SbZ-Archiv - Stichwort »Aufgeben«

Zur Suchanfrage wurden 464 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 30. Juni 1968, S. 6

    [..] tt, Beginn Uhr. An dem Abend werden wir Ihnen einige heitere und ernste Geschichten vorlesen. Wir wollen bei diesem Zusammensein auch erörtern, ob wir im Herbst unsere Abende wieder aufnehmen oder aufgeben sollen, nachdem das Interesse daran sehr gering zu sein scheint, wie der schwache Besuch im letzten Jahr beweist. Spenden Für das Heimatmuseum auf Schloß Horneck spenden: Ehepaar Walter und Erna Paulini, München, zwei Haubenbänder schwarz und bunt gestickt. Frau Katharin [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1968, S. 1

    [..] rage und für eine Aufgabe eingesetzt, die nicht die Vertriebenen und Flüchtlinge allein, sondern das ganze deutsche Volk betrifft. Trotz der gegebenen weltpolitischen Lage dürfen wir uns nicht selbst aufgeben. Je schwieriger die Lage sei, um, so intensiver müßten wir arbeiten. ,,Deshalb, so meine ich, ist es unsere Pflicht, in der gesamten Bevölkerung den Gedanken der Einheit unseres Volkes wachzuhalten und zu kräftigen. Hierzu bedarf es der sachgerechten und wissenschaftlich [..]

  • Folge 21 vom 15. November 1967, S. 2

    [..] Schwestern, für alle unsere Lieben unser Möglichstes zu tun. Jeder von uns muß nach besten Kräften zu helfen versuchen. Die Verbundenheit auch zu unseren Lieben dort im Karpatenland wollen wir nicht aufgeben und stets beweisen! Darum die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen! Einstimmige Neuwahlen Es folgten die Berichte über die in zwei Jahren geleisteten Arbeit. Alle Berichte, des Vorsitzenden wie auch der Frauenreferentin, des Kassiers und der Kassenprüfer ·wurden gebi [..]

  • Folge 10 vom 31. Mai 1967, S. 6

    [..] aller Welt. Kurz erwähnt sei hier noch die ,,Goldene Pagode", aus rotem Marmor mit Goldplättchen, umgeben von neun Türmen, symbolhaft für die neun Planeten. Ich will den Versuch weiterer Beschreibung aufgeben. (Fortsetzung folgt) [..]

  • Folge 7 vom 15. April 1967, S. 8

    [..] Und ist es ganz sicher, daß Sie die Kinder in Ihren vorausgegangenen Stellungen auch richtig Heb gehabt haben?" ,,Und ob, Frau Direktor! Das war ja überhaupt der, Grund, daß ich meine letzte Stellung aufgeben mußte." ,,Nun, das ist aber eigentümlich!" ,,Tja, es war hauptsächlich der älteste Sohn der Familie..." ,,Aha/fund wie alt war der?" ^ w ,,mundzwanzig!" * ,,Wenn Sie nicht endlich aufhören, uns mit Rechnungen zu belastigen, werden wir in Zukunft wo anders einkaufen!" Na [..]

  • Folge 6 vom 31. März 1967, S. 3

    [..] etzen sich nicht in die Lage dieser armen Menschen, die, nachdem sie die Heimat verloren hatten, nur mühsam ein zweites Zuhause finden konnten; nein, sie verlangen, daß sie auch dieses zweite Zuhause aufgeben, um in einem anderen Bundesland einen Platz im Altersheim zu belegen, und wenn sie dazu nicht bereit sind, dann sei es ihre eigene Schuld, wenn sie nicht unterkämen. Jeder vernünftige Mensch wird einsehen, wie unsinnig und unmenschlich solch eine Argumentation ist, Aber [..]

  • Beilage LdH: Folge 161 vom März 1967, S. 5

    [..] hung gab es, gibt es, gab es etwa nach dcm Krieg, als die Christen aus Nordnmerila uns die Hände wieder herübergestieckt haben und uns halfen. Und es mag auch Versuche geben, und wir sollen sie nicht aufgeben, daß wir nun die Hände weiteistiecken, auch zu den Völkern, mit denen es uns schwer erscheinen mag. Noch ein letztes. Es wird heute sehr viel von den Grundlagen eines neuen deutschen NationalbewußtseinZ gesprochen, um die wir uns bemühen müssen. Da gehört viel dazu: Ein [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1967, S. 5

    [..] igung des deutschen mit dem rumänischen Volk und für da« Wissen um die nationalen und kulturellen Werte des rumänischen Volkes und seiner Geschichte eingetreten. Unser Anliegen, das wir nie und immer aufgeben werden, auch wenn unsere Anstrengungen in den vielen Jahren bisher vergeblich waren, ist die F a m i l i e n z u s a m m e n f ü h rung. Wären wir aber nicht größenwahnsinnig gewesen, hätten wir uns eingebildet, unsere Landsmannschaft könnte mit lautstarken Methoden in B [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 69 vom Dezember 1966, S. 1

    [..] das Widersinnige in dem biblischen Zeugnis von Gott. Wir weigern uns, ,,einfach zu glauben", d. h. im landläufigen, unbiblischen Sinn, unbeweisbare Behauptungen für wahr zu halten, weil wir uns damit aufgeben, ausliefern würden. Das ist die gefährliche Art des Paktierens mit der Unterwelt. In dieser Umgebung steht die Christenheit in der Adventszeit, bedrängt von der Versuchung, doch irgendwie einen Blick in den Fahrplan Gottes zu werfen, und angewiesen, jede Spekulation fall [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 67 vom Juni 1966, S. 2

    [..] tnisse hinein, sollte aber doch noch siebenbürgisch-sächsisch sein. Sie paßte sich der Umgebung an und wollte sich der Umgebung anpassen, konnte und wollte aber den Namen ,,siebenbürgisch" doch nicht aufgeben. Welchen Sinn sollte es noch haben, sich um siebenbürgische Fragen verschiedenster Art zu kümmern, wenn der doch in Deutschland beschritten werden mußte? Vier Antworten erwiesen sich im Laufe der Zeit als tragfähig. Alle bedürfen einer ausführlichen Begründung, [..]