SbZ-Archiv - Stichwort »Für Mutter«

Zur Suchanfrage wurden 7690 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1977, S. 12

    [..] erfüllten Leben ist unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter und Schwester Frau Auguste Johanna Liess geb. Rehner . . . . In Gottes Frieden heimgegangen. Wir danken ihr für ihre Güte und ständige Hilfsbereitschaft im Familien- und Freundeskreis. : In Liebe ihre Kinder: ihre Enkel:: Gerda Nagy, geb. Liess Wilgerd und Brigitte Nagy Erich und Gerda Petrowitsch, geb. Nagy Volker und Christiane Nagy Georg u. Waltraut Roth, geb. Liess Georg und [..]

  • Folge 15 vom 15. September 1977, S. 3

    [..] gelingt, aus dem Mosaik der vielen spannenden und immer wieder auch nachdenklich-heiteren Situation ein Ganzes zu formen und die einzelnen Menschenschicksale ineinander zu verweben. Als einen genuinen Erzähler mit besonderem Gespür für dramatische Schürzungen könnte man Bergel nach allen seinen bisher veröffentlichten Büchern, besonders aber nach diesem bezeichnen. Als ich zum erstenmal Arbeiten von ihm las, gewann ich den Eindruck, daß kein anderer siebenbürgischer Autor uns [..]

  • Folge 15 vom 15. September 1977, S. 7

    [..] hres des Versicherten. . ' s . u. e. Meine liebe Mutter, unsere gute Schwester und Tante Hedda Metter geb. Brandsch * . . . in Hermannstadt f . . in Ludwigsburg hat uns nach einem Leben voll Liebe und Hilfsbereitschaft für immer verlassen. Ludwigsburg In tiefer, stiller Trauer Dietmar Metter, Sohn Ilse May mit Familie Marga Cybula. Schwester, mit Kindern Die Beerdigung fand am . September auf dem Friedhof LudwigsburgEglosheim s [..]

  • Folge 15 vom 15. September 1977, S. 8

    [..] r lieber Bruder, Schwager, Onkel und Vetter Johann Henning Oberbuchhalter geb. . . wurde heute nach einem erfüllten Leben von seinem schweren langen Leiden erlöst. . Es trauern in tiefer Dankbarkeit für seine Liebe: die Ehefrau: Johanna Henning, geb. Schneider der Bruder: Gustav Henning, Bukarest/Rumänien der Vetter: Michael Henning, Hermannstadt die Neffen: Ernst Otto Schneider, Stolzenburg/Rumänien Dr. Kurt Schneider, Rottweil die Schwägerin: Sofie Hartmann, geb. Sc [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1977, S. 4

    [..] . Der Ehe entsprossen zwei Söhne, Werner-Wolfgang und Ingo. Hanna Reichel war nicht nur eine vorbildliche Gattin und Mutter, sondern ein Mensch, der die Gemeinschaft suchte und dessen Sinnen und Trachten den hilfesuchenden Landsleuten galt. So war es für sie eine Selbstverständlichkeit, daß sie schon , also gleich nach ihrem Zuzug in die Bundesrepublik Deutschland, Mitglied der Landsmannschaft wurde; und als die Stelle der Geschäftsführung der Landesgruppe Hessen im Janua [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1977, S. 5

    [..] ie Behörden ein Alibi haben: Es will ja keiner weg! Ich kann auch einige meiner Mitbürger verstehen, wenn sie bleiben wollen, da sie ja Familie und Verwandte hier haben; aber deshalb brauchen sie doch nicht vorlaut zu sein und für uns alle zu sprechen. Jeder muß für sich selbst sprechen, denn niemand kennt ja die Gefühle des anderen. Niemand weiß, was das heißt, eine Mutter nur einmal im Jahr zu sehen und den Best der Zeit in ständigem Warten zu verbringen. Es geht uns ja den [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1977, S. 8

    [..] Oma, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Grefe Schuller geb. Jahn -- geb. . . Witwe des ehem. Molkereidirektors aus Kronstadt ist in den Morgenstunden des . . in Rimsting/Chiemsee entschlafen. Es trauern in tiefer Dankbarkeit für ihre Liebe: Die Kinder: Sabine Schuller, Kronstadt Richard Schuller und Ilse, geb. Roth mit Peter und Richard, Kronstadt Klaus Schuller und Claudia, geb. v. Bömches mit Heinke und Björn, München Heinke Leonhardt, geb. Schuller und Hei [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1977, S. 4

    [..] amals statt in die Richtung der ehemaligen Wohnorte an der Schwarzmeerküste immer weiter nach Osten fuhr, war niemand mehr sehr verwundert. Die Erwachsenen wußten, daß sie Verbannte waren, sich nicht verteidigen konnten, daß es für sie kaum eine Hoffnung auf Rückkehr in die alte Heimat gab. Ich erinnere mich noch gut daran, daß während der unendlich langen Reise zum hohen Norden im Zug immer wieder das Lied von der in der Ferne liegenden Heimat angestimmt wurde. Und ich muß j [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1977, S. 2

    [..] o wie aus dem Banat. Die sogenannten ,,Schwarzen Brigaden" -Pioniereinheiten der rumänischen Armee, die der Volksmund mit dem Attribut ,,schwarz" ausstattete -- dienten bis vor einiger Zeit u. a. als ,,Trichter" für asoziale Elemente aus den Reihen der wehrpflichtigen Jahrgänge: für Jugendliche aus Verbesserungs- und Erziehungsanstalten, aus den immer noch berüchtigten Schläger- und Ganovenvororten Bukarests, für Streuner, nomadisierende Zigeuner, Beschäftigungslose, Vorbestr [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1977, S. 6

    [..] igkeitsgefühl dieser Menschen, ihr Begehren nach ,,Tuchfühlung", nach dem Gleichklang der Gemeinschaft als den Kitt und Magnet, der sie immer wieder zusammenführt. Als ein Zeichen ungebrochener Verbundenheit zur Heimatgemeinde bezeichnete er die Schenkung eines Läutewerkes für den Glockenturm in Zeiden heraus, zu dessen Anschaffung die Nachbarn tüchtig gespendet haben. So spendete Josef Jäntschi, München, dessen Vater bis zum Tode täglich die Kirchenglocken geläutet hatte, zu [..]