SbZ-Archiv - Stichwort »An Der Grenze«

Zur Suchanfrage wurden 1499 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 28. Januar 1957, S. 5

    [..] . Januar SIEBENBÜRGISCHS ZEITUNG Reit* S · * < . DER SCHMALE STEG IN DIE FREIHEIT -- ein Schnappschuß von der österreichisch-ungarischen Grenze, über die immer noch verzweifelte Menschen kommen. Die ungarische Tragödie geht weiter, aber im Westen notiert.man sie nur am R a n d e > (Aufnahme: USAD) Sowjets schössen auf Sowjets Die Unzuverlässigkeit der russischen Truppen in Ungarn "Waren die in Ungarn stationierten Soiüjeteinheiten für Moskau zuverlässig oder nicht? Der [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 2

    [..] en in Bukarest keine Erlaubnis dazu. Die Behörden sorgten dafür, daß die Angehörigen aus* dem Banat nach Bukarest kommen konnten, um sich hier mit den Besuchern aus dem Westen zu treffen. Als Grund, für das Einreiseverbot ins Banat wurden inoffiziell die sowjetischen Truppenkonzentrationen an der rumänisch-ungarischen Grenze angegeben. In Belgrad hält sich das Gerücht, das der Eisenbahnverkehr zwischen Jugoslawien und Rumänien starke Einschränkungen erfahren wird. Angeblich s [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 6

    [..] chenhall Flüchtlinge aus Ungarn eingetroffen. Hauptsächlich kamen sie aus den österreichischen Sammellagern Traiskirchen und Wöllersdorf. Staatsminister Walter Stain hatte in der vorigen Woche diese österreichischen Lager besucht und war außerdem an der ungarischen Grenze, um sich über die Situation der Flüchtlinge zu unterrichten und um die entsprechenden Maßnahmen für ihre Unterbringung in Bayern su veranlassen. Die Unterbringung wird in drei Stufen erfolgen: Sie werden [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 6

    [..] schend, da doch der große Alte von Bonn alles gemacht hat, um die Größe und das Gedeihen des Reiches wiederherzustellen. Im Augenblick ist das Ansehen des Kanzlers wieder gestiegen, durch die Liquidierung der Saarfrage und durch die endgültige Festsetzung der belgisch - deutschen Grenze. Jetzt versucht er, mit Unterstützung der Westmächte, die Frage der Wiedervereinigung voranzutreiben. Der sichere Widerstand der Sowjetunion wird auch den Zweiflern zeigen, wo die wahren Freun [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1956, S. 4

    [..] en. Das Hauptquartier des Kominform in einer stillen am Stadtrand von Bukarest fand ich heute verwaist, aber immer noch stehen augenscheinlich starke suwjetische Truppenverbände im Banat an der Grenze. Ob es wahr sei, daß die Amerikaner in Deutschland täglich morden imct vergewaltigen, wollte man immer wieder von mir wissen. Auch das gehört zum Deutschlandbild der Rumänen, die andererseits überzeugt sind, daß es dem Westdeutschen heute besser geht als allen ander [..]

  • Folge 8 vom 31. August 1956, S. 1

    [..] sein. Kranke Personen werden gegebenenfalls in ein Krankenhaus eingewiesen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß die F a h r k a r t e n der aus Rumänien ausreisenden Familienangehörigen nur bis zur österreichischdeutschen Grenze (Salzburg) gelöst werden sollen. Ab Grenze erhalten Sie im Lager Piding eine k o s t e n l o s e F a h r k a r t e für die im Bundesgebiet noch zurückzulegende Strecke. In Rumänien werden zur Zeit Auslandsfahrkarten im allgemeinen nur gegen Devisen [..]

  • Folge 8 vom 31. August 1956, S. 5

    [..] chieben", auf: Die Sowjets führten sie in zunaum vorsichtiger Dosierung in die Gespräche mit den Westmächten und den Exilpolen ein. Dann begann Stalin unverblümt, die Curzon-Linie als sowjetische Westgrenze zu fordern; er schlug vor, Polen dafür auf Kosten Deutschlands zu entschädigen. Seine polnischen Satelliten, die Lubliner Exilregierung, griff diesen ,,Vorschlag" gehorsam auf, die Londoner polnische Exilregierung unter Mikolajczyk widersetzte sich der ,,Kompensations [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 8

    [..] sterreichs hat nach halbamtlichen Wiener Feststellungen zu einer ständig anwachsenden Flüchtlingswelle nach Österreich geführt. Man erwartet, daß bei tatsächlicher Aufhebung des Eisernen Vorhangs entlang der österreichischungarischen Grenze -- und sei es auch nur an wenigen Stellen -- ein Massenzustrom von Flüchtlingen einsetzen würde. Diesem Strom fühlen sich die Wiener Behörden nicht mehr gewachsen. Bereits jetzt macht die Unterbringung des Flüchtlingsnachschubs erhebliche [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 9

    [..] mit den Ohren wackelt." In Ott bricht etwas auseinander. Eine tiefe, steinerne Resignation bemächtigt sich seiner. Dies ist ein Traum! -- denkt er. Ein schrecklicher Traum. Mir träumt, man hätte uns an der Grenze gefaßt, aber das kann doch nicht stimmen, weil sich die Posten um halb eins beim ,,Cut" treffen. Sie können doch nicht gleichzeitig hier sein ... Er spürt den Wind nicht und nicht den Boden unter den Füßen. Der Gewehrlauf in seinem Rücken stößt ihn an: ,,Schneller, [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 10

    [..] eo, stehenbleibend: ,,Sie können mir jetzt die zweitausend Lei geben. Später wird keine Zeit dazu sein. -- Ah, ich sehe, Sie zögern, Sie glauben, ich will Sie betrügen? Schön. Dann geben Sie mir das Geld im Auto. Wenn wir über die Grenze sind. Einverstanden?" ,,Ja." Leo spuckt durch die Zähne. Er schaut Ott mit einem merkwürdigen Blick an. ,,Im Auto", sagt er langsam. ,,Bevor wir drüben aussteigen." IX. Kapitel An den Stamm eines Alleebaumes gelehnt, der gegen den schneidende [..]