SbZ-Archiv - Stichwort »Aufgeben«

Zur Suchanfrage wurden 464 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1963, S. 7

    [..] zu erhalten. Denken Sie, bitte, daran, daß seit immer wieder selbstlose Frauen für das Heimatwerk ehrenamtlich arbeiten. Helfen Sie mit, unser Heimatwerk zu erhalten, indem Sie dort Bestellungen aufgeben, fertige Stickereien oder Vordrucke kaufen, damit unserer Landsmannschaft dieses schöne Werk erhalten bleibt. Sie leisten dadurch eine notwendige Kulturarbeit. Auch unser Patenland unterstützt uns gerne und willig dabei. Wir haben jetzt Oktober, also ist es Zeit, schöne [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 9

    [..] e dürfen nie vergessen, daß wir ein altes und selbstbewußtes Volk sind, dessen Leben nur lebenswert ist, wenn es seine Besonderheit erhalten und entwickeln kann. Wir werden unser heißes Bemühen nicht aufgeben, zu einer Verständigung zu gelangen, solange noch ein Funke von ernster Hoffnung dafür" vorhanden ist. Seit Jahren sind wir Weggenossen des rumänischen Volkes und Glieder des rumänischen Staates. Aufrichtige Wertschätzung verbindet uns mit vielen der Besten Ihres Volk [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 10

    [..] utr 'ien sollten ihr heimatliches Kulturerbe für tias Linsengericht einer Eingliederung -- die vielfach nur ein Deckname für den ungeheuren sozialen Deklassierungsvorgang der Massenvertreibung sei -- aufgeben, empfahl Jaksch die Pflege eines hugenottischen Herkunftstolzes der ostdeutschen Neustämme und Landsmannschaften, die sich wahrlich ihrer Beiträge zur geistigen und kulturellen Gesamtleitung ihres Volkes nicht zu schämen hi-'auchten. Eindringlich warnte. Jaksch vor einer [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 6

    [..] hl das Schmerzlichste für ihn mag das auch gegen ihn wie für die meisten siebenbürgisch-sächsischen RechstanwäTte erfolgte Berufsverbot gewesen sein. Er mußte seine ihm so liebe und gepflegte Kanzlei aufgeben. Bittere Not kennzeichnet die Zeit, bis es ihm im Jahre gelang, mit seiner Gattin in die Bundesrepublik zu seinem Sohn zu finden. Noch vor wenigen Tagen äußerte er in einem Gespräch, das er mit einem Landsmann führte, wie froh und zufrieden er sei, seinen Lebensaben [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1962, S. 8

    [..] eine solche Anweisung zwar nicht, doch hatte ich ein früheres Röntgenbild bei mir und hoffte, mich damit irgendwie durchschlängeln bzw. durchschwindeln zu können; ich wollte also vorläufig noch nicht aufgeben, sondern wartete, bis sich der Schalter endlich, nach einer Stunde Wartezeit öffnete. Der Dienstbetrieb gestaltete sich nun äußerst lebhaft und entwickelte sich zeitweilig zu sehr temperamentvollen und geräuschvollen Debatten, da die Kranken sehr ungeduldig waren, weil i [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1961, S. 12

    [..] t war aber ungünstig. Männer in seinem Alter wurden damals (/ ) oft zu monatelangen Waffenübungen eingezogen, und so mußte er diesen vielversprechenden Schritt in die Selbständigkeit schon aufgeben. Aber eine neue und größere Aufgabe winkte ihm: er wurde Geschäftsführer einer der größten Bukarester Fleischwarengroßhandlungen, der Scandea Romäna, deren Hauptgeschäft zu jener Zeit in Heereslieferungen bestand. Kaum aber hatte er das Geschäft im Griff .und sich einen [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1961, S. 5

    [..] at gerissenen Landsleute, denen die Erfahrung fehlt, wie man siebenbürgisch-sächsische Art auch unter völlig geänderten Verhältnissen hochhalten und bewahren kann, geneigt, unter ,,Eingliederung" ein Aufgeben der Eigenart und ein Verleugnen der landsmännischen Bindung zu verstehen. Dies führt zu einer Entwurzelung, bevor hier wirklich eine echte Eingliederung erfolgt, und besonders für die Jugend bedeutet dieses eine große Gefährdung. Es ist vornehmste Aufgabe unserer landsma [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1961, S. 5

    [..] egrüßen es, daß ein erster Schritt zur Befriedigung ihrer Ansprüche in greifbare Nähe gelangt ist. Sie werden aber ihre Bemühungen, einen echten Lastenausgleich auch in Österreich zu erreichen, nicht aufgeben und sind vom schließlich eintretenden Erfolg ihrer gerechten Sache überzeugt. Reinhold Sommitsch Jahre Will man in unserer siebenbürgischen Gemeinschaft jemanden richtig beurteilen, braucht man ihn nur zu fragen, wes Kind er sei. Dann weiß man aus der Antwort bald meh [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1961, S. 5

    [..] ür alle gilt, scheint bei einigen maßgeblichen Stellen langsam anerkannt zu werden. Da eine gerechte Lösung dieses Problems eine Forderung der reinen Menschlichkeit ist, wollen wir die Hoffnung nicht aufgeben. Abschließend gab es eine lebhafte Generaldebatte zu verschiedenen Fragen, die deutlich bewies, daß alle Erschienenen an der Arbeit lebhaften Anteil nahmen. Die Landesleitung erhielt von den Nachbarvätern verschiedene Anregungen zur Prüfung und allfälligen Erledigung. Es [..]

  • Beilage SdF: Folge 11 vom November 1959, S. 7

    [..] sammen, um über eine gemeinsame Arbeit zu beraten, die hinfort im Rahmen des Bundes der Vertriebenen geleistet werden soll, ohne daß die beiden Frauenverbände ihre organisch gewachsenen Arbeitsformen aufgeben. Unter dem Titel ,,Frauenarbeit im BdV" wollen sie gemeinsam ihre Ziele verfolgen. Der neugebildete Ausschuß legte dann in seiner ersten Arbeitssitzung Richtlinien für die gemeinsame Arbeit fest und faßte verschiedene Entschließungen. Unter anderem sind die Frauen der An [..]