SbZ-Archiv - Stichwort »Die Flucht«

Zur Suchanfrage wurden 2631 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 6

    [..] , keinen schlechten Platz im gesamtdeutschen Schrifttum einnimmt und daß das sächsische Kochbuch -- inzwischen unter ,,Man nehme ..." etwas gekürzt und neu von Lore ConnerthSeraphin herausgebracht -- zwar eine Glanzleistung, aber nicht die größte literarische des Sachsenvolkes isi. (W. W.) Bernhard Ohsam Geboren am . . in Brauer, Siebenbürgen. Brukenthal-Gymnasium in Hermannstadt; Deportation als Zwangsarbeiter in das Donezbecken. Nach einem halben Jahr Flucht in [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 12

    [..] ,,Hier bin ich, Freund. Schütze du, wenn ich gefallen bin, Glaube, König und Vaterland!" ,. Mit neuem Mut griff das siebenbürgische Heer die Türken an. Diese begannen endlich zu weichen und ergriffen die Flucht. Sie wurden eifrig verfolgt; viele wurden erschlagen, viele gefangen, doch nur solche, von denen man vermutete, daß sie sich mit einem reichen Lösegeld freikaufen würden. Ali Pascha entkam verkleidet in eine Hirtenhütte. Dort übernachtete er. Am Morgen bestieg er sein [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1962, S. 2

    [..] Seite SIE B E N B U R GI S'C H E Z EI T U N G . Januar auch durch die ständige Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone, hielt die Lohnentwicklung in vernünftigen Grenzen und erhöhte die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Erzeugnisse auf dem Weltmarkt. So führte der vergrößerte Binnenmarkt bei steigender Produktion zu einer gewaltigen Expansion des Exportes und zu ungewöhnlich hohen Gold- und ^Devisenbeständen der Deutschen Bundesbank. So hat sich, nicht zuletzt dan [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 1

    [..] können und jener, den wir übersetzen in unserer Zuwendung an andere Menschen oder an neue Verhältnisse, ist immer da. Und gerade hierin liegt für uns die Möglichkeit, aus der Eingesponnenheit in nur rückblickende Gedanken und aus der Flucht in die Sattheit wieder herauszutreten. Hier bietet sich die Möglichkeit einer neuen Gestaltung unserer Tage, der Verhältnisse um uns und der Zukunft an. Ein still besinnliches Schauen auf das Gewesene behält dabei seinen guten Platz, ja es [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 2

    [..] nte ich seine Bedenken zerstreuen: Bücher waren immer deine Freunde; kann es was schöneres geben, als wenn einmal deine Tochter und deine Enkel an diesen ,,Freunden" ihr Leben lang sich auch erfreuen können. So war Frühm. Seine Menschlichkeit fand ihren reinsten Ausdruck impaterfamilias. Ergreifend, wie er sich aufmacht, den der Tochter auf der Flucht (Dresden!) abhanden gekommenen ältesten, noch nicht zehnjährigen Jungen zu ,,suchen", zu ,,finden" und heimzubringen. Er macht [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 3

    [..] hohen Steppengräser waren in sich zusammengefroren, ihr einstiges Blumengesicht schmerzlich verzogen, und was sonst von derlei Sommergewachsen übrig geblieben war, litt unter der graubraunen Farblosigkeit des Todes, scheinbar ein sterbendes Brachfeld. . Erika redete kein Wort mehr. Sie hatte ihre Überzeugung kunstgerecht an die Spitze ihrer Abhandlung gesetzt und war mit sich und ihrer Flucht in die Nüchternheit vollständig zufrieden. " Durch wandernde Hirten waren die fromme [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 5

    [..] n n e m a r i e von H e y d e n d o r f f ; sie, die gebürtige Mediascherin, hatte aus Bukarest nach Allenstein in Ostpreußen geheiratet. Zehn Jahre später lernt sie allerdings auch kennen, was Flucht ist- Der Ehemann irgendwo Soldat. Sie mit den Kindern in jenem kalten Winter, Hab und Gut in ihrer neuen Heimat zurücklassend, einem unbekannten Ziel entgegen! Auf der Düsseldorfer Ausstellung ,,Ostdeutsche Bildkunst der Gegenwart" sah man dann zum erstenmal im Rheinl [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 6

    [..] k durchaus, behandelt die einstige Volksorganisation, ihren Aufbau und ihre Satzungen, den geschichtlichen Ursprung der Siedlungen, führende Persönlichkeiten, aber auch das Schicksal nach Kriegsende, die Flucht und den Neuaufbau der Existenz sowie die nunmehrigen Lebensprobleme in der Bundesrepublik. Weitere Aufsätze gelten dem Brauchtum, ein reichhaltiger Teil des Blattes den Kindern und ihren Spielen. Volkskundliche, familiengeschichtliche und literarische Beiträge vervolls [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 9

    [..] mißverstandenen Bemühungen, sie zu lösen. Es waren durchaus heiße Eisen, die da mutig angepackt wurden, und es konnte keinen Berufeneren dafür geben als Andreas Schell. Seine Ausführungen über Krieg, Evakuierung und Flucht hinterließen einen starken Eindruck: Die uns allen noch erinnerlichen Ereignisse wurden wieder lebendig, abgerundet durch das Bild eines dynamischen Mannes, der, oft angegriffen und gefährdet, seinen Weg aufrecht ging und in der Betrachtung aus dem Abstand [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1961, S. 8

    [..] enberuf ein Ornithologe von Format war, der als langjähriger korrespondierendes Mitglied des Budapester Ornithologischen Instituts in der Fachzeitschrift ,,Aquila" zahlreiche Beiträge veröffentlicht hat und in Kronstadt eine eigene ornithologische Sammlung besaß, die im August bei seiner Flucht Exemplare enthielt, fast durchwegs Siebenbürger. Nach dem Zusammenbruch kam ein Teil dieser Sammlung in die Universitätsstädte Jasi und Klausenburg, der Rest in das Saguna-Lyz [..]