SbZ-Archiv - Stichwort »Verschleppung«

Zur Suchanfrage wurden 668 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 14 vom 15. September 1976, S. 6

    [..] n der Siebenbürger Sachsen seit dem er Waldfest. In diesem Jahr habe vor allem die Kulturveranstaltung ,: Jahre nach der Evakuierung aus Nordsiebenbürgen" im Mittelpunkt gestanden, wobei auch der Verschleppung von Tausenden von Frauen und Männern zur Zwangsarbeit nach Rußland gedacht wurde. Auch mit dem ,,heiklen Problem" der Familienzusammenführung setzte sich Johann Riemer auseinander und stellte drei Punkte besonders heraus: ,,Daß es nodi viele Familien gibt, die nicht [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1976, S. 6

    [..] ieser Universität zum Doktor der Medizin promoviert wurde. Dr. Richard Binder, gebürtiger Bistritzer, war bis zur Beendigung des letzten Krieges erfolgreich in Kronstadt als Lungenfacharzt tätig. Der Verschleppung nach Rußland konnte auch er nicht entrinnen. Nach schweren Monaten physischer Entbehrungen und seelischer Not wurde er nach Deutschland entlassen. Er fand in Rotenburg (Ha) wieder Anschluß an seinen Beruf und konnte dort an leitender Stelle bis vor kurzer Zeit in se [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1976, S. 3

    [..] Gutachten Brukenthals an Kaiserin Maria Theresia, wie auch einen Vergleich des Apponyischen Schulgesetzes () mit älteren Verordnungen. In die Zeitgeschichte führen Erlebnisberichte über Treck und Verschleppung Heimat im Wandel der Zeiten Zehn Jahre Siebenbürger-Sachsen-Siedlung Drabenderhöhe (Hrsg. Landsmannschaft der Siebenbürger Saclisen in Deutschland, Stadt Wiehl und Heimatverein Drabenderhöhe). In Kommission bei Böhlau Verlag Köln-Wien , Seiten mit zahlreiche [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1975, S. 2

    [..] zeit nur angerechnet werden, wenn ich eine Heimkehrerbescheinigung im Sinne des § HKG vorlege. Auf meinen Antrag hat das Sozialamt die Heimkehrerbescheinigung abgelehnt mit der Begründung, daß eine Verschleppung im Sinne des § Abs. HKG nur dann vorliege, wenn ich aus dem Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom . . in ein ausländisches Staatsgebiet verschleppt worden sei. Dies treffe bei mir aber nicht zu, da ich aus Rumänien in die Sowjetunion deportier [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1975, S. 6

    [..] n Jugendjahren trat er als Sportler hervor -- hat er sich durch sein Engagement für die Gemeinschaft, zunächst in seiner Geburtsstadt Mediasch, später über diesen Rahmen weit hinaus, auch während der Verschleppung nach Rußland und schließlich auch in Österreich als Persönlichkeit profiliert, die im Dienst für die Gemeinschaft eine lebenswichtige Aufgabe sah. Es bedarf keiner vielen Worte, seine Leistungen und Verdienste, bei jenen die ihn kennen, ins richtige Licht zu rücken. [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1975, S. 4

    [..] W.) Bitte einer Leserin Frau Hilde A d a m i, verehelicht Swita, Jahrgang , Hermannstadt, jetziger Wohnort München , , sucht Bekannte aus der Jugendzeit oder aus der Zeit der Verschleppung nach Rußland. Bitte um Meldungen auf die obengenannte Anschrift! Die Tragödie des Südostdeutschtums wird im neuen Heft dieser einzigen im Westen erscheinenden südostdeutschen Kulturzeitschrift, München, , in etlichen wahrhaft erregenden Aufsätzen veransc [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1975, S. 3

    [..] est. () , S. --. Abb. W a g n e r , Ernst: Zum Schicksal der Siebenbürger Sachsen seit Beginn des . Weltkrieges. Vortrag anläßlich der Gedenkstunde der Landesgruppe Hessen ,,Treck und Verschleppung/ Jahre danach". In: Siebenbürgische Zeitung, München. Jg. , Nr. vom . April . S. --. A r m b r u s t e r , Adolf: Historiographische Beziehungen zwischen der Moldau und Kronstadt zur Zeit des Fürsten Constantin Maurocordatos (--). In: Revue des [..]

  • Folge 10 vom 15. Juni 1975, S. 4

    [..] genden Dörfern, den Aufbruch aus dem gewohnten Leben im Herbst , die Fährnisse mitten im Kriegsgeschehen näher brachten. Manch einem Zuhörer erstand die schwere Zeit wieder durch die Berichte von Verschleppung und Zwangsarbeit, manch einem Jungen die Jahre seiner'Kindheit, die er in Siebenbürgen nach dem Kriege ohne Eltern verleben mußte. Das anschließende Gespräch kreiste um die Verantwortung, die in uns hier für die zwei Drittel in Siebenbürgen wohnenden Sachsen lebendi [..]

  • Folge 10 vom 15. Juni 1975, S. 5

    [..] rschaft für seine humorvollen Ausführungen zu gewinnen. Mit besonders großer Begeisterung wurden Gedichte in sächsischer Mundart aufgenommen. Ein gutes Bild über das seinerzeitige Leben in Rußland -- Verschleppung -- konnte sich die Zuhörerschaft durch ein Gedicht von Dr. Zikeli machen; in diesem Gedicht wird zwar in drastischer Weise das Lagerleben dargestellt, aber da es in sächsischer Mundart verfaßt ist, wird der Humor der Siebenbürger Sachsen auch hier zum tragenden Elem [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1975, S. 5

    [..] n und der . Weltkrieg Dr. Wagner wird, Jahre nach Beendigung des Krieges, einen Überblick über die Ereignisse und ihre Hintergründe geben, die unser Schicksal seither bestimmt haben, wie etwa die Verschleppung im Januar , die Agrarreform im März und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben haben. Landsleute, die vor dem Vortrag mit Dr. Wagner oder miteinander zusammen sein wollen, steht der Saal ab Uhr zur Verfügung. (Es kann auch ein Imbiß eingenommen werden.) Wi [..]