SbZ-Archiv - Stichwort »Die Flucht«

Zur Suchanfrage wurden 2631 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 28. März 1959, S. 1

    [..] berechtigt ist der unmittelbar Geschädigte, der Ehegatte und die Erben. . Nachentrichtung freiwilliger Beiträge in die Rentenversicherung: Diese kommt für Personen in Betracht, die vor der Vertreibung, Flucht oder Evakuierung als Selbständige erwerbstätig waren und innerhalb von zwei Jahren nach diesen Ereignissen oder nach dem . . und einer anschließenden Krankheit oder unverschuldeter Arbeitslosigkeit eine versicherungspflichtige Beschäftigung erstmalig aufgenomme [..]

  • Folge 2 vom 28. Februar 1959, S. 2

    [..] zufinden. Das Schicksal hat es anders gewollt. Ein plötzlicher, unerwarteter Tod hat diesen liebenswürdigen, wohl allen Bistritzern bestens bekannten Mann seiner Familie und seinen vielen Freunden und Kameraden entrissen. Nach schweren Jahren der Flucht und Wanderschaft fand Oberstleutnant Owsanecki an der Seite seiner treusorgenden Gattin Adele, geb. Antoni, vor wenigen Jahren ein freundliches Daheim im Hause seines Sohnes, Dr. Emil Owsanecki, im idyllisch gelegenen Altmünst [..]

  • Folge 2 vom 28. Februar 1959, S. 3

    [..] n --. Neben einer ganzen Reihe eigener Arbeiten in dieser Zeit betreute er als Sammler und Herausgeber eine Reihe wertvoller Arbeiten. Im Frühsommer des Jahres kam Diplich als Schulleiter der Hauptund Oberschule nach Weißkirchen im serbischen Teil des Banates, wo er bis zur Flucht im Oktober erfolgreich tätig war, desgleichen als ehrenamtlicher Kustos des Weißkirchner Städtischen Museums. Im Jahr erschien in der Wiener Verlagsanstalt der Sammelband ,,Au [..]

  • Folge 2 vom 28. Februar 1959, S. 4

    [..] hre geleistete Arbeit, ebenso auch den Mitgliedern der Leitung. Aus Argentinien kam die Nachricht, daß der letzte Lechnitzer Pfarrer Gottfried Rottmann dort plötzlich gestorben sei. Der Vorsitzende würdigte in längeren Ausführungen die Persönlichkeit des Heimgegangenen, der nicht nur-in der Heimat eine führende Gestalt war, sondern auch nach der Flucht eine Rolle gespielt hat. Unter anderem war er der erste. Vorsitzende unseres Hilfskomitees« G. & [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1959, S. 1

    [..] Zukunft für diese Flüchtlinge ergab; als dieser Treck, der in das Innere Deutschlands strebte, an die,bayerische Grenze kam, wurde er zurückgewiesen," weil eben seine Einweisung nach Öberösterreich bzw. Salzburg lautete. Alle Bemümingen dieser Gruppe zur Fortsetzung der Flucht, blieben vergeblich: Sie waren schließlich gezwungen, sich in Österreich um Arbeit umzusehen. Dort aber war es den Volksdeutschen in der ersten Zeit Verwehrt, eine andere Tätigkeit-als die des Hilfsarb [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1959, S. 2

    [..] nkreis war ihre Heimat, seit sie nach dem Tode ihres Mannes, Debrecen verlassend, wieder nach Bistritz, ihrer beider Heimatstadt in Siebenbürgen, zurückgekehrt war. In diesem Familienkreis erlitt sie die Flucht und baute sie in Neufra (Hohenzollern) eine neue Heimat auf. ,,Unser aller Mutter" heißt es in der schlichten Todesanzeige. In Anwesenheit ,,ihrer Familie" und nur ganz weniger naher Verwandter und Freunde wurde ihre irdische Hülle am . Januar in Reutlingen eingeäsche [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 1

    [..] f ziehend, vor uns bewußt verbarg, als müßte er mit seiner großen Traurigkeit den Liedern und Lichtern der Weihnacht entfliehen. So mag der Selbstmord zur Weihnachts- und Neujahrszeit für manche eine Flucht sein vor dem aufflammenden Weihnachtslicht und vor der dunklen Ungewißheit des kommenden Jahres, denen beiden man sich nicht gewachsen weiß. Um so eindringlicher und mächtiger muß daher in alle Dunkelheit und Verzweiflung," in alle Traurigkeit und Lebensnot des Menschenher [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 2

    [..] alle Parteien de? Deutschen Bundestages aen unnahbaren Zustand der Trennung unseres Volkes vor der Welt offenbar gemacht Einmütig fordern die Männer und Frauen unseres Volkes die deutsche Einheit # Seit über einem Jahrzehnt vergeht kein Tag, an dem sich nicht Deutsche auf der Flucht im eigenen Vaterland befinden. # Seit über einem Jahrzehnt vergeht kein Tag, an dem nicht Eltern daran gehindert werden, ihre Kinder zu sehen und Kinder ihre Eltern. Seit über einem Jahrzehnt we [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 7

    [..] nur der Dank seines Kreisverbandes, wie er ihm in der Versammlung für seine Tätigkeit ausgesprochen wurde, sondern es gebührt ihm auch der Dank des Landesverbandes und darüber hinaus der ganzen Landsmannschaft. Er war es, der sich schon während der Flucht aus der Heimat an die Spitze seiner Heimatgemeinschaft gestellt hat und seither in unermüdlicher Arbeit und Aufopferungswillen für die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen gewirkt hat. Wenn wir ihm auch erhöhteren Einsatz [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1958, S. 3

    [..] Weg mit vielen Kehren und oft unerwarteten Wendungen; mit Ausblicken von einer geradezu verwirrenden Vielfalt Doch es ist ein Weg unter Sternen, geadelt durch das Bingen um letzte Erkenntnis, um jene große Zusammenschau, die wie Goethes Faust ergründen will, ,,was die Welt im Innersten zusammenhält". Das große Richtungsziel dieser Wanderung ist ein starker christlicher Gottesglaube. Diese Religiosität ist die ruhige Linie in der Erscheinungen Flucht. Sie im Verein mit einer k [..]