Zitat des Tages

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Marius
Erstellt am 15.06.2019, 12:35 Uhr
Otto Fürst von Bismarck über Reichtum

Die erste Generation verdient das Geld,
die zweite verwaltet das Vermögen,
die dritte studiert Kunstgeschichte
und die vierte verkommt vollends.

Otto Fürst von Bismarck
preußisch-deutscher Staatsmann
* 01.04.1815, † 30.07.1898

gerri
Erstellt am 15.06.2019, 13:43 Uhr

(=)Da hatte doch Jemand recht wo Er sagte: Die dritte Generation der Reichen,sollten Selber neu beginnen und anschaffen,sonst werden Sie arrogant.

Marius
Erstellt am 16.06.2019, 23:05 Uhr
„Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Marius
Erstellt am 17.06.2019, 12:26 Uhr
Was du ererbt von deinen Vätern hast,
Erwirb es, um es zu besitzen.
Was man nicht nützt, ist eine schwere Last,
Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.


Johann Wolfgang von Goethe

(1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808. Nacht, Faust mit sich allein


Marius
Erstellt am 02.07.2019, 17:16 Uhr
Früher wollten die Deutschen die Welt erobern, heute wollen sie die Welt retten.

gerri
Erstellt am 02.07.2019, 17:50 Uhr

(=) Tragödie in zwei Akten:-Erobern...u... Retten.

seberg
Erstellt am 02.07.2019, 18:11 Uhr und am 02.07.2019, 18:35 Uhr geändert.
Es könnte ja sein, dass die Entwicklung der Deutschen von Nazis zu Grünen gar nicht so übel wäre - die "Vogelschiss-Dummheit" von Sprücheklopfern ist allerdings auch unter ihnen leider immer noch ziemlich verbreitet.

gerri
Erstellt am 03.07.2019, 22:58 Uhr

(=)"Dort wo die Justiz nicht funktioniert,ist es gefährlich recht zu haben".

Francisco de Quevedo.

Marius
Erstellt am 08.09.2019, 19:55 Uhr
Je mehr sich die Dinge ändern, um so mehr bleiben sie sich gleich.

Alphonse Karr

(1808 - 1890), französischer Schriftsteller


Marius
Erstellt am 17.09.2019, 11:43 Uhr
Es ist nicht schwer, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Nur mit dem Entziffern hapert es fürchterlich.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Heutzutage wird alles genau bestimmt, zerlegt, analysiert, durchleuchtet, abgehandelt und abgewogen, auseinandergenommen und eingeordnet. Ist es da ein Wunder, daß alles Stückwerk bleibt?

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

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