SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. März 1963, S. 3

    [..] en wir, was er schreibt: ,,Bei den Sieberibürgern Im Mittelalter treckten Rhein- und Moselländer und Luxemburger nach dem Südosten bis in den Karpatenbogen. In der Folge des Zweiten Weltkrieges kamen viele Tausende dieser ,Siebenbürger Sachsen' wieder in ihre Drabenderhöhe, eine neue Heimstatt Neben vielem anderen bedarf es auch des guten Willens Nach den an dieser Stelle bisher erfolgten Veröffentlichungen zu schließen, ist es nun soweit, daß das ,,Siebenbürger Dorf" in Drab [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1963, S. 4

    [..] aturverbundenheit hat er die Schönheit der Natur, von der das Siebenbürger Heim umgeben ist, jeden Tag bewußt aufs neue erlebt. Architekt Appel war auch ein ausgezeichneter Gesellschafter und war bei vielen fröhlichen Festen im Heim beliebter Mittelpunkt. Sein großes Gottvertrauen und seine aufrechte Haltung ließen ihn seine kurze, aber unsagbar schwere Leidenszeit mit Würde tragen. Wir wollen sein Andenken in Ehren halten. Der Vorstand des Hilfsvereins ,,Stephan Ludwig Roth" [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1963, S. 6

    [..] ken. Eine Kanne von trägt in einem herzförmigen Medaillon die fröhliche Inschrift: ,,Brüder laßt uns lustig seyn, denn der Wein fliest gutt hinein." Von der Art der grünglasierten Ware sind auch viele Kachelöfen, die im . Jahrhundert aus der Stadt auch in das Bauernhaus eindrangen und hier eine köstliche Erfrischung und Vereinfachung erfuhren. In der Stadt hatte sich die glasierte Ofenkachel schon im . Jahrhundert durchgesetzt, die grüne Kupferglasur herrschte vor, d [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1963, S. 7

    [..] ie Stunden,und Zeiten abgründigen Verlorenseins. Damals, in der größten Not, überkam uns das Wissen um das innere und tiefste Wesen der Weihenacht. Die Menschen seien vergeßlich. Weihnachten sei-für. viele zu einer bloß weltlichen Veranstaltung geworden, die einerseits viel Geld kostet, manchen auch viel Geld einbringt, während die Feiernden dem eigentlichen Sinn des Festes und der frohen Botschaft allzuviel fremd und verständnislos gegenüberstehen. In einer Zeit der großen t [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1963, S. 9

    [..] rdeon griff, erreichte die Stimmung bei Gemeinschaftsgesängen ihren Höhepunkt und ungern trennte sich der Kreis zu später Abendstunde. TZ Fiducit Oswald Thomas Nun ist er von uns gegangen, er, der so viele Freunde hatte, aber gewiß keine Feinde. Glatteis überzog am . Februar alle Wege, und manche Trauergäste könnten ihren Wägen nur im Schritt zur Feuerhalle der Stadt Wien lenken. Gleichwohl kamen wir alle viel zu zeitig zu diesem Abschied. Er hatte Gedanken und Hände n [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1963, S. 10

    [..] seiner Gattin Emmi, geb. Schmidt, und im Kreise seiner Kinder und Enkel seinen vielseitigen Liebhabereien widmen; zu können. Möge ihm dies unter den warmen Strahlen einer friedlichen Abendsonne noch viele Jahre vergönnt sein! Vorverzollte Geschenkpakete für Rumänien Ein neues System: Der Absender kann den Paketinhalt in freier Wahl bestimmen Die Einrichtung der vorverzollten Direktpakete nach Rumänien wurde gern in Anspruch genommen. Mancher Interessent nahm jedoch begreifli [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1963, S. 1

    [..] r von Eckardt saß Frau Mathilde Oberth, die nach dem Festakt für ihren Mann von dem Rektor Professor Kölbel einen prachtvollen rosa Nelkenstrauß erhielt mit den Worten: ,,Ihr Mann hat in seinem Leben viele guten Ideen gehabt, aber seine beste Idee war, daß er Sie, verehrte gnädige Frau, zu seiner Frau gemacht hat. Diese Blumen sind ein Zeichen des Dankes, den wir für Sie empfinden, des Dankes für alles, was Sie für Hermann Oberth gewesen sind und was Sie für ihn getan haben!" [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1963, S. 3

    [..] Aufgabe richtig sehen und durch persönliche Anteilnahme zu ihrer Erfüllung beitragen müsse. Verstärktes Zusammenwirken der vertriebenen und einheimischen Bevölkerung Darum habe er in letzter Zeit bei vielen Gelegenheiten und vor den verschiedenartigsten Gremien unseres Landes immer wieder die Auffassung vertreten, es müsse trotz vieler und teils großer Schwierigkeiten die kulturelleArbeit nicht nur bei den Vertriebenen und Flüchtlingen und nicht nur für diesen Personenkreis g [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1963, S. 4

    [..] Volkskunde, Leiter des Atlasses der Deutschen Volkskunde, Bonn: ,, . . . Mögen Ihnen in Zukunft Gesundheit und persönliches Wohlergehen bleiben, damit Sie an Ihrem großen und unersetzlichen Werk noch viele Jahre arbeiten können. Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, wie wichtig Ihre Arbeit für Germanistik und Sprachwissenschaft ist..." Prof. Dr. Dr. h. c. Karl Kurt Klein, Innsbruck: ,, . . . Du, lieber Freund, erfüllst am Ende dieses Jahres Dein . Lebensjahr. Erlaube, daß ich D [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1963, S. 5

    [..] und mehr bewegen als irgend eine andere Frage. Es wurde allgemein als dankenswert und befreiend empfunden, daß durch eine ebenso verantwortungsbewußte, wie offene Darlegung der Zusammenhänge mit den vielen Mißverständnissen und falschen Gerüchten aufgeräumt wurde, die über diese Probleme seit einiger Zeit umlaufen. Die selbstverständliche, innige Anteilnahme unserer Menschen an dieser Lebens- und Zukunftsfrage veranlaßt sie nämlich begreiflicherweise, jeden Wortfetzen zu erh [..]