SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 6

    [..] immel, und es gab ihm dabei einen kleinen Stich, weil ihm der Nachwuchs versagt war, also, daß er den Lukes halb im Scherz und doch auch ein wenig im Ernst befragte, wie er es eigentlich anstelle, so viele Kinder zu bekommen? ,,Das ist mein Geheimnis", lacht der Lukes, ,,das verrate ich nicht." Der Bauer aber, neugierig geworden, hört nicht auf, in ihn zu dringen und ihn zu bitten, bis der Lukes endlich nachgibt und sagt: ,,Kinder kriegen ist Weibersache. Schickt mir also eur [..]

  • Folge 9 vom 1. September 1951, S. 4

    [..] wir die Freuen unseres Münchner Kreises Ende August zu eitler,Arbeitsbesprechung bitten, da vor allem eine Neueinteikmig der Besuche in den Krankenhausern notwendig.-.geworden war.: Darüber .und über.Viele aridere Fragen wurde eingehend gesprochen. Außerdem Wurden die Anschriften von Waisenhäusern und Kinderheimen mitgeteilt sowie .über die Einweisung in Mütterheime der aus den Krankenhäusern.entlassenen'Frauen berat, s c h l a g t . '·'·'·· ' ; ' , · · ' . · . · · . ' ' - Er [..]

  • Folge 9 vom 1. September 1951, S. 5

    [..] nd Violett. Alle nur möglichen geometrischen Muster in Verbindung mit springenden; Hirschen, sitzenden Vögeln, Blumen, Rosetten,. Bäumen und . auch menschlichen Figuren kommen vor. ' . Es -wären noch viele Gruppen und Untergruppen anzuführen, allein dies ist hier nicht möglich, es sei wieder auf das Buch vom Misch Orend hingewiesen und auch der Arbeiten von Emil Sigerus nicht vergessen, die für die Erkundung der sächsischen Keramik gründlegend und wegweisend gewesen sind. .In [..]

  • Folge 9 vom 1. September 1951, S. 6

    [..] n: Frau Hermine Möves, Mut«' . Wir suchen unseren Bruder Willi Wonner, geh h Alzen. Von bei SS Nordland, FPN Letzte Nachricht aus dem Einsatz Stettin, März Einheit waren viele Siebenbürger. Wer weiß etv unserem Bruder Willi? Nachricht erbeten an: T. V GöppingenAVürttemberg, Zentralkliniken B. III. Alter Wehrmachts-Lkw als Wohnra« In der Wohnsiedlung Pernau am Welse; Schiebebahnhof haust eine jährige heim triebene Kriegerwitwe mit ihrer jährige [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 3

    [..] ochen festzustellen, ob der heimatvertriebene Bauer ordentlich wirtschaftet. Zeigt es sich, daß ein Siedler die Voraussetzungen nicht erfüllt, dann wird sofort eine andere Lösung getroffen. Frage: Wieviele heimatvertniebene Bauern können im Rahmen der in Bayern gegebenen Möglichkeiten und bei einer gesicherten Finanzierung dnsgesamt angesiedelt und seßhaft gemacht werden, a) Flüchtlingssiedliingagesetz, b) Bodenreformgesetz? Antwort: Nach dem FlüSG können, wenn die Zahlen des [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 4

    [..] hwesterschaft, die · schon die Fortbildungsschule verlassen hatten. Das Einüben der Lieder ging rasch Und ohne große · Schwierigkeiten vor sich, vor allem waren die Mädchen mit großer Hingabe dabed.' Viele Burschen ließen sich an Musikinstrumenten ausbilden. Ich selbst habe im Laufe dreier Jahrzehnte viele mehrjährige Geigenkurse abgehalten. Viele Burschen lernten die Flöte, die Kniegeige oder sogar den Streichbaß meistern. Einer der ersten Vereine in der Gemeinde war dlö ßla [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 5

    [..] sorgloser gelebt als heute, wo wir mit vier Personen auf dem kleinen Hof arbeiten. Die Sorgen haben sich ver>menrt, das Essen ist weniger geworden und die ständigen Auslagen für den Hof, an dem noch vieles fehlt, zehren uns förmlich auf. Wir sind der Verzweiflung nahe." in Xlffenljeint Uffenheim. -- Auf Einladung des Vorstandes les Kreisverbandes Uffenheim nahm Hauptgechäftsführer Hubert G r o ß am . Juli an einei Versammlung der Landsleute im Landkreis Uf fenheim teil. Es [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 6

    [..] a es für die Verhau luTTgen mit den Verlagen unumgänglich notwe d'iig sei zu wissen, wieviel Interessenten sit Es war bloß ein Zettel aus der Zeitung aus? schneiden und einzuschicken. Nun, wißt I wieviele Landsleute das getan haben.? Sage v schreibe !! Und dabei sied Zeitungen vschickt worden. Ich weiß aber, daß viele H> derte brennend gerne das Liederbuch haben w len, wie sie immer wieder mündlich beteuert I ben und beteuern. So geht das also nicht! So kann man das I [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 3

    [..] üchtende warf und unsere Heimat preisgab. Wir haben stehen zu bleiben auf dem Recht, das uns gebührt, und auf der alten geschichtlichen Aufgabe, die uns verpflichtet, das Auge dorthin gewendet, wo so viele Gräber unbekränzt modern. Nach dem Osten müssen wir blicken, den ein stumpfes Grau einhüllt, das wir seit je kennen. Es drohte immer über die Horizonte und stürzte sich auf unser Geschlecht durch die Schuld und' Blindheit deutscher und fremder Staatsmänner in Europa und Ame [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 4

    [..] Stunde überfallen mußten. Ein duldsamerer Geist waltete in Rumänien; die Folgen zeigten sich ; niemand wurde hier ermordet oder aus dem Land getrieben. Lediglich die Russen verschleppten auch da viele Deutsche zu fünfjähriger Fron und veränderten die soziale Ordnung, doch ohne die Schule zu entvölkern. Allerdings tritt jenseits des Eisernen Vorhangs der Kommunismus nicht bloß als weltanschaulicher Diktator auf, sondern auch. als russischer Imperialist. Die bolschewistisc [..]