Rumänien heute

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gerri
Erstellt am 06.07.2017, 07:49 Uhr
@ Besser gesagt, Rumäniens "Zweiseitigkeit". Sie hatten immer zwei Regierungsgruppen parat,für jede Kriegsteilnehmerseite.Auf die Art kann man auch überleben.

_Gustavo
Erstellt am 17.07.2017, 22:18 Uhr
Victor Pitigoi kann wunderbar mit der rumänischen Sprache zaubern. Seine Beiträge zur aktuellen politischen Situation in Rumänien lese ich sehr gerne. Hier ein Beispiel:

Bani din piatra seaca si iepurii din palaria goala a PSD

Experienta arata ca electoratul nostru adora sa fie mintit. Altfel, orice om cu scaun la cap si-ar da seama de la inceput ca nu poti majora spectaculos salariile si pensiile, concomitent cu desfiintarea si mai spectaculoasa a 102 impozite si taxe, cele din care statul ar trebui sa plateasca pensii si salarii.

gerri
Erstellt am 18.07.2017, 12:07 Uhr und am 18.07.2017, 12:09 Uhr geändert.
@ Der Flughafen in Kronstadt....

Ziarul : "Buna ziua Brasov"

WOLFGANG WITTSTOCK, UNUL DIN CEI 5 MEMBRI AI COMISIEI AEROPORTUL:
„Dacă există cadru legal, aş fi de acord cu concesionarea aeroportului către un operator privat”

Wolfgang Wittstock a amintit că este cel mai vârstnic consilier judeţean, el fiind preşedintele şedinţei în care s-a constituit deliberativul judeţean rezultat în urma alegerilor locale din 5 iunie 2016. „Observând că sunt cel mai vârstnic consilier judeţean, am ajuns la concluzia că este timpul să mă retrag, astfel că la alegerile din 2020 nu voi mai candida pentru un nou mandat”, a anunţat consilierul.

gerri
Erstellt am 27.07.2017, 11:32 Uhr und am 27.07.2017, 11:46 Uhr geändert.

@ Gerhard Krauss:

Auf meinem Weg von Hermannstad nach Kronstadt,weiter nach Reps, Schäßburg, Mediasch habe ich an vielen Ortschaften neue Viertel mit breitbeinigen Bauten,Zäunen wie aus dem Märchen und neue orthodoxen Kirchen/ Kathedralen mit Goldblech bedeckt gesehen.Da frägt man sich ob wir noch sammeln und in das Land Hilfsgüter schicken sollen,die lachen uns ja bald aus mit dem was wir ihnen schicken.Ja, es gibt arme ,in Deutschland auch,das ist so und wird auch so bleiben.Wo man Kathedralen mit zwei/drei Untergeschoße baut auch als Atombunker gedacht, dazu eine 10.000 Kg Glocke dazu bestellt,an die eigenen L[bild]null[/bild]eute nicht denkt,da braucht es meiner Meinung nach keine Hilfe,sonder Mahnungen zur Besinnung.Von der weidenbächer orthod.Kirche ein Foto,doch von der orthod. Kathedrale in Fogarasch habe ich leider kein Foto,das Golddach hat bei Sonnenschein auch sehr geblendet.

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https://www.imagebanana.com/s/766/6ocLN2bH.html
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getkiss
Erstellt am 27.07.2017, 12:24 Uhr
Das Viertel aus Weidenbach im Hintergrund der neuen orthodoxen Kirche schaut ja auch recht adrett aus. Es scheint sich ein gewisser Wohlstand zu etablieren. Das ist ja etwas zu begrüßen, bedeutet es doch eine wirtschaftliche Unabhängigkeit der Bevölkerung. Ob diese Entwicklung aus finanziellen Mitteln stammt, die im Ausland verdient werden, ist die Frage, die beleuchtet wie die Wirtschaft im Land selber sich entwickelt.

brooser007
Erstellt am 28.07.2017, 04:20 Uhr
In Rumänien muss man nach wie vor nicht als Deutscher/Sachse auffallen. Es gibt selbstverständlich die Sekuritate und man kann besondere Erlebnisse haben nur weil man sich dort aufhält.

gerri
Erstellt am 28.07.2017, 09:25 Uhr und am 28.07.2017, 09:33 Uhr geändert.
@ Das ist zur Zeit überhaupt kein Problem,dort findet man Alles,man ist Einer von Vielen..... Eigentlich ein gutes Gefühl in der Großstadt, nicht erkannt und angesprochen zu werden.Obwohl man vor 73 Jahren dort geboren wurde und 34 Jahre dort gewohnt hat. Man sitzt im wunderschönen Park, als ob nichts gewesen wäre.


getkiss
Erstellt am 02.08.2017, 08:46 Uhr
Im Norden von Temeswar, in der Nähe der Arader Straße wurden über 40 illegal campende Asylbewerber entdeckt. Diese stammen aus verschiedenen offiziellen Zentren, wo sie für die Zeit der Überprüfung ihrer Asyl-Anträge eingewiesen wurden, wo sie aber das recht auf freie Bewegung hatten.
Die Migranten wollten Richtung Westeuropa weiter ziehen, wurden aber von der Immigrationspolizei übernommen.
Siehe Artikel und Bilder in

Frei campierende Migranten Temeswar

Christian Schoger
Erstellt am 04.08.2017, 10:59 Uhr
Ein HotNews-Interview mit Eginald Schlattner (mit Video):

VIDEO Eginald Schlattner: In fiecare duminica tin o slujba fata de bancile goale. Fac asta ca sa-l consolez atat pe bunul Dumenezeu, cat si pe mine

getkiss
Erstellt am 08.08.2017, 10:52 Uhr
Großes Sachsentreffen in Hermannstadt.
Der rumänische Sachsenpräsident spricht zu seinen Landsleuten auf rumänisch, zu den ausländischen Sachsen auf deutsch...

Vor hundert Jahren haben die Siebenbürger Sachsen an der Seite der rumänischen Mehrheitsbevölkerung in dem vereinten Rumänien die Einlösung des Freiheitsversprechens, das ihren Ahnen gegeben worden war, gesehen.

Das nicht eingelöste Versprechen hatte Konsequenzen.
Nicht die Einlösung, sondern die Endlösung.
Die von Johannis erhoffte Rückkehr ist illusorisch.
Die Sachsen hatten volens-nolens rumänisch gelernt:
"Cine s-a fript odată, suflă şi-n iaurt"
(Wer sich einmal verbrannt hat, bläst auch in den Joghurt)
und türmten 1990 mit der ersten Gelegenheit fort.
Ein paar kehrten zurück, nostalgische Alte und eben so viele Leute die auf ein Geschäft hofften.
Aber die große Masse sieht sich hier von den Rumänen begleitet, die sich durch Arbeit hier ein besseres Leben versprechen. So wie die Ungarn, Polen und Tschechen auch...

Also, träumen Sie weiter, Herr Präsident...machen Sie wenigstens ihren "Untertanen" das Leben erträglicher...

bankban
Erstellt am 08.08.2017, 11:24 Uhr
"Vor hundert Jahren haben die Siebenbürger Sachsen an der Seite der rumänischen Mehrheitsbevölkerung in dem vereinten Rumänien die Einlösung des Freiheitsversprechens, das ihren Ahnen gegeben worden war, gesehen."

Schwachsinn! Die haben nur erkannt, dass es Ungarn in seiner vorherigen Form nicht mehr geben wird und gedacht, dass sie die Flucht nach vorne antreten - in der Hoffnung, mit dem Altreich gute Geschäfte zu machen.

bankban
Erstellt am 08.08.2017, 11:31 Uhr
Leider haben die totalitären Regime des vergangenen Jahrhunderts die Freiheit und die Identität der Siebenbürger Sachsen sowie der anderen Minderheiten und der rumänischen Mehrheit fast bis zu ihrer Auslöschung in Frage gestellt.

Schwachsinn Nr. 2. Die Identität der rumänischen Mehrheit stand nie zur Disposition. Die wurde (unter unter der faschistischen und/oder kommunistischen Diktatur) vielmehr auf Kosten der jüdischen und später der deutschen Minderheiten (zu 100%) und teilweise der ungarischen Minderheit durch rumänischen Nationalismus und Xenophobie gestärkt, verstärkt, unterstützt und ausgebaut. Die Identität der Minderheiten wurde dagegen nicht nur in Frage gestellt, sondern ausgelöscht: oder wo sind die 700.000 Juden von 1939? Und wo sind die 400.000 Rumäniendeutsche von 1945?.

bankban
Erstellt am 08.08.2017, 11:33 Uhr
Ein Jahrhundert danach, im neu geschaffenen europäischen Raum, bin ich als der Präsident Rumäniens überzeugt, dass wir guten Grund haben, den kommenden Generationen Argumente und Fakten zu bieten, um das hundertjährige Rumänien als einen Ort der Chancen und des Wohlstands wiederzuentdecken.


Was heisst hier "wiederzuentdecken"??? Wann war denn Rumänien ein Ort des Wohlstands für eine breite Bevölkerungsmehrheit????

bankban
Erstellt am 08.08.2017, 11:34 Uhr
Ja, die Rede ist historisch - historisch einseitig und kurzsichtig.

gehage
Erstellt am 08.08.2017, 13:58 Uhr
noch nie habe ich mit bankban so übereingestimmt wie in seinen 4 letzten beiträgen!

nichts für ungut...

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