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Bernd1946
Erstellt am 09.09.2018, 18:56 Uhr
Seht Euch mal diesen Wikipedia- Artikel an:

Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland
(Weitergeleitet von Verein für das Deutschtum im Ausland)

Dieser Verein, VDA, hat auch seinerzeit Stipendien an Siebenbürger Sachsen , für Studien im Ausland, "spendiert", und sich mit den Auslandsdeutschen beschäftigt, ab spätestens 1881/ 1908. In seiner Zeitschrift waren seinerzeit mehrere Hefte Siebenbürgen gewidmet!

Bernd1946
Erstellt am 15.09.2018, 11:10 Uhr und am 15.09.2018, 11:12 Uhr geändert.
Seht Euch mal diesen Wikipedia- Artikel an:

Lebenserwartung

Hier einige Auszüge daraus, die einem zu denken geben!
Und: es lohnt sich, den gesamten Artikel zu lesen!
……….
Die Lebenserwartung hat sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich verlängert.[14] Faktoren wie Friedenszeit, gestiegenes Einkommen, höherer Lebensstandard, bessere Ernährungslage etc. spielen dabei eine wesentlich größere Rolle als Medizinfortschritt oder Änderung des Zigarettenkonsums in der Gesamtbevölkerung.
………..
Als Ursache für die unterschiedliche Lebenserwartung wird von Wissenschaftlern das geringere Gesundheitsbewusstsein von Männern genannt, das sich unter anderem dadurch äußert, dass Männer mehr rauchen und mehr Alkohol trinken, sowie bei Krankheitssymptomen seltener einen Arzt aufsuchen.
…………..
Hormonelle Faktoren
Für die risikogeneigtere Lebensweise und das geringere Gesundheitsbewusstsein von Männern sind nicht allein kulturelle Faktoren, sondern auch hormonelle und damit biologische Faktoren verantwortlich. Insbesondere bei jungen Männern bewirkt das Sexualhormon Testosteron eine höhere Risikobereitschaft, die zu einer höheren Sterblichkeit, insbesondere durch Unfälle führt. Testosteron fördert auch die Entstehung von Arteriosklerose und Thrombosen. Demgegenüber wirkt das weibliche Geschlechtshormon Östrogen gesundheitsfördernd. Es sorgt für eine höhere Zahl von Antikörpern gegen Infektionen. Östrogene bewirken eine höhere Produktion des „guten“ HDL im Blutfett, verbessern entsprechend die Cholesterinwerte und schützen damit vor Herzinfarkten und Schlaganfällen.[29] Dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron wird hingegen teilweise eine lebensverkürzende Wirkung zugeschrieben. Testosteron schaltet mehr als 20 Gene an, die die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern.[30]
……………………
Genetische Faktoren
Weiterhin relevant sind genetische Faktoren. Frauen haben in ihrem Erbgut zwei X-Chromosomen, Männer ein Y- und ein X-Chromosom. Das Y-Chromosom enthält lediglich die geschlechtsbestimmenden Informationen. Da wichtige Erbfaktoren der Immunabwehr auf dem X-Chromosom liegen, nutzen Frauen im Gegensatz zu Männern das immunologische Potential der X-Chromosomen beider Eltern. Während Erbkrankheiten, die sich auf einem einzigen X-Chromosom befinden, sich bei Männern immer auswirken, kann bei Frauen die Information in diesem Fall vom gesunden X-Chromosom abgelesen werden. Im Alter häufen sich Ablesefehler im Erbmaterial. Altersbedingte Veränderungen des aktiven X-Chromosoms können bei Frauen durch Reaktivierung des jeweils inaktiven zweiten X-Chromosoms kompensiert werden (X-chromosomale Reaktivierung), bei Männern nicht.[31] Tierstudien unterstützen die Bedeutung dieses Zusammenhangs. So verfügen bei Säugetieren immer die männlichen Tiere über die X-Y-Kombination und haben die kürzere Lebenserwartung. Bei Vögeln ist es umgekehrt. Hier weisen die weiblichen Vögel mit der W-Z-Kombination eine kürzere Lebenserwartung auf als die männlichen Vögel mit zwei Z-Chromosomen.[32]
………….
Familienstand und Scheidung
Der Familienstand weist ebenfalls Zusammenhänge mit der Lebenserwartung auf. Nach einer Untersuchung von 1993[38] betrug die Lebenserwartung

in dauerhafter Partnerschaft: Männer 71,1 Jahre, Frauen 82,2 Jahre;
bei Verwitwerung über 60 Jahren: Männer 67,8 Jahre, Frauen 77,1 Jahre;
bei Geschiedenen: Männer 59,8 Jahre, Frauen 75 Jahre.
………….
Soziale Ungleichheit und Lebenserwartung
…………..
So werden Männer durchschnittlich nur 70 und Frauen aus der Armutsrisikogruppe 77 Jahre alt, während Männer und Frauen mit sehr hohen Einkommen fast 10 Jahre länger leben (81 und 85 Jahre). Die Ergebnisse verweisen zudem darauf, dass der Anteil der in Gesundheit verbrachten Lebensjahre deutlich variiert.
………….
Aktuelle Modelle zur Erklärung des Zusammenhangs gehen nicht von einem direkten Einfluss des sozialen Status auf die Gesundheit und Lebenserwartung aus.[39] Stattdessen wirkt der soziale Status indirekt, weil er ein wichtiger Bestimmungsfaktor für Unterschiede in gesundheitlich relevanten Faktoren – wie materielle und psychosoziale Ressourcen und Belastungen sowie das Gesundheitsverhalten – ist. Die Chancen und Risiken für ein gesundes und langes Leben werden bereits in der Kindheit und Jugend gelegt und verfestigen sich im Lebensverlauf durch Wechselwirkungen zwischen dem sozialen Status und dem Gesundheitszustand.

Soziale Unterschiede in der Lebenserwartung sind auch volkswirtschaftlich relevant. Karl Lauterbach zufolge führen die unterschiedlichen Rentenbezugsdauern von einkommensschwachen und einkommensstarken Rentnern zu einer Umverteilung von unten nach oben im System der gesetzlichen Rentenversicherung.[43]
………
Die Langlebigkeit von Elefanten, Schildkröten, Papageien und Kieferngewächsen ist allgemein belegt. Eishaie können über 400 Jahre alt werden.[56] Es wurden Mammutbäume gefällt, für die anhand von Jahresringen (dendrologisch) ein Alter von gut 2000 Jahren bestimmt wurde. Von der Langlebigen Kiefer sind über 5000 Jahre alte Exemplare[57] bekannt.
……..
Ernährung
………………..
Eine der wirksamen Substanzen, die in der Struktur einem Antidepressivum ähnelt, wurde näher untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass sie die Reaktion auf den körpereigenen Botenstoff Serotonin beeinflusst, der beim Menschen für das Hungergefühl zuständig ist.[60] Nach der Nahrungsaufnahme wird das anabole Hormon Insulin ausgeschüttet, es wirkt stoffwechselanregend und fördert die Teilung mancher Zellen (etwa die Adipozyten). Bei karger Nahrung wird weniger Insulin ausgeschüttet, die Zellen leben länger.
…………………
Die im Vergleich zu Frauen niedrigere durchschnittliche Lebenserwartung der Männer wird auf gleiche Art durch die risikobehaftetere Lebensweise der jungen Männer während der Adoleszenz beeinflusst. So sterben viel mehr junge Männer als Frauen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren durch Verkehrsunfälle und andere Risikofaktoren dieser Altersgruppe, was sich auf die statistische Gesamtlebenserwartung auswirkt. Männer bis 65 Jahre sterben 3,6 Mal so häufig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Frauen. Gerade in den mittleren Jahren, also bis etwa 65 Jahre, sterben nahezu doppelt so viele Männer wie Frauen.

gerri
Erstellt am 15.09.2018, 17:51 Uhr

@ Wofür diese langweiligen Texte,wenn dann wenigstens ein Film laufen würde....

Bernd1946
Erstellt am 19.09.2018, 12:36 Uhr und am 19.09.2018, 12:56 Uhr geändert.
WARNUNG- T-online- Benutzer:

Störung T-Online- VORSICHT!!!



Seltsame Störung meines E-Mail-Postfaches:

Ich habe eine E-Mail bekommen,



Telekom…. T-Online…. , Betreff: Update xy.



Ich habe angeklickt, wollte nur den Text ansehen- und seit damals ist mein E-Mail-Postfach gestört.

Inzw. wird re. (manchmal ja, manchmal nicht) die Liste der erhaltenen E-Mails angezeigt (aber ohne Anhänge), aber die Softkeys, linke Rubrik- sind nicht sichtbar. Und dann kommt immer wieder die Fehlermeldung „Fehler beim Laden des Postfaches.

…. Sollte das Problem über einen längeren Zeitraum bestehen, kontaktieren Sie bitte unseren Kundenservice unter der Rufnummer: 0800 33 01000.

Derzeit:
(Wartezeit derzeit 1 Stunde- d.h., meine ich, dass viele andere Benutzer wohl das gleiche Problem haben! Nie hatte ich eine soooo lange Wartezeit! Höchstens 1/2 - 1/4 Stunde!)

Und alles dauert s. lange, im E- Mail- Programm!

Die E-Mails kann ich nicht öffnen- falls sie mal, rechts, angezeigt werden.

Seit heute, ca. 11,00 schon, unverändert.

Ansonsten ist mein PC voll funktionsfähig, auch alle anderen Internet- Programme!

Meine Empfehlung:

falls Ihr eine solche E- Mail (s.o.) erhaltet (vermutlich wird sie breit gestreut), gleich löschen- dann kommt der Spuk erst gar nicht auf, vermutlich!

Bernd

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