Rumänien heute

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TAFKA"P_C"
schrieb am 15.06.2014, 16:22 Uhr (am 15.06.2014, 16:23 Uhr geändert).
Es gibt halt nichts gesünderes als natürliche Baustoffe, wie z.B. Scheiße.

http://www.natural-home4u.com/case-din-chirpici

Chirpici se numeste un material de constructie in forma paralelipipedica. Chirpiciul este facut dintr-un amestec de lut, paie si baligar de cal iar uscarea se face prin expunere la soare.

Die Dummheit des Klägers wird immer offensichtlicher!

jodradek
schrieb am 15.06.2014, 20:32 Uhr

Nepoata lui Eminescu, poezia vieţii: ”Sunt un om normal. Numele e deosebit”


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jodradek
schrieb am 16.06.2014, 07:28 Uhr
Despre Biserica din Densuş, preotul spune că a fost ridicată pe ruinele unui altar vechi de aproape două milenii, unde aveau loc sacrificii în cinstea zeului roman Marte, dar aici au fost descoperite şi rămăşiţele unei aşezări dacice. În secolele trecute, turcii au devastat lăcaşul de cult şi au scos ochii sfinţilor înfăţişaţi în picturile murale.

Biserica ortodoxă din Densuş poartă hramul Sfântului Proroc Ieremia (1 mai) şi al Sfântului Ierarh Nicolae (6 decembrie). Prima atestare documentară a bisericii a fost la 2 iunie 1360, cu ocazia unui „scaun de judecată“ al românilor din Ţara Haţegului.



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Mynona
schrieb am 16.06.2014, 08:04 Uhr
Das Haus ist allerdings echt klasse.....
Putinescu
schrieb am 16.06.2014, 09:17 Uhr (am 16.06.2014, 09:17 Uhr geändert).
@Sunt un om normal



nicht wie der Urgroßvater
jodradek
schrieb am 16.06.2014, 10:57 Uhr

Văduva Neagră sau cel mai odios criminal a fost o ROMÂNCĂ!

Vera s-a născut în anul 1903, în urma legăturii dintre un om de afaceri ungur și o frumoasă tânără unguroaică ce aparţinea micii nobilimii din România. Copilăria și-o petrece la București, acolo unde rămâne până la vârsta de 13 ani.


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jodradek
schrieb am 16.06.2014, 23:11 Uhr
Es gibt Ärger, Basescu wird böse.

Basescu someaza Rusia: Sa inceteze imediat orice fel de sprijin pentru trupele separatiste

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jodradek
schrieb am 17.06.2014, 07:58 Uhr

În curtea superbei case săseşti, renovată atent, cu mobilier vechi de mai bine de o sută de ani, părinţii fetei, Anneke van Dyk (67 de ani) şi Joop Twilt (68 de ani), îţi povestesc cât de frumoasă e viaţa lor în România. Au pensii din Olanda, taxele şi impozitele sunt mai mici în România, mâncarea mai ieftină. Gazul, curentul şi benzina sunt la fel, dar, per total, traiul aici este mai ieftin decât în ţara lor. Dincolo de asta însă, pentru ei, România este frumoasă, liniştită şi autentică. Au văzut Maramureşul, Marea Neagră, acum vor să meargă în Bucovina, gustă întotdeauna cu plăcere ciorbă de burtă, mici sau sarmale.



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Henny
schrieb am 17.06.2014, 09:05 Uhr
Au pensii din Olanda, taxele şi impozitele sunt mai mici în România, mâncarea mai ieftină. Gazul, curentul şi benzina sunt la fel, dar, per total, traiul aici este mai ieftin decât în ţara lor.
...und dabei nennen sie uns, die ausgewanderten siebenbürger Sachsen, Wirtschafsflüchtlinge.
Aus meiner Sicht sind solche Leut, die die obige Lebensweise praktizieren, die eigentlichen Wirtschaftsflüchtlinge!
OREX
schrieb am 17.06.2014, 09:32 Uhr
Aus meiner Sicht sind solche Leut, die die obige Lebensweise praktizieren, die eigentlichen Wirtschaftsflüchtlinge!

Dem kann ich nur zustimmen.
bankban
schrieb am 17.06.2014, 09:50 Uhr (am 17.06.2014, 09:56 Uhr geändert).
Ich nicht.

Und ich weiß auch nicht, ob das Herumschmeißen mit vermeintlich zutreffenden und prägnanten Ausdrücken hilfreich ist.

a) Warum wird hier der Begriff "Wirtschaftsflüchtling" in einem pejorativen Sinne benutzt? Ist es nicht ein normales und verständliches Streben eines jeden Menschen, sich selbst und seiner Familie wirtschaftliche Verhältnisse verschaffen zu wollen, die es ihm erlauben, ein ihm selbst als lebenswert erscheinendes Leben zu führen? Wir alle wollen ja so leben, dass es uns wirtschaftlich gut geht (nur über den Begriff "gut" gehen die Meinungen auseinander).

b) Im Beitrag von Henny erscheint dieses holländische Ehepaar in einem negativen Licht. Wieso? Ist es nicht ein legitimes Interesse eines jeden Rentners, den eigenen Lebensabend dort und so zu verleben, wo und wie man meint, glücklich zu werden? Dieses Paar hat eventuell ein altes sächsisches Haus repariert, es konsumiert und gibt sein Geld irgendwo in Siebenbürgen aus. Wo ist das Problem? Das Paar trägt damit einige Groschen nach Siebenbürgen, trägt damit zum Einkommen von ein paar Bauern bei usw. Wen stört das und wieso?

c) Könnte es sein, dass, trivialpsychologisch gesehen, das Verhalten des Ehepaars bei Henny verborgene und verdrängte Schuldgefühle weckt, weil dieses Paar etwas tut, wovon Henny im Tiefsten ihrer Seele ahnt, dass sie selbst das tun müsste? Kommt von daher diese heftige Abwehrreaktion?
Schließlich bringt das Paar ein altes sächsisches Haus auf Vordermann, haucht etwas Leben und Seele in etwas fast Abgestorbenes und leistet etwas Aufbauarbeit irgendwo, von wo Andere (mögen sie noch so gute und berechtigte Gründe dafür gehabt haben!) letztlich geflohen sind (ob aus politischen, persönlichen oder wirtschaftlichen Gründen: ist bei dieser Fragestellung der Bewertung des Verhaltens des holländischen Paars völlig egal).

Nicht Genaues weiß ich nicht. Ich stelle nur Fragen. und wundere mich über gehässige Kommentare zu diesem mir unbekannten holländischen Ehepaar.
OREX
schrieb am 17.06.2014, 10:26 Uhr
Das ist meine Meinung und im Augenblick habe ich keine Lust mich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Nur soviel: Das wiederholte und pauschale Abstempeln der Siebenbürger Sachsen als Wirtschaftsflüchtlinge, führt im Endeffekt dazu, dass man den Spieß umdreht, berechtigt oder nicht.
jodradek
schrieb am 17.06.2014, 10:43 Uhr
führt im Endeffekt dazu, dass man den Spieß umdreht, berechtigt oder nicht.

Man sollte die Gerechtigkeit zumindest mimen können, wenn einem sie je fremd ist.
Henny
schrieb am 17.06.2014, 12:09 Uhr (am 17.06.2014, 12:13 Uhr geändert).
Könnte es sein, dass, trivialpsychologisch gesehen, das Verhalten des Ehepaars bei Henny verborgene und verdrängte Schuldgefühle weckt, weil dieses Paar etwas tut, wovon Henny im Tiefsten ihrer Seele ahnt, dass sie selbst das tun müsste?
Selbst wenn dieses Ehepaar aus Timbuktu kommen würde, von da seine Rente bezieht aber in Hinterindien lebt, weil es dort "ieftin" ist, würde eine Henny so regieren!
Das tut sie auch mit deutschen Rentner die der Meinung sind, in Spanien oder auf Mallorca fließt der Honig auf den Straßen.
Wir brauchen uns nichts vormachen, sowas schwächt die Wirtschaft eines jeden Landes, in Folge brauchen wir uns auch nichts vormachen wenn bei uns alles teurer wird. Es sind leider nicht nur die Rentner die diesem Motto folgen. Sie sind die "Letzten" in dem Rattenschwanz der "Zechen-Preller". Vorweg gehen viele Firmen die im Ausland ihre "Kohlen" und das große Geld scheffeln auf Kosten der Ansässigen, die natürlich nach dem "landesüblichen Tarif" vergütet werden. Ich denke da nur an Nokia... was für ein Schauspiel...tausende deutsche Arbeitskräfte standen nachher auf der Straße nur weil Nokia in Rumänien "billiger" produzieren wollte. Und nachdem sie die Gelder der EU eingesackt haben waren sie auch da weg... sehr toll auch für die rumänischen Arbeiter denen der Himmel auf Erden versprochen wurde. Super, gelle?

Nicht zu vergessen auch der Uli... der Hoeness aus Bayern...Firma in Deutschland, alle Förderungen vom Staat erhalten aber das Geld in der Schweiz gebunkert... was hat's ihm eingebracht? Nüschte!

Eine Henny tut nicht nur "im Tiefsten ihrer Seele ahnen", sie weiß was sie tut. Ich bin nicht nach Deutschland gekommen damit ich hier "kassiere" aber drüben lebe, weil es dort "ieftin" ist, die Henny nimmt die Auswanderung mit allen Konsequenzen an! Wenn ich es woanders attraktiver finde wie hier in Deutschland dann... ja dann wandere ich wieder aus aber auch dann mit allen Konsequenzen!
_grumpes
schrieb am 17.06.2014, 13:01 Uhr (am 17.06.2014, 13:03 Uhr geändert).
Waren unsere Vorfahren auch Wirtschaftsflüchtlinge, als sie nach Siebenbürgen zogen ?

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