SbZ-Archiv - Stichwort »Vergessen Sind Die«

Zur Suchanfrage wurden 4378 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 5

    [..] tsgedankens unter den Flüchtlingen, zum anderen für deren geistiges Hineinwachsen in die noch nicht bewältigte Aufgabe, sich in Gedankenwelt und Lebensformen der neuen Heimat einzufügen, ohne die der alten darüber zu vergessen. · Das ,,Theater der Landsmannschaften" müßte neben den großen Kunstschöpfungen aus dem stammlichen und Heimatraum der Ostvertriebenen, Dramatikern wie Gerhart Hauptmann, Sudermann, Max Halbe, Andreas Gryphius, Henry v. Heiseler, auch die Heimatkunst pf [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 8

    [..] aftlichen Arbeit Stellung zu nehmen. Von Zeit zu Zeit sind prominente Referenten Gäste des Studentenringes. So sprachen bisher Dr. Josef Trischler, MdB, Professor Hans Diplich, Dr. Wagner, Dr. Wacker u. a. über allgemeine interessierende Tagesfragen und besonders zu Themen, die auch oder gerade heute die Deutschen aus dem Südosten angehen. Über aller Wissenschaft und den ersten Aufgaben wird die Geselligkeit nicht vergessen. Weihnachtsfeiern, Faschingsveranstaltungen, Semeste [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 1

    [..] sein werden, wird die Zukunft zeigen. Den Safcs Mr.Churchills in seinen Memoiren, ihm würde -,,wegen der deutschen Ostprovinzen das Herz nicht brechen", sollten .wir Deutschen in diesem Zusammenhang nicht ganz vergessen und uns nicht durch gegenteilige Äußerungen täuschen lassen. Im Kräftespiel der Politik sind stets alle Möglichkeiten offen,. ' Schon geistert das Wort von einem ,,neuen Jalta" durch den Zeitungswald und deutet auf die erwähnten gefährlichen Pläne hin. Dde We [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 5

    [..] chen Beifall entgegenzunehmen. Aus allen seinen Erzählungen und Darstellungen aber erwuchs schließlich ein Neues, Überraschendes, mehr eine Andeutung und ein Wink als ein Plan, nämlich der Gedanke, hier in Deutschland irgend eine Bühne zu schaffen, die im gewissen Sinne den Auftrag einer Kanzel übernehmen müßte, nämlich den Auftrag, auch im Bezirk des Theatralischen die Kunde vom deutschen Osten nicht vergessen zu lassen. H. W. · *. und daö Ein Leser schreibt uns: Gust Ongyer [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 6

    [..] m wir aus unserem sächsischen Liederbüchlein das ,,Adventslied ,,Macht hoch die Tür', die Tor' macht weit" gesungen hatten, hielt Pfarrer Dr. A b e r t i eine Adventansprache. Wir Sachsen wüßten, daß wir ohne Gemeinschaft nicht leben können. Es sei notwendig, daß wir darauf auch hier nicht vergessen. Oberst i. R. Rudolf W a g n e r , der in dankenswerter Weise die Ausfüllhilfe für den Kreisverband Fürstenfeldbruck durchführte, hielt einen eingehenden Vortrag über das Lasten [..]

  • Beilage: Folge 12 vom Dezember 1952, S. 7

    [..] gramm- und Naehrichtengestaltung, hat dieser Sender wieder eine Meldung verbreitet, die ganz eindeutig gegen die ven der Bundesrepublik verfolgte politische Linie verstößt. Am . November um . Uhr hieß es in einer Ansprache des Präses des Hauptvorstandes der polnischen Arbeiterpartei -- einer ehemals sozialdemokratischen Richtung unter Pllsudski -- wörtlich: ,,Der Westen kann die große' historische Rolle nicht vergessen, den die Länder hinter dem Eisernen Vorhang mit Pol [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 2

    [..] Gebote stehenden Mitteln für ihre Rückkehr einzusetzen. Außerdem sind zahlreiche Kameraden auf Grund von Verleumdungen und oft recht fragwürdiger Verurteilungen in Gewahrsam. Wir richten an die Siegermächte die Bitte, den alten Kriegshaß zu vergessen und unsere Kameraden freizugeben. Nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt leidet unter den Folgen des Krieges. Wir appellieren an das Weltgewissen, sieben Jähre nach Kriegsende, das bittere Schicksal unserer Kriegsgefangen [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 4

    [..] eten- und Nordostdeutschen werden von den Einheimischen eher begriffen als -wir. Sie kommen ja aus Reichsgauen! Wir aus fremden Staaten. Einst freilich herrschte der Kaiser auch über die meisten von uns. Man hat es zwischen Rhein und Oder vergessen. Deutsche sind wir gleichwohl mit oder ohne Bürgerschein.- Nicht das Papier macht das Volk, sondern die Mütter. Wenn eine Stute im Kuhstall fohlt, so gibt es ein Füllen und kein Kalb. Daß dies manche Binnendeutschen und so viele We [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 1

    [..] die Heimat, die fernen Angehörigen, ein verklärtes Gestern, ein beschattetes Heute, eine Hoffnung auf lichtere Zukunft erblicken. Wieder wird die blaurote Fahne über uns wehen, wieder unsere Hymne erklingen. Im Glück der Begegnung sei nie vergessen, daß Feste ihren schönsten Sinn erst dann offenbaren, wenn sie geistige und seelische Tore zu gemein(Fortsetzung auf Seite ) ®te SRöberBaftei in SRotljenfmrg ob bcr Sauber Aufnahme: Lüttgens, Rothenburg o. d. T. Wir wollen beisam [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 4

    [..] daran erinnert, doch ,,für Leibesnahrung auch ein wenig zu sorgen''. Senator Winterbach ergreift die winkende Gelegenheit und bringt dienstbereit den mit edlem Tauberwein gefüllten, bayerische Schoppen (% ) fassenden P o k a vor Tilly, ihm den Willkommtrunk kredenzend, der vorhin ,,in der Seelenangst vergessen" "worden war. Tilly lehnt als Weinverächter anfangs ab. Erst auf den Hinweis des schlauen Kellermeisters, das Gefolge sehne sich sicher nach einem labenden Tran [..]