SbZ-Archiv - Stichwort »Die Flucht«

Zur Suchanfrage wurden 2631 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 15. September 1963, S. 9

    [..] t. Daneben nahm er sich auch noch Zeit für völkische und kirchliche Arbeiten. Jahre lang war Weber in Bistritz Nachbarvater, ebenso lange Kassier des landwirtschaftlichen Ortsvereins und Gemeindevertreter. In den wirren Tagen der Flucht hat Nachbarvater Weber die Nachbarschaftslade von Bistritz nicht vergessen, er brachte sie nach [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1963, S. 10

    [..] chzeitig die Zahl der mittelbäuerlichen Betriebe, die eine ausreichende Existenzbasis für eine bäuerliche Familie darstellen, zunimmt. In den letzten Jahren sind bemerkenswerte und erfolgreiche Anstrengungen gemacht worden, um die Produktion zu steigern. Die Landwirtschaft ist von der Erkenntnis eeleitet worden, daß die Rentabilitätsprobleme nicht durch eine Flucht in die Existenzwirtschaft, sondern nur durch eine Steigerung des Bodenertrages unter bestmöglicher Senkung des B [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1963, S. 4

    [..] , denn es ist doch allgemein bekannt, daß zu jener Zeit ein Zuzug aus Österreich nicht ohne weiteres möglich war. Es lag schließlich in der Regel auch nicht im Ermessen der Vertriebenen, wo sie während der Flucht im Herbst ausgeladen wurden und verbleiben mußten. Eine Gleichstellung dieser Personen mit den übrigen Vertriebenen ist daher ein Gebot der Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Der Hinweis, daß diese Personen Leistungen nach dem deutsch-österreichischen Finanz- und [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1963, S. 6

    [..] in Bosnien betraut. Bei Kriegsende kehrte er, kaum von Flecktyphus genesen, zu seiner Einheit in den Kessel von Berlin zurück, wo er in russische Gefangenschaft geriet. Nach wenigen Tagen gelang ihm die Flucht. Zu Fuß gelangte er nach Kelheim a. d. Donau, wo er einige Zeit praktizierte. Doch zog es ihn bald wieder in seine Heimat, die er auf abenteuerliche Weise erreichte. In Kronstadt stellte er sich freiwillig dem Militärgericht und wurde freigesprochen. Da er die Freiheit [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1963, S. 3

    [..] mir gleicher Auffassung sind --, daß die Wunden, die der Krieg und jener Teil unbewältigter deutscher Vergangenheit dem ganzen deutschen Volke geschlagen hat, mit der Aufspaltung unseres Volkes, ·mit der Vertreibung, mit der Flucht, die wir aus aktuellen Funk·und Fernsehmeldungen immer wieder hören, noch nicht geheilt sind. Das müsse um der Gerechtigkeit willen immer wieder betont werden." ,,Im Gegenteil möchte ich hier die Feststellung treffen", so fuhr Grundmann fort, ,,die [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1963, S. 6

    [..] Gemeinde, sondern auch sein ganzes Volk zu Dank verpflichtet ist. ' Als gottesfürchtiger Landmann wirkte er auch für Kirche und Schule beispielgebend. In seinem hohen Alter verlor Georg Müller durch die Flucht aus seiner geliebten Heimat sein Lebenswerk, fand liebevolle Aufnahme bei seinem Schwiegersohn und der einzigen Tochter Käthe Stürzer in Kufstein (Tirol), von wo er am . März in das Siebenbürger Heim in Rimstang übersiedelte. Wer Georg Müller und seinen stattlic [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1963, S. 7

    [..] Das Ende an der Elbe. Seiten, Bildtafeln. Steingrüben Verlag Stuttgart , als dms-Bd. . Preis* DM ,. Die furchtbare Tragödie, des Zusammenbruchs der deutschen Ostfront im Januar -, die Flucht von Millionen Menschen von Ost nach West, das ganze erschütternde, dramatische Geschehen jener Tage ist in diesem Werk in freier Gestaltung, aber den historischen Tatsachen getreu dargestellt. Auf zahlreiche Originaldokumente und die Befragung von Augenzeugen gestützt, [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 4

    [..] h stets als zuverlässig erwies. Dieser seiner fachlichen und sittlichen Zuverlässigkeit wegen übertrug man ihm auch die Leitung des Hüttenwerks Hunedoara. Nach von den Ungarn übernommen, wirkte er in seiner durch die Kriegswirtschaft sehr erweiterten Aufgabe bis zu seiner Flucht im September . Es wäre noch vieles über sein Wirken auch im Rahmen sächsischen Volkstums zu sagen und zu würdigen. Er war gründendes Mitglied des ,,Deutschen Vereins" in Klausenburg, jahrzehn [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 13

    [..] amilie Suckow, das der Künstlerin selbst? Und so treten in unserer Betrachtung zu den Faktoren Temperament, Volk, Material und Technik, Schule u. a. noch das persönliche Erlebnis hinzu. Das scheint mir besonders im Werk dieser Künstlerin und Mutter eine besondere Rolle zu spielen. Nach der Flucht, nach den Jahren der Not und der Entbehrungen, nach dieser schweren Zeit -- in der schwere Bildwerke entstehen -- folgen lichtere Jahre, bessere Lebensbedingungen, Erfolge. Die Erdha [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 14

    [..] chaft so heimlich und traut. Doch anders wollt' es das Schicksal. · Verloren sind Hab und Gut, verstummt ist der sorglose Frohsinn, geschwunden der fröhliche Mut. . Ich denke an all das so Schwere, das Krieg und Flucht mir gebracht, dann an das Verlassen der Heimat, die Treckfahrt durch eisige Nacht. Ich seh' als entwurzelter Flüchtling mich mühen um's tägliche Brot, ich schließe Bekanntschaft mit Sorgen, mit Hunger und Kälte und Not. Und wieder ist es das Schicksal, dos trot [..]