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edka
Erstellt am 10.12.2015, 15:47 Uhr
in eine Scheindemokratie ist irrelevant wer gewinnt

gerri
Erstellt am 10.12.2015, 16:24 Uhr und am 10.12.2015, 16:29 Uhr geändert.
@ Also sollte Jemand abgewählt werden und sich langweilen,gibt es doch Beschäftigung an den Empfangsstellen der Grenzen.Dort ist man immer froh auf sachkundige Freiwillige,da zur Zeit vor dem nahenden Winter,Vollbeschäftigung herscht.

getkiss
Erstellt am 10.12.2015, 19:20 Uhr
Da haben wir den EU-Salat:

Seid umarmt, ihr Rumänen!

edka
Erstellt am 10.12.2015, 20:28 Uhr
an deutsche ist nicht mehr zu helfen

gerri
Erstellt am 10.12.2015, 20:32 Uhr und am 10.12.2015, 20:35 Uhr geändert.

"Seid umarmt, ihr Rumänen!"

@ Hätte lieber heißen sollen:"Seid umarmt ihr Roma",doch dazu braucht es Mut,denn die eigentlichen Rumänen machen nicht soviel Trubel.

edka
Erstellt am 10.12.2015, 20:40 Uhr und am 10.12.2015, 20:53 Uhr geändert.
Roma kommt aus Romania. Rumänen gibt es nicht


eine kleine Bemerkung und Frage auch

Hirntote Zombies verbieten uns das Wort Zigeuner zu benutzen

stattdessen müssen wir Roma sagen was angeblich Mensch bedeutet. Meine Frage währe was bedeutet dann "NICHT ROMA"?

getkiss
Erstellt am 11.12.2015, 12:37 Uhr
Parteitagsregie wie unter Ceausescu, keine Spur von demokratischer Entscheidungsmöglichkeit:

Die Unterlagen füllen fast 400 Seiten, aber der wichtigste Antrag ist nicht dabei: Das Papier zur Flüchtlingspolitik. CDU-Präsidium und -Bundesvorstand wollen den Leitantrag erst am Vorabend des Parteitags, der am kommenden Montag in Karlsruhe beginnt, beschließen.

Den Delegierten bleiben durch das Ad-hoc-Antragsverfahren in puncto Migration, Integration und Terrorbekämpfung – dies sollen die drei Schwerpunkte in dem noch unter Verschluss gehaltenen Leitantrag sein – nicht einmal 24 Stunden zum Lesen, Besprechen und Entscheiden. Änderungen können nur kurzfristig und mit der Unterstützung von 30 Delegierten zu Beginn des Parteitags am 14. Dezember beantragt werden. Damit bleibt wenig Zeit zum Streiten.


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getkiss
Erstellt am 11.12.2015, 14:25 Uhr
Diese Art Regie scheint sich schon in den letzten Jahren sowohl im Bundestag, wie auch bei der CDU durch zu setzen. Unter dem Vorwand der Zeitknappheit, bzw. Dringlichkeit, wurden wichtige Beschlüsse telegrafisch "erledigt", sei es um Banken-, Griechenland-, oder Flüchtlingspolitik gegangen.

Auffallend dabei, durch die große Überlegenheit der Koalition und die schwache, uneins agierende Opposition, regiert die Kanzlerin, als Methode, gar nicht so verschieden wie Orbán in Ungarn.
Das Deutschland dabei manchesmal von der EU-Kommission abgemahnt wird, erscheint kaum in der Presse....

_grumpes
Erstellt am 11.12.2015, 20:11 Uhr und am 11.12.2015, 20:12 Uhr geändert.
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gerri
Erstellt am 11.12.2015, 21:28 Uhr und am 11.12.2015, 21:29 Uhr geändert.
@ Kann mir Jemand erklären warum in einer Demokratie irgend eine Gegenpartei verboten werden soll?
Man könnte sie einfach ignorieren,oder hat man Angst das man selber nichtmehr demokratisch,volksnah handelt?

-In den 50. Jahren,ich war noch ein Kind,doch kann ich mich erinnern an verschiedenen Parolen auf den Straßenwänden von den Kommunistischen und der Sozialistischen Partei in Rumänien.In den 60. Jahren gab es nur noch die sozusagen Kommunistische Partei,die Sozialisten gaben sich "freiwillig" auf und wurden einbezogen in die einzig wahre in der RPR....

Harald815
Erstellt am 11.12.2015, 22:07 Uhr
Meinst du einen konkreten Fall? Welche Demokratie meinst du und um welche Partei soll es gehen?
Dann schreibst du etwas vom Rumänien der 50-er Jahre. Was soll dort demokratisch gewesen sein, und dass sich irgendeine Partei freiwillig aufgegeben hätte ist mir auch neu.

gerri
Erstellt am 11.12.2015, 23:23 Uhr
@ Mit den aktuellen Nachrichten sollte man in Deinem Falle schon am laufenden sein.

Das war doch "freiwillig" mit Gänsefüßchen gemeint,also auch so eine Gegenpartei die man fürchtete,die weg musste....Nur ein Beispiel!

getkiss
Erstellt am 12.12.2015, 01:24 Uhr
Gabriel wurde wiedergewählt.
Mit 74% "abgestraft" Die Stellvertreter bekamen bis zu 20% mehr. Zufall?

gerri
Erstellt am 12.12.2015, 19:37 Uhr und am 12.12.2015, 19:37 Uhr geändert.
@ Nein,richtig,noch zu viel bei weniger.

Shimon
Erstellt am 14.12.2015, 08:22 Uhr
Der IS gehört in den untersten Kreis der Hölle
...
Lord Weidenfeld: Nicht nur in Sicherheit, sondern auch erhoben zu einer besseren Zivilisation. Wir hatten fast alles verloren, man war plötzlich arm. Aber natürlich wollte ich mich sofort einfügen. Kulturell war das ja eine ganz ähnliche Mentalität. Heute ist die Differenz zwischen den Flüchtlingen aus Vorderasien und den Gesellschaften in Europa viel größer. Ob sich alle für die westliche Lebensweise begeistern so wie ich damals für die britische – ich habe da meine Zweifel.

Welt am Sonntag: Dennoch engagieren Sie sich ganz konkret für Flüchtlinge.

Lord Weidenfeld: Ich wollte unbedingt etwas zurückgeben für die Gastfreundschaft und Nächstenliebe, die mir und meiner Familie vor bald siebzig Jahren zuteil geworden ist. Wir haben darum eine Organisation mit dem Namen "Safe Havens" gegründet; die soll zweitausend Familien, also etwa zehntausend Menschen, einen neuen Start im Westen ermöglichen. Wir konzentrieren uns dabei fast ausschließlich auf christliche Flüchtlinge aus Syrien, weil sie meiner Meinung nach die Hilfe am dringendsten benötigen.

Welt am Sonntag: Und was sind die Reaktionen?

Lord Weidenfeld: Es ist sehr sonderbar. Man wirft uns sogar noch vor, dass wir diese Auswahl treffen. Und das im christlichen Abendland, wo etwa in Deutschland eine Partei, die sich christlich nennt, die Kanzlerin stellt. Aber warum darf man diese Christen, die aus den ältesten Gemeinden der Welt kommen, nicht bevorzugen? In den angrenzenden islamischen Ländern haben sie doch keine Chance mehr, irgendwo sicher unterzukommen. Diese Menschen sind in ihrer Heimat völlig verloren, während die Muslime in den reichen Ländern Arabiens nicht einmal ihren Glaubensgenossen helfen wollen. Es ist eine Schande.

Welt am Sonntag: Das sagen Sie als ehemaliger Flüchtling.

Lord Weidenfeld: Das sage ich ganz bewusst. Bei meiner Flucht nach Großbritannien wurde ich 1938 ganz genau kontrolliert und benötigte Papiere. Ich wollte die totale Assimilierung, und Bedingungen stellte ich schon gar keine. Regellose Zuwanderung hingegen bedeutet das Recht des Stärkeren. Auf der Flucht gibt es Anarchie und Gewalt, und später in den Aufnahmelagern gibt es ebenfalls Anarchie und Gewalt. Draußen kontrolliert kein Militär, drinnen schafft es die Polizei auch nicht mehr.

Welt am Sonntag: Was folgern Sie daraus?

Lord Weidenfeld: Wir brauchen feste Quoten für die wirklich Verfolgten, und die müssen wir sicher herüberholen mit dem Flugzeug oder per Boot. Aber nicht durch kriminelle Schlepper und eventuell unterwandert vom Dschihadismus. Wir brauchen Quoten für Christen aus dem Orient. Für vergewaltigte Frauen, für Waisenkinder. Stattdessen kommen zwei Drittel junger Männer, die im Nahen Osten beim Kampf gegen den Terror fehlen.

Welt am Sonntag: Bedeutet das nicht eine Diskriminierung, wenn wir die Flüchtlinge aussieben?

Lord Weidenfeld: Ich begreife die Frage nicht. Warum sollten wir uns wegen vermeintlicher Diskriminierung schämen, wenn wir bestimmen, wer zu uns kommen soll? Die islamischen Länder und gerade die Fundamentalisten diskriminieren uns doch systematisch. Wir müssen im Gegenzug ebenfalls unsere Grenzen kontrollieren, unsere eigenen Regeln bestimmen und unsere Lebensweise durchsetzen. Aber offenbar hat man in Deutschland nicht mehr den Mut, sich zu den christlichen und abendländischen Werten zu bekennen.

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