerichtet hatten, die wir als köstlichen Besitz in uns trugen, von der wir aber auch getragen waren, [..]
-
Folge 12 vom 25. Dezember 1959, S. 4
[..] lesen. Trotzdem werden manche es übel nehmen, denn die meisten christlichen Kirchen sind heute schwer krank, und ich mache es wie ein Arzt, der den Patienten sagt: .Dies hat dich krank gemacht, und das mußt du tun, um wieder gesund zu werden und nicht zu sterben.'" Das Wesentliche des vorliegenden Buches ist der Gottesbeweis von der Wissenschaft her, auf dem Wege einer logischen Auswertung bestehender Forschungergebnisse. ,,Man weiß von der Seele und vom Jenseits heute schon [..]









