SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 5

    [..] smaterial für die in den letzten Jahren erfolgten Diskussionen und Bemühungen um eine tatkräftige Förderung von Forschung, Lehre und Nachwuchsausbildung in Deutschland gedient. Prof. Gross ist neben vielen anderen Ehrenämtern Mitherausgeber der ,,Osteuropa-Wirtschaft", Vierteljahresschrift der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, Stuttgart. Die Titel aller seiner Veröffentlichungen umfassen allein mehrere Druckseiten. , Wir beglückwünschen unseren erfolgreichen Landsma [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 6

    [..] land. Wie der Arbeits- und Sozialminister die ihm zufallenden Aufgaben löst, ist aufschlußreich und offenbar auch beispielgebend für alle Teile der Bundesrepublik ,und jeden einzelnen von uns, den so viele Fragen bewegen. Wie kann der moderne Staat den wirtschaftlich Schwachen, den Kranken, den Pflegebedürftigen, den Jungen und den Alten, den Flüchtlingen und den Kriegsopfern die notwendige Hilfe zuwenden und dadurch auch den Arbeitsfrieden erhalten? Über diese Frage entnehme [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 8

    [..] ar er jedenfalls nicht. Er lüar bestimmt ein guter Fahrer, die schlechten pflegen in diesem Gebiet nicht lange zu leben. Ihr Ende wird jeweils durch Kreuze am Straßenrand bezeugt. Wir haben unterwegs viele dieser Kreuze gesehen. Huaräs liegt im Tal des Rio Santa und wird im Westen von den trockenen Grasbergen der Cordillera Negra überragt. Im Osten erheben sich die wuchtigen Eisgipfel der Cordillera Bianca: Die uns versprochenen Träger fanden wir nicht vor, sie waren mit eine [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 9

    [..] umänischen Freunde Das rumänische Volk ist taub, wenn man droht, aber es schließt seine Ohren gerne auf, wenn man warm und menschlich zu ihm spricht. Das tue ich heute mit besonderer Berufung auf die vielen Freunde, die wir in allen politischen Lagern des Rumänentums immer noch haben. Warum halte ich diese ungewöhnliche Rede? Warum zähle ich nicht konkrete Beschwerden auf? Weil die politische Lage außergewöhnlich ist und weil die bisher gewohnte Methode keine Aussicht auf Erf [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 11

    [..] konnte. · Dr. Wühr, der große Kenner siebenbürgischsachsischer Kirchen- und Volkskunst, spricht über ,,Kirchenburgen, Leinenstickerei und Töpferei". Da Dr. Wühr selten wertvolle Diapositive -darunter viele farbige -- zur Verfügung hat und auch eingehend den metaphysischen Bezug von Sitte und Brauchtum behandeln wird, verspricht der Vortrag nicht nur für seine siebenbürgisch-sächsischen Landsleute, sondern für alle, die für Volkskunst und Brauchtum ein Herz haben, höchst inter [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 12

    [..] it Interesse entgegen. K a r l Böhm, der österreichische Dirigent: ,,Den Kunstkenner erkennt man daran, daß er zwischen gut und mittelmäßig zu unterscheiden versteht. Zwischen gut und schlecht können viele unterscheiden." B e r n a r d a M u r i l l o aus einem Dorf bei Pamplona in Nordspanien, die vor kurzem ihren . Geburtstag feierte, ignoriert alle Erscheinungen des technischen Zeitalters. Senora Murillo ist seit Jahren Witwe und »at noch nie einen Zug, einen Autobus [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 13

    [..] : gegenständlich oder abstrakt (es gibt keinen Streit um Stile), sondern Qualität. Gerade angesichts dieser Ausstellung sei diese Bemerkung gestattet. Auch die gegenständlichen Künstler haben nämlich viele Erkenntnisse der Abstrakten -- bewußt oder unbewußt -- in ihr Schaffen aufgenommen. Unsere Naturverbundenheit ist freilich anders als die z. B. des materialistischen Naturalismus des . Jahrhunderts oder die des sozialistischen Realismus. Welchen Abstand haben z. B. die an [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 14

    [..] aber oft auch. Die Fehler der Jugend sind Übereifer, Ungestüm, Unerfahrenheit und zu großer Idealismus. Wir aber sind oft Zweifler, unentschlossen und lau, wir überschätzen das Organisatorische, und vielen fehlt der Sinn für die Wichtigkeit dieser Probleme. Also spannen wir doch die Jugend ein, schenken ihr unser Vertrauen und suchen sie für hohe Ziele zu begeistern. Dann werden sie auch Verantwortung tragen wollen und die Erhaltung unserer überlieferten Kultur als Pflicht g [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 1

    [..] und lautstarke Parolen eines Parteiprogrammes oder Schlagworte tagespolitischer Modeströmungen als Bestandteile unserer Tradition angesehen werden. Nur wer bei der Auslese überlieferter Hochziele um viele Rangstufen zu tief greife, gerate zu der irrigen Vorstellung vom Zusammenbruch unserer Ideale. Das eigentliche politisch-geistige Erbgut unseserer Vergangenheit seien die durch harte Nöte in Jahrhunderten geschmiedeten Lehren eines Selbstbehauptungskampfes unter fremden Völ [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 3

    [..] ppen berichteten über ihre Arbeit und die Arbeitsziele, so Kellner (Rosenau), Connert und Glatz (Salzburg), Haltrich jun. (Schwanenstadt) und Olescher (Traun). In der anschließenden Diskussion wurden viele neue und gute Gedanken aufgegriffen und Anregungen für die Ziele der Jugendarbeit in den einzelnen Nachbarschaften besprochen. Ergebnis der Wettkämpfe Mittlerweile war die Wolkendecke durch einen allerdings ziemlich kühlen Wind aufgelockert worden, und es kam der Nachmittag [..]