SbZ-Archiv - Stichwort »Verschleppung«

Zur Suchanfrage wurden 668 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 30. April 1984, S. 7

    [..] Militärdienstpflicht / erfolgte seine Anstellung in Durles bei Mediasch. Viele Durleser danken ihrem einstigen Lehrer für hingebungsvolle Erziehungsarbeit. In die Durleser Wirkungszeit bis zur Verschleppung in die UdSSR Anfang fällt auch die Heirat mit der Lehrerin Johanna geb. Zultner, die ihm eine Tochter und einen Sohn schenkte. Schuster kehrte in die Heimat zurück und wurde mit-seiner Frau als Lehrer an die verstaatlichte Schule mit Oberstufenbetrieb in F [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1984, S. 8

    [..] in Bukarest und dem US-Außenministerium in Washington (die Akten erschienen in der Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde, Heft /) versuchte der Vortragende die Frage zu klären, wie es zur Verschleppung der Rumäniendeutschen im Januar kam. Aus der genannten Dokumentation geht u. a. folgendes hervor: Bei der Verschleppung handelte es sich um ein eigenmächtiges Vorgehen der Sowjets gegen den Willen der amerikanischen, englischen und rumänischen Regierung. Der Wa [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1984, S. 4

    [..] f Grund des Schriftwechsels zwischen der amerikanischen Botschaft in Bukarest und dem US-Außenministerium bisher unbekannte Fakten über die Auslösung der Deportation und zeigt, daß es sich bei dieser Verschleppung um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt. M. Kroner ist uns aus dem Vorjahr mit dem Vortrag über Kulturarbeit im heutigen Siebenbürgen bestens bekannt. Er ist Dr. der Philosophie, Historiker, zur Zeit wissenschaftlicher Angestellter. Vor der Aussiedlung [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1983, S. 6

    [..] Behörde zu erklären: . Der Wille und damit die ,,Entschlußfassung", zur Aussiedlung in die Bundesrepublik, bestand seit der Rückkehr aus dem Gewahrsam, da die ,,Entlassenen" mit der Wiederholung der Verschleppungsaktion rechnen mußten. Noch Jahre nach der Zwangsverschleppung von Siebenbürger Sachsen in die Sowjetunion, von Januar , tauchten -- regelmäßig im Januar -- Gerüchte auf, daß eine neue Verschleppung bevorstünde. . Die ,,Ausführung" des Entschlusses war, aus Grü [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1983, S. 5

    [..] s Schneider Er steht in der Bewährung der dritten Lebensrunde, die er, mit seiner Gerda, in Gummersbach antritt. Diese Annahme besteht zurecht. Gestählt in körperlicher und geistiger Resistenz der Verschleppung, kehrte der Jubilar, nach einem Meter tiefen Sturz in einen Schacht im Ural, in seine Heimat zurück, um sein entstelltes Gesicht einer Operation zu unterziehen; das Kunststück gelang einem ungarischen Chirurgen in Klausenburg. In seiner Heimatgemeinde Martinsdorf [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1983, S. 3

    [..] gt. Wir bitten um Verständnis und Darnachrichtung! Mit freundlichem Gruß, Ihre SZ-Redaktion Suche die Herren Eckarth und Emil Ruditz oder andere Personen aus Bukarest, die eventuelle Angaben über die Verschleppung meines Vaters (Johann Ernst Sarbu, geb. ) nach Rußland machen können. Unkosten werden ersetzt. Edmund J. Sarbu, Offenbach a. M. Bundeskulturreferat Termine -- Veranstaltungen -Informationen Vorankündigung: Bund der Vertriebenen bietet folgende [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1983, S. 1

    [..] n" (Rom. , ) vorgesehen: Nur der Glaube hat uns geholfen! Bei der Wahl dieses Themas berufen sich die Veranstalter auch auf die ,,Erfahrungen unserer Landsleute, die die Kraft des Glaubens bei der Verschleppung" in die Sowjetunion, bei den Enteignungen und Vertreibungen von Haus und Hof in Siebenbürgen, ,,bei dem Verlust der Heimat in der Heimat und bei der Bewältigung der nicht wenigen Eingliederungsschwierigkeiten auf der Suche nach neuer Heimat im Westen" unmittelbar ke [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1983, S. 8

    [..] Kriegsjahre war H. W. Bell als Abteilungsleiter in einem kriegswichtigen Unternehmen tätig und dadurch vom Fronteinsatz enthoben. August wurde er verhaftet und in Tg.-Jiu interniert; Januar Verschleppung zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion, wo er als Grubenelektriker in einem Kohlebergwerk arbeitete. Nach Entlassung und abenteuerlicher Rückkehr über Deutschland in die Heimat war er viele Jahre Betriebsingenieur in den Textllwerken ,,Tirnava" und Lehrer für Elektrote [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1983, S. 4

    [..] ens und dessen Kriegserklärung ans Deutsche Reich am . August , dem Abzug der deutschen Truppen und der Flucht der Spitzen der Volksgruppenführung begannen die Internierungen, Verfolgungen, die Verschleppung in die UdSSR und die Diskriminierung der Deutschen. Die Nordsiebenbürger Sachsen blieben vor diesem Unheil durch ihre Evakuierung im September verschont. -Es wäre ein Fehler, wollte man die Verhältnisse bei den Sachsen in den Jahren - und die Formen des [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1982, S. 1

    [..] tzung WelhnachtsgruB des Bundesvorsitzenden. Dr. Wilhelm Bruckner ,,Aus tiefer Not schrei ich zu dir!" Auch das . Jahrhundert ersparte uns Siebenbürger Sachsen nichts: zwei Weltkriege, Agrarreform, Verschleppung zur Zwangsarbeit, Enteignung, sich hinzögernde Aussiedlungsbewilligungen wurden in gleicher Weise die Plagen unserer Epoche wie Zwangsarbeit beim Bau des Donau-Schwarzmeerkanals für tausende Unschuldiger, wie Überschwemmungskatastrophen, Erdbeben und nun auch-herauf [..]