Quo vadis Europa ?

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charlie
Erstellt am 05.06.2019, 13:52 Uhr
Gerri, natürlich sind Gedanken frei. Einige sind halt falsch.

_Gustavo
Erstellt am 05.06.2019, 15:37 Uhr
Waldorf and Statler

gerri
Erstellt am 05.06.2019, 16:50 Uhr

(=)Sicher charlie da hast Du recht,es hängt nur ab wer sie bewertet....

_Gustavo
Erstellt am 06.06.2019, 22:41 Uhr
Brexit Gespräch:
Rowan Atkinson - Interview with Elton John

Marius
Erstellt am 26.06.2019, 13:32 Uhr
Mohammed bleibt beliebtester Vorname in Großbritannien

LONDON. Mohammed ist 2019 bislang der beliebteste Name für Jungen in Großbritannien. Damit bleibt der islamische Vorname auf Rang eins der Namensliste, berichtete die Daily Mail unter Berufung auf eine Auswertung des Onlineportals Baby Centre.
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/mohammed-bleibt-beliebtester-vorname-in-grossbritannien/

charlie
Erstellt am 26.06.2019, 13:52 Uhr
Marius, wieso postest du hier einen Link auf ein rechtes Hetzblatt? Zu der Beliebheit des Namens Mohammed wurden hier schon Falschmeldungen verbreitet. Bitte lass den Unsinn!

Shimon
Erstellt am 26.06.2019, 13:57 Uhr
Frankreichs Eintritt in die „postchristliche Ära“
Von Martina Meister
Frankreich erlebt heftige Umwälzungen: Die Macht der katholischen Kirche schwindet, Migration verändert das Land. Der französische Politologe Jérôme Fourquet erklärt, was das Verschwinden des Vornamens „Marie“ über die Veränderungen im Land sagt.
...

Außereheliche Kinder in der Mehrheit

Um die „irrsinnige Geschwindigkeit“ dieses Prozesses zu veranschaulichen, nennt Fourquet sein Lieblingsbeispiel einer Lehrerin, die den radikalen Wandel im Lauf der Zeit in ihrem Klassenzimmer erlebt: Am Anfang ihres Berufslebens waren außerehelich geborene Kinder die Ausnahme, am Ende ihrer Karriere sind sie in der Mehrheit.

Eine Ent-Christianisierung Frankreichs hatte Fourquets Kollege, der Philosoph und Historiker Marcel Gauchet, bereits 1985 in seinem Buch „Die Entzauberung der Welt“ beschrieben. 35 Jahre später sei der Prozess „so gut wie abgeschlossen“. Dass der Brand von Notre-Dame den Franzosen so zu Herzen ging, kann man als Phantomschmerz interpretieren: Als hätten die Flammen diesen Verlust des Glaubens nur schmerzlich symbolisiert.

Fourquet stellt fest, dass die Zahl der Kirchgänger wie „Schnee in der Sonne“ zusammengeschrumpft ist: Anfang der 60er-Jahre bezeichneten sich 40 Prozent der getauften Franzosen als praktizierende Christen. Heute sind es noch sechs Prozent der Getauften, die sonntags in die Messe gehen.

Innerhalb nur einer Generation hat sich die Zahl der Priester um zwei Drittel reduziert. Würde man die Linie der Erosion weiterzeichnen, so Fourquet, „hat Frankreich in 30 Jahren keinen einzigen Priester mehr“.

Klares Indiz für den Eintritt in die „postchristliche Ära“ ist auch die Tatsache, dass Eltern ihren Kindern keine christlichen Namen mehr geben. Mit anderen Worten: Marie ist ausgestorben. Verschwunden. Aus den Statistiken und aus der Wirklichkeit. Mohamed hat sie abgelöst.
...

charlie
Erstellt am 26.06.2019, 14:36 Uhr
Klares Indiz für den Eintritt in die „postchristliche Ära“ ist auch die Tatsache, dass Eltern ihren Kindern keine christlichen Namen mehr geben. Mit anderen Worten: Marie ist ausgestorben. Verschwunden. Aus den Statistiken und aus der Wirklichkeit. Mohamed hat sie abgelöst.
Ist das dein Kommentar dazu, Shimon, oder steht das in dem Artikel?

Shimon
Erstellt am 26.06.2019, 14:43 Uhr
Alles steht im Artikel lieber Mohamed Ali...

gerri
Erstellt am 26.06.2019, 18:38 Uhr

(=)Die Hilfe im letzten Moment für das christliche Europa ,kommt von den nördlichen Ländern und von Russland.

Shimon
Erstellt am 26.06.2019, 19:30 Uhr
Für die Christen - kommt die Hilfe von Jesus Christus - dem Schöpfer und Erhalter des Universums!

bankban
Erstellt am 26.06.2019, 21:13 Uhr
Religionen kommen und gehen-.

Shit happens.


Ist egal, an welchen Unsinn die Mehrheit gerade glaubt.

seberg
Erstellt am 26.06.2019, 22:28 Uhr und am 26.06.2019, 22:29 Uhr geändert.
„Die drei abrahamitischen Religionen, die Jerusalem als ihr Heiligtum reklamieren, huldigen zwar alle dem ein und einzigen Gott, aber dies mit der gegenseitigen Zuneigung, die Kain und Abel auszeichnete“
- schrieb Josef Joffe (DIE ZEIT) damals im Nachruf auf Teddy Kollek, dem langjährigen großen Bürgermeister von Jerusalem.

So ist es: die drei großen monotheistischen Religionen leben bis heute auch von Fremdenfeindlichkeit, Hass, bis hin zu Rassismus.

charlie
Erstellt am 27.06.2019, 08:28 Uhr
Alles steht im Artikel lieber Mohamed Ali...
Dann verbreitet der Artikel Lügen. Also lieber gleich löschen.

jilas
Erstellt am 27.06.2019, 09:01 Uhr
Religion hin und her, Lügen gibts immer und solche Artikel muss man sowieso vorher auf Richtigkeit prüfen.

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