Klaus Johannis als Staatspräsident Rumäniens

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_grumpes
Erstellt am 21.09.2015, 08:06 Uhr
Cand poporul nu mai conteaza.
Daca tot alegi presedintele(Johannis) prin votul direct al intregului popor, deci il instalezi ca reprezentant direct al intregului popor, ar trebui sa ii dai si prerogative pe masura. Asta nu inseamna desigur putere discretionara, ci parghii bine reglementate, in conditii bine definite, cu o asumare precisa de responsabilitate, poate chiar cu mandatul pe masa, pentru a putea fi ultimul arbitru al unor crize periculoase pentru interesul national.

_grumpes
Erstellt am 30.09.2015, 00:58 Uhr
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getkiss
Erstellt am 30.09.2015, 09:58 Uhr und am 30.09.2015, 10:03 Uhr geändert.
ar trebui sa ii dai si prerogative pe masura
So ein Schmarrn.
Die Verfassungsrechte des rumänischen Staatspräsidenten waren schon vor der Wahl bekannt. Das seine exekutive Gewalt nahe Null ist auch.
Trotz dem hat Johannis vollmundliche Versprechungen gemacht, wie die Gesellschaft aussehen sollte.
Jetzt sieht man es was diese Wert hatten: So viel wie seine begrenzte Macht.
Er wurde von den Rumänen nur gewählt weil seine Frau Rumänin ist, in der Hoffnung, Sie wird´s schon richten. Da Sie aber den ganzen Tag mit den Stylisten und Modeschneidern verbringen "muss", bleibt dafür keine Zeit. So lässt er halt die Meinung des Präsidenten durch Berater verkünden, wie zu letzt bei dem Scheiter-Resultat des Misstrauensantrags gegen Ponta durch Mihalache.

Eine Marionette die nicht mal richtig reden kann,
die sich dann auch noch auf die Bühne stellt...
Siehst Du´s auf dem Bild, @grumpes. Alle lächeln entspannt, nur Johannis nicht....Der plumpe Sachs, wie schon immer.

Dem soll man auch noch Macht geben?

bankban
Erstellt am 30.09.2015, 10:18 Uhr
Er wurde von den Rumänen nur gewählt weil seine Frau Rumänin ist


????

edka
Erstellt am 30.09.2015, 10:50 Uhr
@Da Sie aber den ganzen Tag mit den Stylisten und Modeschneidern verbringen "muss"

getkiss, wie du auch weißt, egy fecske nem csinál nyarat.(Eine Schwalbe macht keinen Sommer)
Vielleicht hat er das schon begriffen, und genießt nur die Macht, so Lange bis es möglich ist. Rumänien ist das Land der Popen. Egal welche Politiker regiert. Wo alle Politiker Angst haben von Hexen und Wahrsager verflucht zu werden, ist alles nur Theater für die Außenwelt. Daher ist Rumänien der beste Trojanisches Pferd für Russland seit eh und je.

gerri
Erstellt am 30.09.2015, 11:57 Uhr
getkiss: "nur Johannis nicht....Der plumpe Sachs.."


@ Der Neid auf die Sachsen war schon immer da getkiss,das ist Euch angeboren,doch warum muss man Zähne zeigen beim Lachen,lächeln ist ehrlicher.

getkiss
Erstellt am 30.09.2015, 12:38 Uhr und am 30.09.2015, 12:39 Uhr geändert.
Der Neid auf die Sachsen war schon immer da getkiss,das ist Euch angeboren
Das hat ein Banater Schwabe nicht nötig. Siebenbürger Sachsen haben keine Nobel-Preisträger, Banater Schwaben 2.
Siebenbürger Sachsen haben nur einen Präsidenten: Fabritius. Der ist davongelaufen zum Bund der Vertriebenen und in den Bundestag. Jetzt müssen die Sachsen ´nen Neuen suchen, der alte wäre überlastet... Johannis ist der Präsident der Rumänen, nicht der Sachsen.


@bankban, das mit der rumänischen Macho-Ehefrau war ironisch gemeint, ist doch bekannt das die Frauen der Rumänen meist unter drückt werden

getkiss
Erstellt am 30.09.2015, 12:42 Uhr und am 30.09.2015, 12:44 Uhr geändert.
egy fecske nem csinál nyarat
És a légynek a szara is kerek mind a marhának (csak kisseb)
Und der Kot der Fliege ist rund, wie auch beim Rindvieh (nur kleiner)


bankban
Erstellt am 30.09.2015, 12:53 Uhr
Den Spruch mit dem Kot kannte ich bislang noch nicht...

getkiss
Erstellt am 30.09.2015, 12:57 Uhr
kannte ich bislang noch nicht

kam mir spontan in den Sinn. Sozusagen ein Witzblitz.

Passt aber zu den großen Aufgaben von Präsidenten ohne Macht...

Harald815
Erstellt am 30.09.2015, 13:07 Uhr
Ich finde, dass Iohannis durchaus lächelt, aber eben den Mund geschlossen hält. Es kann auch sein, dass er mit offenem Mund nicht so gut aussieht und man ihm geraten hat mit geschlossenem Mund zu lächeln. Ich meine es ernst.
Zu dem, was er seit seinem Machtantritt bewirkt hat, bei der vorhandenen Macht, wird man erst viel später ein Urteil fällen dürfen. Immerhin geht es mit dem Verurteilen gewisser Verhalten voran. Dass er den Ministerpräsidenten nicht absetzen kann ist Tatsache. Er äußert aber seine Meinung klar. Die Abgeordneten der Regierungsparteien wurden gezwungen der Wahl nur beizuwohnen, aber nicht teil zu nehmen. Eher ein Beweis für Misstrauen als für Selbstsicherheit. Was auffällt, ist das geringe Interesse des Volkes an dem was vor sich geht. Wahrscheinlich brauchen sie noch einen Winter um zu begreifen wer sie regiert und was das für ihre Taschen bedeutet. Es ist sicher richtig, dass wenn man weit kommen will, man langsam gehen muss. Wir werden sehen, wie das kommende Jahr verläuft.

edka
Erstellt am 30.09.2015, 13:22 Uhr und am 30.09.2015, 13:34 Uhr geändert.
Link-bankban

bankban
Erstellt am 30.09.2015, 13:39 Uhr
???

(Fehlermeldung)

gerri
Erstellt am 30.09.2015, 17:36 Uhr

@ Erstens getkiss dachte ich das Du ein Magyar bist,zweitens als Banater würde ich die Nobelpreisträgerin lieber nicht erwähnen......

Harald815
Erstellt am 30.09.2015, 19:47 Uhr
Man kann von Iohannis viel erwarten, aber man muss doch die Meinung der rumänischen Bürger berücksichtigen. Mit wem soll er etwas bewirken?
Sondaj INSCOP: Românii nu mai au atât de mult încredere în Klaus Iohannis. Oprea și Dragnea, pe val în topul încrederii în oamenii politici
Președintele României, Klaus Iohannis se află în topul încrederii în personalități publice a românilor, chiar dacă procentul său a scăzut pentru prima dată din decembrie sub 60%. Astfel, șeful statului se bucură de încrederea a 58.6% din români, arată un sondaj INSCOP, comadat de Adevărul.

Pe locul doi în topul încrederii conaționalilor se află Guvernatorul BNR, Mugur Isărescu, cu 41.6%, în scădere față de luna iulie cu aproximativ un procent.

Isărescu este urmat în clasament de George Maior, cu 29.7 procente.

Premierul României se situează tocmai pe locul patru, cu 22.8%. Totodată, sursa precizează că ancheta INSCOP a fost făcută înainte ca Ponta să fie trimis în judecată, rămânând de văzut cum a schimbat acest moment felul în care românii îl văd pe premier.

Pe următoarele poziții se află Gabriel Oprea (21.7%), Mihai Răzvan Ungureanu (20.3%), Călin Popescu Tăriceanu (18.4%), Alina Gorghiu (16.8%), Liviu Dragnea (16%), Cătălin Predoiu (15.8%), Mircea Geoană (15.6%) și Traian Băsescu (15.5%).

Sorin Oprescu, Primarul suspendat al Capitalei, a avut parte de o scădere drastică, care, pe fondul arestării sale de către DNA, a ajuns de la 21.8% în luna iulie, la 13.9% în luna septembrie.

Pe ultimile locuri din top se situează Vasile Blaga (13.2%), Monica Macovei (12.8%), Crin Antonescu (10.6%), Ion Iliescu (9.3%), Elena Udrea (5.2%), Kelemen Hunor (4.1%) și Laszlo Tokes (3.2%).

Sondajul a fost realizat în perioada 10-15 septembrie 2015 pe un eșantion de 1085 de persoane. Marja de eroare este de +/- 3%.

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