Sprachaufnahmen - Nach Veröffentlichungsdatum geordnet - Seite 2

Das Büffelkalb

Junge, 11 Jahre, aus Rosenau

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Es war einmal ein Bauer, der zusehen wollte, wie seine Büffelkuh kalbt. Nach drei Tagen hatte die Kuh immer noch nicht gekalbt. Doch dafür gab es eine einleuchtende Erklärung. [mehr...]
Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 22. Februar 2020 • 1 Kommentar

Der Speckturm als Spielplatz

Junge, 17 Jahre, aus Großau

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Im Speckturm gibt es nur noch Staub, Balken und im Dachstuhl sind die Tauben. Doch für den Erzähler aus Großau war es der schönste Abenteuerspielplatz. Der Junge erzählt von seinen Kra­xe­leien in den Dachstuhl. Eines Tages kommt es beim kraxeln zu einem Unfall. Das Seil reißt, er stürzt und bricht sich dabei den Arm. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1968 - Veröffentlicht am 8. Februar 2020 • Kommentieren

Schöne Kindheitserinnerungen

Frau, 63 Jahre, aus Hermannstadt

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Die Erzählerin erinnert sich an verschiedene Begebenheiten aus ihrer Kindheit in Hermannstadt. Feiertagwünschen beim Großvater. Von der Wäscheleine: "Der Sträck zerreist Brader - gesprenkelter Knadder". Von den Badefreuden in Sibiel und von der Obsternte in Orlat, wo man auch ein bisschen rumänisch lernen konnte. Vom guten Sachs mit dem Namen "Mort". Von der Mühle im Jungen Wald. Es werden Familienverhältnisse erläutert und von der Fritzi-Tante und der Lotti-Tante berichtet, die den Kindern Suppe aus Maggi-Würfel kochte. [mehr...]
Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 1. Januar 2020 • Kommentieren

Lichtert und Weihnachten

Frau, 40 Jahre, aus Großpold

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Die Erzählerin schildert wie die Großpolder Schulkinder sich in der Adventszeit auf den Weihnachtsgottesdienst mit "Lichtert"-Brauch vorbereitet haben. Für die Lichtert-Girlanden benötigt man Wintergrün, dass von den Buben gesammelt wurde. Zusammen mit den Mädchen haben sie die Girlanden gebunden. Der "Lichtert" (Leuchter) und das "Lichtertsingen" haben sich als Brauch und Sinnzeichen, die eindeutig auf das Weihnachtsfest ausgerichtet sind, in Siebenbürgen entwickelt. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 8. Dezember 2019 • Kommentieren

Gemeinschaftliche Birnenernte

Frau, 40 Jahre, aus Großpold

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Die Gemeinde Großpold war in Zehntschaften und Nachbarschaften eingeteilt. Im evangelischen Siebenbürgen war es Gang und Gäbe die Namenstage zu feiern. Der 26. August ist der Samuelitag. An diesem Tag gingen die Großpolder Nachbarschaften in das Birnenwäldchen. Die Birnenernte war ein festliches Erlebnis für alt und jung. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 19. November 2019 • Kommentieren

Backen und Kochen

Frau, 40 Jahre, aus Großpold

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In Großpold wurde an gewöhlichen Backtagen Brot und Hanklich gebacken. Die Speckhanklich war bei den Landlern sehr beliebt, aber auch der Pflaumenhanklich und Zwiebelhanklich. Lezteres weil er durstig macht. An Feiertagen wird der Kugelhupf und der geschmierte Hanklich gebacken. Weiterhin erfahren wir warum die Knödelsuppe gewöhlicherweise nur an Sonntagen gekocht wurde und welche typische Landlerspeisen es sonst noch gibt. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 3. November 2019 • Kommentieren

Truden und Trudengeiger

Presbyter, 61 Jahre, aus Rätsch

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Unsere Großmütter erzählten noch von Truden und Trudengeigern. Aber wir in der heutigen Zeit, wir glauben nicht mehr daran. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1969 - Veröffentlicht am 31. Oktober 2019 • Kommentieren

Pilze sammeln

Mann, 44 Jahre, aus Petersdorf bei Marktschelken

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Pilze wachsen überall, auch in der Berggegend des Erzählers aus Petersdorf bei Marktschelken. Man muss nur ein Auge dafür haben. Dabei lassen sich meist Pilze im Wald finden. Pilze sammeln ist bei vielen Menschen beliebt und eine tolle Gelegenheit, Zeit in der Natur zu verbringen und dabei für eine leckere Mahlzeit zu sorgen. Wer Pilze sammeln möchte, sollte sich vorher gut informieren, welche Arten genießbar sind. Pilze die man nicht kennt, sollte man nicht ernten. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 16. Oktober 2019 • Kommentieren

Am 1. Mai

Mädchen, 14 Jahre, aus Scharosch an der Kokel

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Am 1. Mai geht man in Scharosch hinaus ins Grüne und macht sich einen schönen Tag. [mehr...]
Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 1. Mai 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Arbeit als Krankenschwester

Krankenschwester, 65 Jahre, aus Marpod

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Weil ihr die Arbeit im Büro nicht zusagte, ergriff die Erzählerin den Beruf der Krankenschwester. Nach der Ausbildung in Hermannstadt arbeitete sie zunächst in Mühlbach und kehrte dann nach Hermannstadt zurück. Für evangelische Krankenschwestern galten zu der Zeit strenge Verhaltensregeln, die sich auch auf die Freizeit erstreckten. So durften sie weder Zirkus, noch Kino besuchen. Einmal ließ sich die Erzählerin doch überreden, ins Kino zu gehen. Unter dem Titel "Mädchen, die man nicht heiratet" lief gerade ein Film über eine Krankenschwester. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 31. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.