SbZ-Archiv - Stichwort »Aufgeben«

Zur Suchanfrage wurden 464 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 25. September 1959, S. 2

    [..] die Marburger Universität machte ihn zu ihrem Ehrendoktor, Kaiser FranzJoseph ernannte ihn zum lebenslänglichen Magnatenhausmitglied. Daß nur jene Völker zum Sterben verurteilt seien, die sich selbst aufgeben, hat Wolff in einer politisch-wirtschaftlichen Studie ,,Leben und Sterben der Völker" zum Ausdruck gebracht I h m verdankt es das sächsische Volk, daß es im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts nicht unterging, denn er hat es davor bewahrt, daß es sich selbst auf [..]

  • Folge 6 vom Juni 1959, S. 6

    [..] e dort bis zum Söktionsrat. Im Jahre eröffnete er in Bukarest eine eigene Rechtsanwaltskanzlei. Als die Anwaltskammern dann im Jahre aufgelöst wurden, mußte er wie viele andere seinen Beruf aufgeben. Seither lebte Dr. Fabini unter den schwersten materiellen Verhältnissen in Kronstadt, bis es ihm im November endlich gelang, zusammen mit seiner Gattin, Frau Ida, geb. Flechtenmacher, zu seinen Kindern, Frau Dr. Edith Fast (geb. Fabini) und Frau Magister Marga Kamp [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1958, S. 1

    [..] Österreich wurden die deutschen Heimätvertrdebenen lange Jahre -als Ausländer behandelt. Nur mit Genehmigung der Arbeitsämter durften sie bis eine Arbeitsstelle antreten und mußten diese wieder" aufgeben, wenn sich um diese ein Österreicher bewarb. Der Großteil der Heimatvertriebenen vegetierte daher jahrelang als landwirtschaftliche usnd Bauhilfsarbeiter dahin. Die Gewerbeberechtigungen der Gewerbetreibenden, wurden erst im Jahre in Österreich teilweise anerkannt. [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1958, S. 3

    [..] d des Bekenntnisses zu den menschlichen Grundwerten und Grundrechten, wie man sie auch in Österreich in der Verfassung und im Herzen des Volkes hat, beinhaltet. Wir wollen dies Vermächtnis aber nicht aufgeben und wollen nicht als Bettler, nicht mit leeren Händen, nicht als Masse hier sein. Wir wollen vielmehr das bringen, was wir an Wertvollstem durch Jahrhunderte hatten, was uns erhalten hat, und wir wollen es in den Dienst der neuen Heimat stellen. , . Unsere Landsmannschaf [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1958, S. 6

    [..] ie Kinder sind, (oft durch einen Beruf der Mutter), für den Geschmack der Großmutter zu selbständig und zu reif in den Fragen .des Alltags. Soviel aber auch die Jungen bei einem solchen Zusammenleben aufgeben, so muß doch die ältere Frau das größere Opfer bringen, denn sie hat das eigene Heim und ihre ein Leben larlg geübte Selbständigkeit verloren. Sie ist nicht mehr die Gebende ihren Kindern gegenüber, und das ist für viele ein schwerer Schlag. Es ist so bitter, immer nur e [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 1

    [..] graues, internationales Flüchtlingsproletariat zwischen die Volksstämme der neuen Heimat einzusickern und die Konturen des Gewachsenen und Gewordenen zu verwässern und verwischen. Wenn wir uns selbst aufgeben, dann haben wir unserer Mitwelt nichts anderes mehr zu bieten als die geringe Zahl unserer Individuen. Es ist also nicht nur unser Recht, sondern auch unsere Pflicht, unsere siebenbürgisch-sächsische Eigenart so zu pflegen, wie es den Steiermärkern recht, den Tirolern bi [..]

  • Beilage: Folge 8 vom August 1957, S. 5

    [..] die durch Eheschließung nach § des Bürgerlichen Gesetzbuches ihren Wohnsitz im Vertreibungsgebiet verloren haben, dort aber ihren ständigen Aufenthalt beibehielten und diesen durch die Vertreibung aufgeben mußten, Vertreibungsschäden geltend machen können. Wenn z. B. eine Volksdeutsche aus Siebenbürgen im Jahre einen Wehrmachtsangehörigen geheiratet und somit nach § BGB ihren Wohnsitz in Siebenbürgen verloren hat, kann sie trotzdem, soweit sie in Siebenbürgen verbl [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1957, S. 2

    [..] andere Völker und der Verantwortung für die Kulturgemeinschaft, der wir angehören. Es ist der Geist, den wir Siebenbürger Sachsen in vielen Jahrhunderten vorgelebt haben und den wir auch heute nicht aufgeben, sonderen verbreiten wollen. Tätige Bejahung unserer Eigenart Meine lieben Landsleute; Vor zwei Wochen übernahm das volkreichste deutsche Land N o r d r h e i n - W e s t f a l e n in einef unvergeßlichen und würdigen Feierstunde zu Düsseldorf die P a t e n s c h h a f t [..]

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 2

    [..] rhut des deutschen Volkes empfand und dafür oft leiden mußte. Man halte uns also ein gerüttelt Maß Selbstbewußtsein zugute, das zur Bewältigung solcher Aufgaben notwendig war. Wir werden davon nichts aufgeben. Deutscher in Siebenbürgen hieß, unbedingt volkstreu sein, jedermanns Volkstum achten genau wie das eigene, fremde Anschauungen dulden und das Recht auf eigene Ansichten verfechten. Dies durchzusetzen, wurde uns nie leicht gemacht. Und es fällt uns auch nicht leicht, den [..]

  • Folge 8 vom 31. August 1956, S. 2

    [..] d, da wir ja im Sommer stehen und die Wurst auf der ,,Reise" von Mediasch bis Hermannstadt ein ,,erquickendes Sonnen- oder Dampfbad" nehmen wird. Doch die Hertnannstädter wollen das Wilrstessen nicht aufgeben, sie erwarten vielmehr, daß der Stadtvolksrat operativ Abhilfe für die gegenwärtigen unzulässigen Zustände schafft. Störche, meidet Hermannstadt! Die Wissenschaft hat heutzutage «so große Fortschritte gemacht, daß in vielen Fällen Kinder schmerzlos zur Welt kommen können [..]