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Bernd1946
Erstellt am 29.04.2018, 11:11 Uhr und am 29.04.2018, 11:14 Uhr geändert.
Christliche Kirchen- was es da alles gibt/ gegeben hat, es kommt einem kaum zu glauben- siehe bei Wikipedia:

- Kategorie:Körperschaft des öffentlichen Rechts (Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft)
- Pietismus, Herrnhuter , ... (kommen auch bei Teutsch vor, Bd. II)

Weiterführende Links gibt es noch und nöcher!

Wer nur von Katholizismus, Orthodoxie und Protestantismus gehört hat, ist mehr als bescheiden- es scheinen Größenordnung hundert zu sein, eher sogar mehr- Sekten usw. nennt man viele heute, viele sind offenbar inzwischen vergessen, etc.pp.

Bernd1946
Erstellt am 29.04.2018, 13:23 Uhr und am 29.04.2018, 13:35 Uhr geändert.
Einige Fragen drängen sich auf, wenn man über die diversen "Klassen" der sächsischen "Hörigen" liest, über die Session, etc.:

- konnten diese Leute, insb. die Bauern- denn meist um diese geht es- denn alle lesen? Schon im 12- 13.- 14. Jh.?? Seltsam!
- die gleiche Frage gilt natürlich auch für die Grundherren, die Adligen! So oft liest man, dass im (zumindest im frühen) Mittelalter Lesen und Schreiben meist nur die Pfaffen und Mönche konnten, dass bei den Adligen/ den Rittern etc. Schriftkenntnisse gar verpönt waren- inwiefern, und ab welchem Jh., umfassten die Schulen unseres Volkes den Großteil der Bauern?? Teutsch spricht von Anfang an vom hohen Stand der "Bildung" der Sachsen, verglichen mit den anderen Völkern in 7bg- aber Genaueres schreibt er hierzu nicht- oder ich habe es übersehen!
- Kannten sie, oder zumindest einige in den Dörfern, die lateinische Sprache, später die ungarische?
Denn um die Zugehörigkeit zu einer der betr. Klassen zu beweisen, war doch wohl auch damals eine Urkunde erforderlich, die jmd. lesen- und vor Gericht verteidigen konnte, wenn es auch wohl nicht ein RA war, wie heute, die Prozesse ganz anders ausgesehen haben mögen!

Fragen über Fragen! Teutsch schreibt äußerst detailliert, oftmals- aber dennoch bleibt vieles ungeklärt. Nun ja, die Fachleute, Historiker, werden ggf. die Antworten darauf wissen!

Bei den Ungarn ist im 1. und 2. Bd. von Teutsch nur von Adligen, Hörigen- und von Pfarrern/ Bischof etc. die Rede. Nie von Bürgern der Städte, von Handwerkern und Händlern- aber diese müssen irgendwann ja auch vorhanden gewesen sein, z.B. in Klausenburg!

Maria Theresia scheint sich um die Belange ihres Volkes gekümmert zu haben, in gewissen Grenzen zumindest- ganz anders als die früheren Fürsten offenbar, lt. Teutsch.

Dass sogar Kriegsgefangene aus dem 7- jährigen Krieg, Preußen, in 7bg angesiedelt wurden- nie davon gehört!
Im 18 Jh. scheinen insgesamt recht viele Neuzugänge zu verzeichnen gewesen zu sein, in 7bg!

Bernd1946
Erstellt am 29.04.2018, 16:56 Uhr und am 29.04.2018, 17:11 Uhr geändert.
Sehr wichtige Aussage bei Teutsch, Bd. II, S. 229 unten:

das walachische Volk - schon im 18. Jahrhundert in der Mehrheit.

Unsere Städte und Dörfer aber waren schon im 18. Jahrhundert nicht mehr rein deutsch. In allmählicher Zuwanderung aus dem Süden war seit dem 13. Jahrhundert, dann zahlreicher in der Zeit der Türkenkriege das walachische Volk nach Siebenbürgen gekommen, hatte zuerst die südlichern Teile des Landes besetzt, dann die nördlichen und befand sich schon im 18. Jahrhundert in der Mehrheit.


Und danach, auf der nächsten Seite (230), oben:

... Im Verlauf des 18.Jahrhunderts erkannten die Gemeinden dann die wachsende Gefahr, aber da war es zum Teil schon zu spät. An die politische Gleichberechtigung derselben hat damals hier niemand gedacht. .....


Ja, und was alles noch danach gekommen ist- das hätte sich damals auch wohl niemand erträumen lassen, eindeutig auch G.D. Teutsch nicht!
Wie die Geschichte/ das Leben so ... spielt/ sich erlaubt!

Bernd1946
Erstellt am 01.05.2018, 12:26 Uhr und am 01.05.2018, 12:27 Uhr geändert.
Siebenbürger Fahne, hoch am Mast, in München!

Wer`s nicht glaubt, sollte mal in die Kleingartenanlage am U- Bahnhof Studentenstadt gehen- dort weht sie, neuerdings, an einem ca. 5 m hohen Mast! Genauso groß wie die paar Bayerischen Fahnen, auf diversen Masten. Erfreulicher Anblick!

Bisher ist sie mir nie aufgefallen- war also noch nicht da.
Leider war niemand auf dem zugehörigen Grundstück- ich würde diese Leute gerne kennenlernen!

Bernd1946
Erstellt am 01.05.2018, 18:49 Uhr
Ich schrieb:
>>>Noch weit Schlimmeres steht bei Teutsch Bd. II., bzgl der Zeit Brukenthals: ...

Und es wurde noch viel schlimmer:

Nach dem Tod der Kaiserin Maria Theresia 1780, unter ihren Söhnen Josef II und Leopold II. und danach unter Franz II., (später Franz I. v. Österreich genannt,). ist es, da auch Brukenthal nicht mehr Gubernator war und die Französische Revolution & die Napoleonischen Kriege etc. sich auswirkten, richtig "drunter und drüber" gegangen in Siebenbürgen
- massenhaft Bestimmungen umgekrempelt unter Josef II. und dann (fast) Alles nach 10 Jahren zurückgenommen,
- dann Intrigen der Hofkanzlei noch und nöcher-
ein unvorstellbares Chaos muss das gewesen sein, unsere Sachsen hatten s. viel darunter zu leiden- und es gab keinen Brukenthal mehr , nahe dem Kaiserhof, der etwas für sie tun konnte. Es wurde ihnen vielfach übel mitgespielt, insb. durch einen Konvertiten und Renegaten, ehem. Komes, und einen weiteren Sachsenhasser in der Hofkanzlei.

Und anscheinend kam es dann noch schlimmer, nach 1810/ 1815!

Bernd1946
Erstellt am 02.05.2018, 18:57 Uhr und am 02.05.2018, 19:07 Uhr geändert.
1. Was man im Internet so Alles finden kann:

http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15929

Adressbuch der k. freien Stadt Hermannstadt : 9. Jahrgang [1901]
VOLLTEXT DATEIEN HERUNTERLADEN
application/pdf hermannstadt.pdf (14440 KB)
1901 IX. Jahrgang

Auch weitere Treffer zu "hermannstadt" auf diesem Link- suchen!

2. Stadtportale in der Wikipedia

Almaty · Augsburg · Basel · Bautzen · Berlin · Bern · Bielefeld · Bonn/Rhein-Sieg · Braunschweig · Bremen · Buenos Aires · Bukarest · Chemnitz · Chicago · Dortmund · Dresden · Düsseldorf · Frankfurt/Rhein-Main · Genf · Graz · Görlitz · Halle (Saale) · Hamburg · Hannover · Heidelberg · Heilbronn · Hermannstadt · Istanbul · Jerusalem · Kaiserslautern · Karlsruhe · Kassel · Kiew · Köln · Lausanne · Leipzig · Linz · London · Los Angeles · Lübeck · Ludwigshafen · Luzern · Magdeburg · Mainz · Mannheim · Memmingen · Moskau · München · Münster · New York City · Nürnberg · Paris · Posen · Regensburg · Reutlingen · Rom · Rostock · Salzburg · St. Gallen · Sankt Petersburg · Seattle · St. Pölten · Stralsund · Stuttgart · Timișoara · Tokio · Toronto · Trier · Tübingen · Warschau · Wien · Windhoek · Winterthur · Worms · Wuppertal · Zürich

Bernd1946
Erstellt am 03.05.2018, 15:59 Uhr
Hermannstädter und an Hermannstadt Interessierte:

Hier findet Ihr das Buch

Hermannstadt: kleine Geschichte einer Stadt in Siebenbürgen
von Harald Roth, 2006, Böhlau


https://books.google.de/books?id=vqv-BeH_9Z0C&pg=PA2&lpg=PA2&dq=G%C3%9CNDISCH-+Villa+Hermannstadt&source=bl&ots=08kJ900H_z&sig=65_2f3_WF52fFBlLR5tMgEGLwdc&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjc6Pbd1-naAhUDlCwKHWhPAZMQ6AEIPDAD#v=onepage&q=G%C3%9CNDISCH-%20Villa%20Hermannstadt&f=false

fast alle Seiten, Fotos etc. sind offenbar enthalten!

Bernd1946
Erstellt am 03.05.2018, 17:05 Uhr
eine Schatzgrube:

MDZ
Münchener Digitalisierungszentrum Digitale Bibliothek


http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10011542_00005.html

https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=suchen&l=de

Z.B. ist hier zu finden:
Geschichte der Siebenbürger Sachsen für das sächsische Volk
Autor / Hrsg.: Teutsch, Georg Daniel

aber auch Band IV, von Teutsch, Friedrich, usw.

Die Suche ist nicht ganz einfach- aber es lohnt sich, sich einzuarbeiten!

Bernd1946
Erstellt am 13.05.2018, 12:59 Uhr
Eben erfahren:
Der Namen unseres technischen Genies Hermann Oberth ist hochgeehrt in Hermannstadt, es wurde sogar eine Fakultät (Maschinenbau) nach ihm benannt:

Facultatea de Inginerie "Hermann Oberth" calitate maximă pentru ...
newsletter.ulbsibiu.ro/facultatea-de-inginerie-hermann-oberth-cal...
Diese Seite übersetzen
Facultatea de Inginerie "Hermann Oberth" din Sibiu se bucură de o tradiţie şi o experienţă care au consacrat-o drept şcoală de inginerie importantă din România ...

Sehr erfreulich!

gerri
Erstellt am 13.05.2018, 13:08 Uhr

@ Das ist schön,das Seine Leistungen wenigstens in Rumänien ohne Schwierigkeiten anerkannt wurden.
-In Deutschland, wollten die hochgebildeten Grünen auch das Museum in Fürth / Nürnberg schließen,irgendwie muss es sie gestört haben.

kokel
Erstellt am 13.05.2018, 13:20 Uhr
Diese Seite übersetzen

Ich dachte, du bist Übersetzer, Bernd, oder hab` ich hier was falsch verstanden.

Bernd1946
Erstellt am 13.05.2018, 13:27 Uhr und am 13.05.2018, 13:36 Uhr geändert.
Kokel schrieb:
>>>Ich dachte, du bist Übersetzer, Bernd, ...

Hast Du schon richtig verstanden, Kokel, aber hier bin ich eben nur irgendein Amateur (momentan a bisserl arbeitsscheu) & Hermannstädter. (und hatte irgendwann auch mal was mit der Technik zu tun, habe Einiges an Maschinen & Motoren repariert etc., sogar mal kl. Raketchen gebaut in der Kindheit- die hüpfen, aber nicht fliegen konnten; Gott sei Dank ist keine davon explodiert, nur ausgeräuchert habe ich mal unsere Küche!))- daher meine Vorliebe für Oberth!

Dennoch, man findet auch deutschsprachige Gegenstücke zu dieser Anzeige (für die Nicht- mehr- Rumänisch- Kennenden, unter uns):

Hermann Oberth – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Oberth
Hermann Julius Oberth (* 25. Juni 1894 in Hermannstadt, Siebenbürgen, Österreich-Ungarn; .... Hermann Oberth-Kindergarten und Gymnasium in Bukarest, Rumänien; Hermann Oberth-Fakultät für Ingenieurswissenschaften in Sibiu an der ...

Lucian-Blaga-Universität – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Lucian-Blaga-Universität
Die Lucian-Blaga-Universität Hermannstadt (rumänisch: Universitatea "Lucian Blaga" din ... Im Jahr 2005 verfügte die Lucian-Blaga-Universität über zehn Fakultäten und eine ... Fakultät ist nach dem Hermannstädter Hermann Oberth benannt.

Prof. Dr.-Ing. Detlef Zühlke Ehrendoktor der Lucian Blaga Universität ...
https://www.dfki.de/web/presse/pressemitteilungen_intern/...sibiu.../view?...
14.06.2013 - ... auf dem Gebiet der Fabrikautomatisierung verlieh die Hermann-Oberth-Fakultät der Lucian Blaga Universität Sibiu (ULBS) Prof. Dr.-Ing.

Bernd1946
Erstellt am 14.05.2018, 15:37 Uhr
Sorry, wieder nur in Rumänisch erhalten- aber Hochinteressant! Was sagen die Fachleute dazu?? Haben wir hier welche?



-INTERESANT!



Ruşii au demonstrat că petrolul nu se
> va termina niciodată și că se poate extrage oricât.
> Dacă ar fi acceptată această idee s-ar ajunge la
> scăderea preţului, însă
> s-ar ajunge şi la falimentarea companiilor petroliere de
> pe planeta precum OMV şi altele și s-ar pierde monopolul
> și controlul anumitor puteri mondiale.
>
>
> IPOTEZA SOC: Petrolul NU provine
> din materie organică şi NU se epuizează - Zăcămintele
> de țiței se refac singure !
>
>
>
> Invățăm în școală și peste tot în mass media
> deținută de străini că petrolul este un combustibil
> fosil care s-a format din descompunerea materiei organice
> (dinozauri, vietăți marine etc) acu’ nu știu câte
> milioane de ani.
>
>
> Au murit animalele, s-au descompus, au intrat în pământ,
> au stat acolo nu știu cât timp și s-au transformat în
> petrol. Iar noi, oamenii, exploatăm acum acest petrol,
> până când se termină. Nemafiind dinozauri morți și
> alte animale care să se descompună, pac,
> pac, de pe azi pe mâine…înseamnă că o să rămânem
> la un moment dat fără petrol. Asta ne spune Sistemul. Și
> ne tot prezice de zeci de ani că o să rămânem curând
> fără petrol.
>
>
> Vă invit astăzi să aflați o altă parte a poveștii,
> adevărul după părerea mea, și anume că petrolul NU s-a
> format din materie organică descompusă acum milioane de
> ani, petrolul NU se epuizează, ci SE PRODUCE CONTINUU ÎN
> INTERIORUL PĂMÂNTULUI prin procesele
> fizico/chimice/geologice
> de la mari adâncimi (magmă + presiune + temperatură +
> diferite roci etc). Detalii în continuare:
>
>
> Pe lângă informațiile din articolele / site-urile postate
> mai jos, am această informație (că petrolul nu se
> epuizează, ci se formează continuu în adâncul
> pământului) si de la un inventator (chimist) român care a
> creat un sistem de transformare a apei în gaz
> și energie termică într-un mod eficient, pe care l-am
> văzut personal. Același inventator a demonstrat prin
> calcule matematice, împreună cu alți oameni de
> știință, că este o mare țeapă ideea că noi oamenii
> și activitatea noastră suntem vinovați de încălzirea
> globală.
>
> 9 sept 2012: Zăcămintele de țiței epuizate se refac
> singure
>
> În ultimele decenii petroliştii au observat un fenomen
> ciudat, în toată lumea: puţurile de petrol care erau
> considerate epuizate din cauza exploatării, au început să
> se umple din nou cu „aur negru”.
>
>
> Există două teorii despre originea petrolului. Prima este
> cea organică, sau biogenică, care aparţine savantului rus
> Mihail Lomonosov.
>
>
> El a spus că acest combustibil a apărut prin
> descompunerea, în anumite condiţii, a deşeurilor
> biologice, de-a lungul milioanelor de ani.
>
>
> Spre deosebire de Lomonosov, o altă minte luminată,
> chimistul Dmitri Mendeleev, autorul tabelului periodic al
> elementelor, credea că petrolul reprezintă nu o
> substanţă formată în urma putrezirii plantelor şi
> animalelor ce au trăit cândva pe Terra, ci un material
> primordial, născut în strafundurile planetei, ce erupe
> constant către suprafaţa acesteia, precum magma
> vulcanilor.
>
>
> În cazul oraşului Groznîi, capitala Ceceniei, lucrurile
> par chiar mai ciudate. Exploatarea petrolului a început
> aici în 1897. Până în 1960, când zăcământul a fost
> considerat epuizat, s-au extras nu mai puţin de 100
> milioane tone petrol brut. Spre surprinderea
> geologilor, în ultimii ani petrolul a început efectiv să
> ţâşnească din pământ, iar localnicii îl adună cu
> găleţile.
>
>
> Situaţia s-a repetat şi în cazul bazinului petrolifer
> Eugene Island, din largul coastelor Louisianei, SUA.
> Rezervele de aici au fost considerate epuizate, dar în
> ultimul deceniu mai multe sondaje au arătat că ele s-au
> restabilit, extracţia atingând nivele comparabile
> cu cele din deceniile trecute.
>
> Ian 2011: Deconspirarea industriei petroliere
>
> Pai, sa vedem ce avem… Stie cineva cum s-a format
> petrolul? Există două teorii majore :
>
>
> 1.Teoria lui Lomonosov, care spune că petrolul este de
> origine organică, fosil deci şi aşa cum am învăţat la
> scoală se gaseşte în rocile sedimentare. Ca şi cum
> dinozaurii au dat în primire fix ca el sa apară.. în
> pungi, care cu timpul se epuizează total…
>
>
> 2.Teoria lui Mendeleev, care spune că petrolul are origine
> abiotică…adică, nu provine din dinozauri, ci este un
> material primordial, născut în străfundurile planetei, ce
> erupe constant către suprafaţă precum magma vulcanilor.
>
>
> De ce n-am auzit şi învăţat la şcoală şi despre
> această teorie?
>
> Pentru că cineva s-a prins că petrolul este o marfa
> vitală tocmai bună de manipulat ? Pentru că din raţiuni
> economice marile concerne au interes să se joace cu preţul
> lui si cu zonele de influenţă aşa cum vor muşchii lor?
>
>
> „Ceva misterios se întâmplă la Eugene Island 300.
> Productia de petrol din zona, adică în Golful Mexic, în
> largul Coastei Louisiana a fost considerată epuizată cu
> mulţi ani în urmă.
>
>
> Descoperită în 1973, exploatarea de vârf a fost de 15.000
> de barili pe zi; până în 1989 producţia a scăzut la
> aproximativ 4000 de barili pe zi.
>
>
> Apoi brusc .. norocul se reîntoarce la Eugene Island şi
> acum produce mai mult de 13.000 de barili pe zi, iar
> rezervele estimate au săltat brusc la mai mult de 400
> milioane de barili (estimarea iniţială era de 60 milioane
> de barili).” 1999 - Wall Street Journal
>
>
> In 1974, un articol publicat în Buletinul Asociatiei
> Americane a geologilor petrolieri:
>
>
> „Toate depozitele gigant de petrol sunt explicate în mod
> logic de teoria abiotică, pentru că simple calcule ale
> volumului potenţial de hidrocarburi din acele zone arată
> că materiile organice sunt prea puţine pentru a furniza
> volumul de petrol existent în acele
> zone”.
>
> Un articol din 1999 apărut în Wall Street Journal arată
> că cei mai mulţi geologi „sunt foarte presaţi să
> explice, de ce, cel mai mare rezervor mondial de petrol, cel
> din Orientul mijlociu, a depăşit dublul rezervelor din
> ultimii 20 de ani, în ciuda exploatărilor
> intense şi a descoperirilor noi relativ puţine.
>
> Ar fi necesari destul de mulţi dinozauri şi plante
> preistorice să explice estimarea de 660 miliarde barili de
> petrol în regiune” nota Norman Hyne, profesor la
> University of Tulsa.
>
>
> Poate cel mai intrigant articol este cel în care se spune
> că „oamenii de ştiinţă care studiază zonele
> petroliere spun că petrolul care iese acum are o vârstă
> geologică diferită de cel de acum 10 ani”, iar această
> disparitate Wall Street Journal o explică prin
> citarea lui Thomas Gold, profesor emerit la Cornell
> University : „petrolul este, de fapt, regenerabil, un
> sirop primordial fabricat continuu de către Pământ în
> condiţii de presiune şi temperatură extreme. Pe masură
> ce migrează spre suprafaţă este atacat de
> bacterii, ceea ce-l face să pară a avea o origine
> organică, datând de pe vremea dinozaurilor”.
>
>
> ANRM scoate la vânzare rezerve epuizate? NU! Pur și simplu
> s-au refăcut singure!
>
> „Agenţia Naţională pentru Resurse Minerale (ANRM) a
> anunţat că va scoate la vânzare publică rezerva de
> zăcământ asociat, ţiţei şi gaze naturale, situat la
> periferia orasului Săliştea de Sus, în Podierei -
> informează Agerpres.
>
>
> Câmpul pertrolifer Podierei conţine zăcăminte asociate
> având în compoziţie ţiţei şi gaze naturale.
> Preşedintele ANRM, Bogdan Găbudeanu, a precizat că,
> odată cu scoaterea la vânzare a zăcământului Podierei,
> se vor mai licita alte 13 perimetre de ţiţei şi gaze
> naturale din România.
>
> Sondele de la Podierei au început să extragă resurse
> naturale în anul 1956, iar în anul 1988 a fost suspendată
> activitatea de extragere a ţiţeiului şi gazelor naturale
> considerându-se că zăcământul ar fi scăzut în
> conţinut. Î
>
>
> n Podierei se mai află cinci sonde de extragere a
> ţiţeiului care au fost abandonate odată cu oprirea
> extracţiei.
>
>
> Profesorul Ioan Burnar din Săliştea de Sus a mărturisit
> că şi în localitatea Săcel, situată la doar 3 kilometri
> de Săliştea, au funcţionat 25 de sonde care extrăgeau
> ţiţei, dar în urmă cu şase ani activitatea de
> extracţie a fost oprită brusc deoarece s-ar fi
> epuizat resursele….”
>
> Un studiu prezentat în Science Magazine pe 1 februarie 2008
> prezintă noi probe care susţin teoria abiotică a
> petrolului. (..) Proskurowski a găsit hidrocarburi ce
> conţin izotopul 13 al carbonului ce pare format mai
> degrabă în mantaua pământului decât din materia
> biologică de pe fundul oceanului.
>
> Izotopul 13 este tipul de carbon asociat de oamenii de
> ştiinţă cu originea abiotică, în comparaţie cu
> izotopul 12 pe care oamenii de ştiinţă îl asociază, de
> obicei, cu originea biologică. Descoperirea hidrocarburilor
> abiotice din zona marină Lost City este
> a doua descoperire din ultimii ani care aduce argumente
> pentru originea abiotică a petrolului.
>
>
> Aşa cum a prezentat World Net Daily în 2005, o sondă a
> NASA trimisă pe Titan (gigantica lună a lui Saturn) a
> descoperit metan cu izotop carbon-13 pe care agenţia l-a
> declarat ca fiind de origine abiotică.
>
>
> World Net Daily spune că dezvoltarea forajului de mare
> adâncime pentru extragerea gazului natural pune seriose
> probleme celor legaţi de teoria combustibililor fosili.
>
>
> Compania GHK din Oklahoma a găsit gaze naturale în două
> foraje săpate la o adâncime de aproximativ 5.7 mile, mult
> prea adânc pentru ca rămăşiţele dinozaurilor s fie
> prezente.
>
>
> Urmând teoria lor abiotică, geofizicienii şi chimiştii
> ruşi şi ukrainieni au început analize detaliate ale
> istoriei tectonice şi structurii geologice ale straturilor
> cristaline din bazinul Dniepr-Donetsk. Apoi au urmat
> investigaţiile geofizice şi geochimice.
> Un total de 61 de foraje au fost săpate şi 37 au devenit
> productive comercial.
>
> Si asta este o performanţă extrem de impresionantă, o
> rată de succes de aproximativ 60%. Dimensiunea
> zăcămâântului descoperit era comparabil cu cel din
> nordul Alaska. In SUA, o rată de succes de 10% era
> considerata o performanţă la acea vreme!!! Deci 9 din
> zece foraje erau doar „dry holes”.
>
> Prin anii 60, in timp ce companiile petroliere Americane
> erau ocupate cu controlul asupra unor zone din Arabia
> Saudită, Kuwait, Iran şi alte zone cu petrol ieftin,
> sovieticii erau preocupaţi de testarea teoriei lor
> alternative. Au început să sape foraje în
> regiuni presupuse sterile din Siberia. Acolo au dezvoltat
> 11 bazine majore plus unul gigant, totul bazat pe teoria lor
> abiotică.
>
>
> In anii 80 s-au dus în Vietnam şi s-au oferit să
> finanţeze costurile de forare şi să arate că noua lor
> teorie funcţionează. Compania ruseasca Petrosov a forat
> în zona exterioară a bazinului Vietnam’s White Tiger,
> prin roca de bazalt şi au făcut posibilă extragerea
> a 6000 de barili pe zi pentru slaba economie vietnameză.
>
>
> In URSS, geologi instruiţi în teoria abiotică şi-au
> perfecţionat tehnologia şi, pe la mijlocul anilor ‘80,
> URSS a răsărit ca cel mai mare producător de petrol din
> lume. Puţini din vest au înţeles ce se întamplă ori
> s-au deranjat să întrebe.
>
>
> Teoria modernă Ruso-Ucraineană privind originile
> petrolului:
>
> http://www.gasresources.net/In
> troduction.htm/
>
>
> Ruşii au demonstrat că petrolul nu se va termina
> niciodată și că se poate extrage oricât. Dacă ar fi
> acceptată această idee s-ar ajunge la scăderea preţului,
> însă s-ar ajunge şi la falimentarea companiilor
> petroliere de pe planeta precum OMV şi altele și s-ar
> pierde monopolul și controlul anumitor puteri mondiale.

Bernd1946
Erstellt am 14.05.2018, 19:14 Uhr
In Wikipredia findet man entsprechende deutsche Texte hierzu, unter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l#Alternative_Hypothesen_zur_Erd%C3%B6l-_und_Erdgasentstehung

Alternative Hypothesen zur Erdöl- und Erdgasentstehung

Einführung und historische abiogenetische Hypothesen
Alternative Hypothesen zur Entstehung von förderwürdigen Erdgas- und Erdölvorkommen verneinen, dass diese in geologischen Zeiträumen aus sedimentärer Biomasse hervorgegangen sind. Die deshalb auch unter der Bezeichnung abiotische oder abiogenetische Hypothesen zusammengefassten Ansätze gehen überdies davon aus, dass es sich bei Erdöl und Erdgas nicht um fossile Energieträger handelt, sondern um juvenile und regenerative Energieträger.

Frühe moderne abiogenetische Thesen wurden im 19. Jahrhundert unter anderem von Alexander von Humboldt und Joseph Louis Gay-Lussac sowie von Dmitri Mendelejew formuliert. Während Mendelejew annahm, dass das Erdinnere aus Eisencarbid bestehe, das mit Grundwasser zu Kohlenwasserstoffen reagiere, postulierten Humboldt und Gay-Lussac, dass Kohlenwasserstoffe aus vulkanischen Quellen stammten.[24][25]

Kernaussagen modernerer abiogenetischer Hypothesen

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts lassen sich zwei Schulen unterscheiden: eine sowjetische bzw. russisch-ukrainische mit Nikolai Kudrjawzew als Vordenker und eine westliche, die vor allem von Thomas Gold vertreten wurde.[25]

Beiden Schulen gemein ist, dass sie den Ursprung der Kohlenwasserstoffe im oberen Erdmantel verorteten, von wo aus diese entlang tiefreichender Störungen, wie sie beispielsweise in Grabenbrüchen auftreten, in die oberen Bereiche der Erdkruste einwanderten. Während die sowjetische Hypothese postulierte, dass auch die langkettigen und komplexen Kohlenwasserstoffe des Erdöls im oberen Mantel gebildet würden, ging die Gold’sche These davon aus, dass nur Methan dort entstünde und dass erst nach der Migration des Methans in höhere Krustenbereiche dieses teilweise in komplexere Verbindungen umgewandelt würde (sogenannte Deep-Gas-Theory).[25]

Als Hauptargumente wurden von den Anhängern der abiogentischen Hypothese vorgebracht, dass komplexe organische Verbindungen in chondritischen Meteoriten, die als „Urmaterie“ des Sonnensystems gelten, nachgewiesen worden sind, wo sie nicht aus Biomasse hervorgegangen sein können, sowie dass Erdöl in abbauwürdigen Mengen in kristallinen Grundgebirgsgesteinen vorkommt, (beispielsweise im Kaspischen Becken), in die es nur aus größeren Tiefen, nicht aber aus jüngeren, sedimentären Erdölmuttergesteinen gelangt sein könne. Hinzu kam, dass aus der Präsenz organischer Verbindungen in Chondriten und dem Nachweis geringer Mengen von kurzkettigen n-Alkanen (Methan, Ethan, Propan, Butan) in ultramafischen Gesteinen geschlossen wurde, dass im Erdinneren ein stark reduzierendes chemisches Milieu herrsche, das die Bildung von Kohlenwasserstoffen generell erlaube.[25]

Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts wurde von der nächsten Generation der Verfechter der russisch-ukrainischen Hypothese (Jack F. Kenney, Wladimir Kutscherow) zudem ins Feld geführt, dass einerseits die Umwandlung von Methan in längerkettige n-Alkane nach den Gesetzen der Thermodynamik nur unter den Druck- und Temperaturbedingungen des oberen Mantels günstig sei, andererseits die Umwandlung sauerstoffhaltiger organischer Verbindungen, wie Kohlenhydrate, die Hauptbestandteile pflanzlicher Biomasse, in längerkettige n-Alkane nach den Gesetzen der Thermodynamik generell ungünstig sei.[26][27] Damit verwarfen sie zugleich die Gold’sche Deep-Gas-Theory. Einer Arbeitsgruppe um Kutscherow gelang zudem der experimentelle Nachweis, dass Methan unter den Druck- und Temperaturbedingungen des oberen Mantels teilweise zumindest in kurzkettige höhere n-Alkane überführt wird.[28]

Gegenargumente

Das vermutlich wichtigste Argument gegen die abiogenetischen Thesen ist, dass der obere Mantel sehr wahrscheinlich kein reduzierendes, sondern ein schwach oxydierendes chemisches Milieu aufweist. Das Mengenverhältnis der verschiedenen Kohlenstoffverbindungen in Fluideinschlüssen in Mantelgesteinen zeigt, dass Kohlenstoff im oberen Mantel, wenn nicht in Reinform als Diamant, dann weit überwiegend in Form von Kohlendioxid bzw. Karbonat vorliegt, und dass er auch in dieser Form in die obere Kruste und an die Erdoberfläche gelangt. Überdies erfolgt der Transport des Kohlendioxids nicht als reines Gas bzw. Fluid, sondern stets gelöst in aufdringendem Magma.[25]

Die Präsenz wirtschaftlich förderbarer Kohlenwasserstoffvorkommen in Kristallingesteinen lässt sich mit modernen, erst in den 1990er Jahren entwickelten Modellen zur Migration von Fluiden in Krustengesteinen erklären. Hierbei spielt die Permeabilität der Kristallingesteine eine entscheidende Rolle. Ausreichend geklüftetes, relativ oberflächennah liegendes Kristallin im Randbereich eines Sedimentbeckens kann demnach sehr wohl als Speichergestein geeignet sein für biogenetisch entstandene Kohlenwasserstoffe, die aus tief versenkten Muttergesteinen in zentraleren Beckenbereichen stammen.[25]

Auch besagt die biogenetische Hypothese, dass sich Erdöl und Erdgas nicht aus frischer, sondern aus bereits teilweise biotisch, teilweise diagenetisch veränderter Biomasse bilden, sogenannten Kerogenen. Insbesondere in diagenetisch veränderten, ursprünglich biomassereichen marinen Sedimenten, den wahrscheinlichsten Kandidaten für Erdölmuttergesteine, ist das Verhältnis von Sauerstoff zu Kohlenstoff wesentlich kleiner als das Verhältnis von Wasserstoff zu Kohlenstoff, sodass in diesen Sedimenten durchaus thermodynamisch günstige Bedingungen für die Entstehung von Kohlenwasserstoffen herrschen.[25]

Nicht zuletzt sprechen auch Isotopenverhältnisse für die biogenetische These. Der Vergleich der δ13C-Werte von Methan aus klar abiogenen Quellen mit denen von Methan aus knapp 1700 in Förderung befindlichen Lagerstätten erbrachte, dass wahrscheinlich nur 1 % des Methans in den meisten Öl- und Gaslagerstätten nicht biogenen Ursprunges ist.[25]

Tatsächlich gibt es einige Beispiele für größere, teilweise sogar kommerziell interessante Ansammlungen nachweislich abiogen entstandener Kohlenwasserstoffe in der Erdkruste, jedoch sind diese nicht aus dem Mantel ausgegast, sondern durch diagenetische oder metasomatische Prozesse direkt in der oberen Kruste entstanden. Die von Kenney, Kutscherow und einigen wenigen weiteren Wissenschaftlern vertretene Ansicht, dass Erdöl- und Erdgaslagerstätten primär das Resultat der vertikalen Migration (dynamic fluid injection) juveniler Kohlenwasserstoffe aus dem Erdmantel in die obere Kruste seien, und den daraus folgenden Schluss, dass Erdöl und Erdgas keine endlichen Ressourcen seien, dass sich weitgehend ausgeförderte Lagerstätten sogar wieder auffüllten, entbehrt somit einer seriösen wissenschaftlichen Grundlage.[25]
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Bernd1946
Erstellt am 07.06.2018, 10:50 Uhr
10 unglaubliche Techniken

Leider liegt mir wieder nur ein rumänischer Text vor:

https://incredibilia.ro/tehnologii-incredibile/

Kann gut sein, dass es auch einen deutschen oder englischen Link/ Website zu diesem Thema gibt!

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