SbZ-Archiv - Stichwort »Herz Michael«

Zur Suchanfrage wurden 3017 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 2

    [..] Zeuch an die Macht, du Arm des Herrn", das noch vom Windsheimer Kirchentag in uns klang, begrüßte Pfarrerr Peter G ä r t n e r , der die örtlichen Vorbereitungen geleitet hatte, alle Erschienenen, darunter zahlreiche Ehrengäste, und wünschte, daß unser Kirchentag die Tageslosung ,,Er heilt die zerbrochenen Herzens sind und verbindet ihre Schmerzen" (Ps. ,) an uns wahr mache und uns helfe, unser Leben wieder mit dem reichen Inhalt des Glaubens zu erfüllen. Dann hielt, als [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 4

    [..] Arbeit unserer sächsischen Gemeinschaft gegeben haben. Er gab der Zuversicht Ausdruck, daß unsere Gemeinschaft nicht untergehen werde, wenn sie weiter in Treue zu Volk und Glauben zusammenstehe. Mit besonderer Herzlichkeit wurden die Grüße aufgenommen, die Pastor Hans T e u t s c h (Detroit), der den ganzen Kirchentag mitgemacht hatte, von den Landsleuten in den USA und ihren Organisationen überbrachte. Pfarrer Sepp S c h e e r e r (Linz) stellte sein Grußwort unter die aufrü [..]

  • Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 8

    [..] ors" harrenden Dorfschuljugend gesungen, ein für diesen festlichen Anlaß viel zu melancholisch gestimmtes, vermutlich nicht gerade für meine Begrüßung gedachtes, meiner augenblicklichen Gemütsverfassung aber geradezu ominös dünkendes Lied an Ohr und Herz: ,,Es geht bei gedämpfter Trommel Klang; ,,Wie weit noch die Stätte, der Weg wie lang! ,,O war er zur Ruh und alles vorbei! ,,Ich glaub, es bricht mir das Herz entzwei." ,,Dirigent" war ein alter Mann, von dem außer dem schwa [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 5

    [..] ten vorhanden waren, ist auch auf diesem Gebiet Hervorragendes geschaffen worden. Gerhart Hauptmann, das stärkste dramatische Talent der deutschen Jüngstvergangenheit, kam nidit zufällig aus dem schlesischen Raum; sein Herz hörte in der Stunde zu schlagen auf, als auch er dem Elendszug der Ostvertriebenen eingereiht werden sollte. Im großen und ganzen aber sind selbst so hervorragende dramatische Schöpfungen wie die Henry v. Heiselers vielfach im Schatten geblieben. Hier hätt [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 6

    [..] amm hatte: Begrüßungsworte durch Frau Ina G r a f f i u s , gemeinsames Lied: ,,Wolkenhöhen, Tannenrauschen . . .", ,,Träumerei" von Schumann, vorgetragen auf der Violine von Herrn Ing. F r ö s c h e l , am Klavier begleitet von Frau G r a f f i u s , ,,Scherzo für Violine", vorgetragen von Herrn Ing. F r ö s c h e l , Czernowitz, ,,Herbstgedicht", vorgetragen von Frl. Ilse F e p s , Brenndorf, klassisches Baliett, getanzt von Asta G r a f f i u s . Nach Abschluß der Vorfüh [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 4

    [..] r die Tyrannei Gehör hinter Ministertüren fand, was zu einem Blutbad sondergleichen führte. Diese Warnung wendet sich nur gegen bestimmte Emigranten, die aus der Geschichte nichts ge- lernt haben und deren Herz voll Haß ist; wir wissen, daß bei anderen die Fehler der Vergangenheit durchaus fruchtbare Erkenntnisse zeitigten. Wir mischen uns nicht in den Streit um die staatlichen Bärenfelle der Zukunft. Wir verfolgen aber mit Aufmerksamkeit, ob der rechte Geist oder wieder jene [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 6

    [..] rger Sachsen und die Stuttgarter Landsleute zu einer Stunde der Gemeinschaft zusammen. Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit der meisterhaften Darbietung einer Kantate von Buxtehude durch die Heinrich Schütz-Kantorei unter Leitung unseres Landsmannes Reinhard G ö . Nach herzlichen Worten der Begrüßung des Leiters der Landesstelle Württemberg des Hilfskomitees, Oskar K r a e m e r, der die mühevolle Vorbereitungsarbeit geleistet hatte, und des Vorsitzenden des Landesverba [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 3

    [..] en oder Freunden verbringen konnten und sich so die menschliche Beziehung erhielten, zeigt sich bei jenen eine Herbheit des Gebahrens, 'die sich, nur aus der seelischen Ausrichtung auf rein materielle Ziele erklären läßt. Der Verstand wird gezüchtet, das Herz verkümmert. Es ist nicht wichtig, ob diese Kinder eine Banane oder Schokolade kennen oder nicht. Wichtiger ist, ob die menschlichen Eigenschaften Liebe, Verständnisbereitschaft, Güte usw. noch in ihnen, wenn auch kümmer [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 4

    [..] igant Weltzer .dieser Tag auch ganz gut zum Besuch unserer Jugend zwecks Besprechung zeitgemäßer Fragen. Kreisvorsitzender Rektor F e l k e r konnte im überfüllten Wagenländer-iSaal die (Erschienenen herzlichst begrüßen. Die Singgruppe sang die schönen Heimatüieder, später schloß sich auch der Männerchor mit zwei Liedern an, und die Vortragenden 'hatten gespannt horchende Zuhörer. Stuäienrat P h i i p p i sprach über die Tätigkeit des ev. Hilfskomitees, sowie über die Bemüh [..]

  • Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 2

    [..] einer Schaffensbedingungen bringt, sondern weil sie allen Werktätigen unserer Heimat einen günstigen Umschwung ihrer Lebensverhältnisse bedeutet. Der Arbeiter, den ich in meinem Liede besinge, wird nun Geld von erhöhter Kaufkraft bekommen. Und je näher all die Schaffenden dem Herzen eines volksverbundenen Dichters stehen, um so verhaßter muß ihm derjenige sein, der sie gewissenlos ausgeplündert hat, der raubgierige Dorfkulak, der profitsüchtige Spekulant in der Stadt, jeder, [..]