SbZ-Archiv - Stichwort »An Der Grenze«

Zur Suchanfrage wurden 1498 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 4

    [..] lig veralteten Zerstörern, einem einzigen Unterseeboot und einer Flotille von Donaukanonenbooten. Rumäniens Streitkräfte belaufen sich auf ungefähr Mann, die eigentlichen Polizeiverbände nicht eingerechnet. Damit überschreiten sie die im Friedensvertrag gesetzte Grenze von Mann ganz erheblich. Verteidigungsminister ist der ehemalige Artilleriehauptmann Emil B o d n a r e s , der übrigens früher als Spion für die UdSSR tätig war. Generalstabschef ist der ehemal [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 5

    [..] ndere die Heimatvertriebenen durchaus Experten, die einer besonderen Belehrung .'nicht bedürfen, im Gegenteil einiges Wissenswerte zu bieten haben. Erst kürzlich hat der amerikanische Senator William H. Langer vielmehr die grenzenlose Ahnungslosigkeit vieler Amerikaner auf diesem Gebiete unterstrichen wie sie in der US-Politik der vergangenen Jahre leider zum Ausdruck kam. Ähnliches gilt für die übrigen Formen der Diktatur, da sich die Deutschen hier in der Lage des bekannten [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 4

    [..] i o n e n " des ,,Ösä?rreichvchen Forschungsinstitutes für Wirtscjsgft uv.i Politik", das sich mit dem europäischen; Flügh|lingsproblem seit jeher auf das Intensivste beschäftigt hat. Aus den bisher erschienenen- Disikussionsbeiträgen (z. B. von Dr. Hans S t e i n a d l e r Hind Dr. Egon L e n d ) -jeht eindeutig hervor, (Saß es genug Österreich^ gibt; f&e. es geradezu als grotesk empfinden ·würdenJ wenn ie Fürsorge der UN dem Flüchtling in dem Augenblick verloren ginge, [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 2

    [..] ar, in der auch das Gegensätzlichste noch seinen Platz hatte und sich harmonisch einfügte. Aber das alles ist jetzt Vergangenheit. Siebenbürgen blutet seit einem Jahrfünft aus tödlichen Wunden. Achthundert Jahre hindurch verlief die Grenze des Abendlandes, vorgetragen und gehalten von deutschen Kolonisten, entlang der Karpatendämme. Heute durchquert sie Deutschland und Wien. Das siebenbürgische Vorwerk Europas liegt überrannt. Was wird die Zukunft bringen? Jedem Siebenbürger, [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 6

    [..] gorod, in den hellen Himmel ragten? Im . Jahrhundert als Bollwerk gegen die heraufziehende Gefahr aus dem Osten gegründet, stand Narwa bis zu unserer damaligen Gegenwart, umtobt von Brand und Blut, an der Grenze zweier Welten. Gewiß, recht bald zeugten nur noch Trümmer und Ruinen von einstiger Schönheit und Größe, aber selbst die aus dem Portal der Stadtkirche oder aus den Mauern des Rathauses gebrochenen Steine schienen noch Leben zu atmen. Für uns war Narwa nicht tot. Sei [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 10

    [..] Seite Siebenbürgische Zeitung Oktober Fortsetzung von Seite : liehe Einflüsse so stark geworden, daß man erst die mutmaßlichen Grenzen der Auswanderungszeit wiederherstellen muß. Man muß unbedingt trachten, soweit als möglich die alten Mundarten der Mitte des . Jahrhunderts miteinander zu verknüpfen. Man muß die heutigen Mundartgrenzlinien im mittleren Rheinlande etwas nach Süden verlegen. Dann stellt man fest, daß sich Laute und Worte bis in die Einzelheiten vergl [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 1

    [..] r die Tugend des Einstehens für einander nicht dauernd geübt hätten. Machen wir uns doch klar, was es heißt, daß wir -- ein so winziges Häuflein -- tatsächlich in einem Meer von Fremden und dazu noch an der Grenze des jederzeit gefährlichen Ostens nicht bloß gut und in Wohlstand zu leben vermocht haben, sondern überdies auch eine Rolle spielten, von der man mit Recht sagte, sie sei, alle Bauern und Gewerbetreibenden und Bürger eingeschlossen, eine adlige gewesen. Die Fähigkei [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 6

    [..] g eines eigenen Durchgangslagers für Auswanderer ist nicht vorgesehen. Familienzusammenführung Wir bedürfen zur Vorlage bei internationalen Stellen einer Liste derjenigen Familien, die durch die deutsch-österreichische Grenze getrennt sind und nach Österreich umgesiedelt werden wollen, um mit ihren dort befindlichen Eltern, Ernährern usw. wieder vereinigt zu werden. Die Angaben sollen Name, Anschrift, Alter, Beruf und Verwandtschaftsgrad sowohl der hier als auch der in Österr [..]