SbZ-Archiv - Stichwort »Die Flucht«
Zur Suchanfrage wurden 2631 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 5
[..] eranda ist auch bei kalter Jahreszeit dank der darin angebrachten Zentralheizung benutzbar. Die Bibliothek, ein mit gemütlichen Klubsesseln, Büchern, Klavier und Radio ausgestatteter Raum, nimmt einen dann auf. Hier werden die Insassen des Heimes und die Gäste Stunden der Muße und Zerstreuung finden. -- Eine Flucht von geräumigen Zimmern schließt sich an. Alle sind parkettiert, jeder der Wohnräume ist mit fließendem Wasser, Zentralheizung und kunstvollen, behäbigen Kachelöfen [..]
-
Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 2
[..] en immer wieder, die Grenze zu überschreiten. Nach Jugoslawien flüchteten bis Ende September : Albaner Rumänen Ungarn Bulgaren. Das größte Aufsehen erregte im vergangenen Jahr die Flucht eines rumänischen Bombenflugzeuges vom . Bomberregiment Kronstadt. Initiator der Flucht war der politische Chefkommissar des genannten Regiments, Major Jon Ghinea. Mit ihm flohen: Major Jon B u c u r , Major Dumitru P i t z u r c a , Leutnant Constantin E n e. Feldwe [..]
-
Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 6
[..] skes, erschütterndes Bild: Inmitten der Weizensteppe türmten sich Kästen, Betten, Matratzen, Tische, Ballen, um die herum ratlose Menschen standen und den davonfahrenden Fahrzeugen nachblickten. Einige begannen sofort, den Weizen abzumähen, andere hockten stumpf herum, andere fluchten und weinten. Die Milizionäre gaben bekannt, daß jede Familie Bretter erhalten werde, um sich ein Dach zu bauen. Man führte uns in ein Holzlager, das ,wei Stunden weit weg lag und gab jedem Fami [..]
-
Beilage: Folge 12 vom Dezember 1952, S. 7
[..] r bereit ist, gemeinsam mit uns nicht Härtefälle zu schaffen, sondern sie zu b e s e i t i g e n . Triefaug Es wird geraten, D e p o t - K o n t e n (Pengö-Noten-Konten, Lei Noten-Konten) auf dem Hauptantrag (LA ) bei Frage anzugeben. Da die Vertriebenen im Zuge der Flucht gezwungen wurden, ihre Valuta (Bargeldbestände in anderer als RM-Währung) abzugeben, müßte ihre Berücksichtigung im Lastenausgleich möglich sein. Anteile an dem Gemeinschaftsbesitz der Gemeinde, soweit [..]
-
Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 5
[..] Gebieten östlich der Oder-Neiße-Linie oder in den Gebieten außerhalb der Grenzen des Deutschen Reiches nach dem Gebietsstand vom . . hatte und infolge Vertreibung, insbesondere durch Ausweisung oder Flucht v e r l o r e n hat. Ausschlaggebend ist der Verlust des ständigen Wohnsitzes in der Heimat. Für alle unsere Landsleute, sei es, daß sie nach Erfüllung ihrer Militärdienstpflicht in den Reihen der deutschen Wehrmacht usw. oder nach ihrer Entlassung aus russischer D [..]
-
Folge 9 vom 15. September 1952, S. 1
[..] gruppen. Ihr Bauerntum hat es mit am schwersten, sein gegenwärtiges Schicksal zu tiberwinden. Daraus erwächst der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen die Pflicht, mitzuhelfen, eine neue soziale Ordnung aus dem Erlebnis des Zusammenbruchs, der Flucht und der Vertreibung aufzubauen. Eine weitere deutsche Aufgabe ist es, sich für ein freies Deutschland und Europa einzusetzen. In dieser gesamtdeutschen Verpflichtung hat jede Landsmannschaft ihre eigene Aufgabe. Es wird entsc [..]
-
Folge 9 vom 15. September 1952, S. 7
[..] ie Arme zu greifen, der unverschuldet in Not geraten sei. Darum glaube ich, daß ich mich auch über dieses Geld freuen darf, da es ja eine so große Hilfe für mich ist. Ich bitte Sie, schreiben Sie das unseren Landsleuten und daß ich es ihnen nie vergessen werde, daß sie mir gerade jetzt geholfen haben ..." ,,. . . Daß man an uns Alte auch noch denkt, das haben wir nicht gedacht. Unser einziger Sohn ist auf der Flucht gestorben. Unser Enkelsohn ist in Rußland gefallen. Die Schw [..]
-
Folge 8 vom 1. August 1952, S. 3
[..] rd, ist selbstverständlich. Nun gibt es auch in Österreich eine Sowjetzone, in der u. a. auch zahlreiche Deutsche aus dem Südosten leben und auch dort ergeben sich Fälle, daß Landsleute für Freiheit, Leib und Leben fürchten müssen. Was liegt nun näher, als ihre Flucht nach Westdeutschland, wo sie Freiheit und Geborgenheit vorhanden wissen. Es muß daher doppelt betrüblich wirken, wenn in diesen Fällen die starre Anwendung bestehenderGesetzesparagraphen droht, die eine Rückstel [..]
-
Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 4
[..] rbara O h l e r und der Obmann, des Musikchors, Georg O h l e r , Pfarrer Hösch herzliche Glückwünsche und überreichten ihm eine Ehrenurkunde. Altkirchenvater Simon O h l e r , der anschließend das Wort ergriff, schilderte die segensreiche Tätigkeit des Pfarrers in der alten Heimat, während der Flucht und in den Jahren der großen Not in Österreich. Es sei ein Verdienst Pfarrr Höschs, wenn heute Tschippendorf als die einzige Gemeinde des Nösnerkreises nahezu vollzählig in Vorc [..]
-
Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 3
[..] neue Sender Hat sich bisher als Fremdkörper in Deutschland erwiesen und keinerlei Kontakt 'zu den bodenständigen Abwehrkräften gegen den Kommunismus gefunden. Sein Personalbestand setzt sich im wesentlichen aus Männern zusammen, denen man mit Recht vorwirft, vor ihrer Flucht Kollaboranten «Moskaus gewesen zu sein. Der Sender übergeht stillschweigend das Heimatrecht der Vertriebenen und anerkennt die Oder-Neiße-Linie. Damit läuft seine Arbeit in entscheidenden Punkten den Int [..]









