SbZ-Archiv - Stichwort »Einfach So«

Zur Suchanfrage wurden 4701 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 2

    [..] äden, und den Verlust der Arbeitsstelle, sondern auch die Voraussetzung der selbständigen Berufsausübung, die Existenzgrundlage und einen realen, zahlenmäßig zu bewertenden Erbanspruch verloren? Sind Sie einfach den ,,Arbeitern und Angestellten, die in einem fremden Betrieb arbeiteten", zugezählt, denen Dauerarbeitsplätze zu beschaffen und eine Wohnung am Arbeitsort bereitzustellen ist? In einem ,,fremden Betrieb" arbeiteten sie nicht. Und wie beschafft man Landwirten Dauerar [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 4

    [..] eich eine christliche Geschlichte. Wir wissen nicht, welche Wege Gott ums führen will und was er auch' mit den .Brüdern und Kirchen, die noch im Raum unserer alten Heimat leben, vorhat. Auch darum dürfen wir den deutschen Protestantismus des Ostens, der in seinem. Menischeri'tum geschichtlich geprägt 'ist, nicht einfach und Vorschnell aui-streichen wollen. Dieses Kirchentum, das in unseren vertriebenen Brüdern 'weiterlebt, ist gekennzeichnet durch seinen Zug zur Ganzheit, ind [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 6

    [..] Seite Zeltung / .JufiS im Rat der Südostdeutschenpf«*r|*>diwGra) «rursochen un»rtriglicheSctim»n»n. Wi« Ich durch ein einfach cnzuwandendesMitttithnell|eh«iltundwl»der arbeitsfähig wural«, teilt ich out Dankbarkeit jedem Leidensgefährten kostenlos und unverbindlich mit. Fr. C. Krüger, Korliruhe/B Nebeniusstraßfl* Unser Suchdienst Wer weiß etwas über Horst H e r m e , geboren am .'Februar in Kronstadt? Seit Februar in Jugoslawien bei Div. ,,Prinz Eugen" ver [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 5

    [..] r sagte mir, daß das alles Ammenmärchen sind und daß es in der Kaserne überhaupt keinen Bulgaren -gegeben hat." ,,So? Bravo! Jetzt gibt es allerdings in der Kaserne dieser Herren keinen Bulgaren mehr. Doch warum? Weil man ihn nicht anständig bewachte und ihn ausreißen ließ. Gut, daß ich das auch erfahren habe! Doch, das ist schließlich nicht von Wichtigkeit; das ist schon eine alte Geschichte. Ich will dir lieber sagen, was ich jetzt beim Fernsprecher von Bukarest erfahren ha [..]

  • Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 1

    [..] nun bei den Seimgen einen Unterschlupf sucht?" Diese wahre Episode kennzeichnet die Lage, in der sich damals did nach Österreich gekommenen Volksdeutschen befanden, Jene Wiener Beamtin war im guten Glauben. Sie wußte einfach nichts von der Geschichte ihres eigenen Landes, sie wußte nicht, daß einstmals ganze Völkerstämme auf Geheiß Wiens im Südosten angesiedelt worden waren; sie wußte nichts von der jahrhundertelangen Bewährung jener Kolonisten, auf die sich einst Größe und G [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 6

    [..] ganzen weltpolitischen Programmes der freien Welt werden. Die Bolschewisierung Deutschlands ist dank der einzigartigen Haltung der Deutschen n i c h t gelungen. Auf die Dauer ist es aber nicht möglich, einfach auf diese Widerstandskraft der Deutschen hin weiter zu sündigen und Deutschland mit diesen und allen übrigen Problemen allein zu lassen. Es ist das ureigene Interesse der USA und Englands, die Deutschland angebotene G l e i c h b e r e c h t i g u n g wirklich unter Be [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 5

    [..] smühle des Hasses, der Verfolgung und Zerstörung getrieben - wurden. Jedem dieser vielen, zum Teil elternlosen Kinder sollte, wenn nur irgend möglich, ein solches Christgeschenk zu eil werden, als ob es ein Leben in' Freiheit gäbe. Das Märchen vom Weihnachtsmann sollte, ebenso wie das Märchen von der Freiheit, vereint an-einem einzigen, hohen Tage die Kinderherzen erfüllen. Dieser einfache, schöne Plan, der, vorerst nur. von wenigen erörtert, unverwirklichbar erschien, erfaßt [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 6

    [..] nstadt) uns Weihnachtliches von unsern heimischen Dichtern vorlas: die lieben Verse von Michael Albert ,,Auf dem Bergfriedhof zuSchästsfourg", und die köstliche Schilderung des ,,Herodesspieles" von Erwin Wittstock. Wie wunderbar 'befuhrt doch diese tiefe Verbundenheit mit dem Geschehen von Bethlehem, das diese jungen Bauern und Kinder ganz selbstverständlich und einfach 'in ihrer Kirchentracht darstellen: Engel, Hirten und auch das Heilige Paar, und nur das Böse: Herodes und [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 4

    [..] n es geht, welchen Sinn es hat und wer nun eigentlich unser Herr ist; denn, unter einem Heran stehen- wir immer. Es gibt nirgends eine neutrale Zone, dn der wir leben könnten ohne einen Herrn. Wie oft haben- etwa im politischen Räume die Völker versucht, eine drükkende Herrschaft abzuschütteln' und haben doch nur ein Joch mit dem anderen vertauscht. Es geht einfach nicht anders. Unser Leben steht immer in einer Abhängigkeit. Leben -- das heißt eben handeln; und alles, was wir [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 6

    [..] Philologen, falls sie auch mal gefragt werden: chaise = Stuhl, war die Bezeichnung für die Note , d. h. ,,nicht hinreichend"). JTrotz meiner beiden schweren Koffer mußte ich daran denken, als ich mich unlängst durch die Sperre der ,,Gare du Nord" zwängte und dann in den U-Bahnkeller (Pariser nennen sie ,,Metro") hinabstieg. Die Fahrt geht ganz flott, doch das Umsteigen von einer Linie in die andere ist beschwerlicher. Deshalb wählte ich als Umsteigebaihnhof einen mit einer R [..]