SbZ-Archiv - Stichwort »Die Flucht«
Zur Suchanfrage wurden 2631 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 9
[..] Steilau, da blitzte es vom Goldschmiedturm, und vom hohen Sitz sank ein toter Pascha. In demselben Augenblick machten die siebente Europäer ist vertrieben und enteignet Schäßburger einen Ausfall und siegten. Daworden! Noch ist kein Ende der Fluchtbewegung abzusehen. Aus der Sowjetzone in die Bundesrepublik, aus Ostpakistan nach Kalkutta, aus Rumänien und anderen Ostblockstaaten nach Israel, aus Algier, Tibet und vielen anderen Ländern der Erde hält der Flüchtlingsstrom nach [..]
-
Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 2
[..] aPreis, der ihm freilich erst viel später zugestellt wurde, da er in Rety ziemlich transylvanisch und hinterwäldlerisch lebte und von Kronstadt sehr abgeschnitten war. kam dann das bittere Ende. Die Flucht auf einem kleinen Pferdewagen hätte -- wie er selbst erklärte -- eine schöne Reise sein können, wenn die Umstände nicht gar so traurig gewesen wären. Die Pferde, so rühmte Kimm, waren bei der Ankunft in Vöcklabruck noch immer in einem so guten Zustand, daß er mit ihnen [..]
-
Folge 12 vom Dezember 1959, S. 6
[..] nsamer Arbeit gerodet. Hier entstand eine ansehnliche Siedlung von Häusern. Zugleich aber wurde geplant, daß am Eingang dieser Siedlung ein Gotteshaus erstehe. Sie wußten es jai ,,Der Mensch lebt nicht von Brot allein." Was sie in der Heimat besessen, was sie sich bewahrt hatten trotz Verlust der Heimat und trotz Flucht, das hatten sie zu uns mit hergebracht: ihren Glauben. Und so haben sie denn ohne wesentliche Hilfe von außen einen Kirch* baugrund gekauft, die Pläne für [..]
-
Beilage SdF: Folge 11 vom November 1959, S. 7
[..] eibungen in aller Welt angenommen haben. Die millionenfachen Hilferufe der Flüchtlingsmassen in vielen Ländern der Erde, aber auch die Tätigkeit der Flüchtlingsorganisationen haben die Augen der Welt für die entsetzliche Katastrophe von Vertreibung und Flucht geöffnet. Diese macht höchste menschliche Werte zunichte und birgt unabsehbare Gefahren für das Zusammenleben der Völker in sich. Die deutschen Vertriebenen- und Flüchtlingsfrauen haben i n T a g e n s c h w e r s t e r [..]
-
Folge 10 vom 25. Oktober 1959, S. 3
[..] -sächsischen Städte leuchten. Aus einem der ältesten Bauernhöfe der Gegend, dessen Mauern vor Jahren errichtet wurden, wurde in der ersten Entstehungsphase des SiebenbürgerHeims durch Umbau eine Flucht bescheidener, . aber freundlicher, praktisch eingerichteter Wohnräume geschaffen. In der Mitte steht das im ländlichen bayerischen Stil höher aufragende Hauptgebäude, das von allem Anfang den Speiseraum, die Bibliothek und die übrigen gemeinsamer Benutzung dienenden Räume s [..]
-
Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1959, S. 6
[..] siebenbürgisches Bauernzimmer. Polster und Bettdecke für ein Himmelbett sowie eine sehr reich gestickte Tischdecke (Rosenmuster), stammten aus dem Besitz von Frau Hartig (aus Petersdorf bei Bistritz), die bei der Flucht aus der alten Heimat gerettet wurden. Die anderen, ebenfalls sehr kostbaren Handarbeiten sind auch von Landsleuten sowie von unserem ,,Heimatwerk" zur Verfügung gestellt worden. Zum Bauernzimmer gehörte ein ,,Riemchen" für Krüge und Teller, ferner zwei bemalt [..]
-
Folge 9 vom 25. September 1959, S. 8
[..] n die Türken zwischen den Fingern zerdrücken, doch dann rückten sin ihnen TJlt zögernd entgegen. Ungarn erlitt bei Mohatsch die grauenhafteste Niederlage seiner Geschichte. Auch der junge König Ludwig fand den Tod. Er ertrank auf der Flucht in einem Sumpf. Ungarn war verloren. Die Osmanen besetzten Ofen (Budapest) und blieben Jahre dort, bis sie von den Heeren des Deutschen Kaisers vertrieben wurden. Schon vorher hatte Siebenbürgen meist ohne königliche Hilfe bestehen müs [..]
-
Folge 8 vom 25. August 1959, S. 4
[..] als nicht von einem Schwerkranken bekommen, aber" -- entschuldigte er sich -- ,,was ich tun konnte, habe ich immerhin getan." Halb versöhnt, wenn auch noch etwas verstört, griff ich an meine untere Rückseite und versicherte tröstend: ,,Ja, Vater!" Wahrscheinlich werde ich nie wieder in meinem Leben Holz von der ,,Breite" vom J&andel" oder gar vom ,,Depner" holen, aber wenn ich einmal wieder zuhause wäre, dann würde ich zu allererst an die Stelle eilen, an der mir mein bäuerli [..]
-
Folge 8 vom 25. August 1959, S. 8
[..] nellt sich das Tier mit dem gesunden Lauf in die Höhe und stürmt weiter. Auf ihm sitzt der furchtbare Reiter und schält die andere Keule aus der Haut. Schwächer und schwächer wird das Tier, langsamer die Flucht, und schon sinkt es zum zweitenmal in den Schnee, tritt der Luchs noch einmal mit den Hinterläufen den Boden. Wieder wird es hoch, das gequälte Wild, wieder fährt es dahin, stürzt hinten nieder, zum letztenmal. Auch die Bänder des zweiten Laufes sind zerrissen. Nur auf [..]
-
Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 2
[..] ßtraute ihm. Als am . Oktober das Heer Kronstadts ausrückte, um dem nahenden Fürsten in offener Feldschlacht zu begegnen, ritt Weiß als sein oberster Herr mit. Mann waren ausgezogen, davon etwa ein Drittel Bürger und Studenten des Gymnasiums. Sie bildeten das Zentrum, die wlachischen und slawischen Hilfsvölker des Andreas Götzi die Flügel. Am Dienstag, . Oktober, stießen sie auf den Feind. Ohne sich in- den Kampf einzulassen, ergriffen die bezahlten Hüfsvölker [..]









