SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«
Zur Suchanfrage wurden 14124 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 3
[..] aydn-Melodie zu ihrer Nationalhymne. Wir wohnen ja, ob diesseits oder jenseits des Inn, in einem gemeinsamen Volkshaus. Für uns ist, auch jenseits des Inn, Deutsch deutsch und keine Unterrichtssprache, sondern Gottes Fügung und Auftrag. Was indessen die Haydn-Melodie betrifft, so entstand sie als Huldigung an den D e u t schen Kaiser Franz. Sie ist ein Bekenntnis zum höchsten Vertreter des deutschen Volkes und damit a l l e n Deutschen zugedacht. Separatistische Urheberr [..]
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Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 4
[..] grüßte Dr. Wilhelm B r u c k n e r die Landsleute und überbrachte auch die Grüße des Bundes- und Landesvorstandes. Pfingsten sei nicht nur ein Fest der Freude, führte er in seiner kurzen Ansprache aus, sondern auch ein Fest der Besinnung. Deshalb dürfte auch ,für uns Siebenbürger Sachsen die große Idee der Einigkeit und des , Zusammenstehens keine abgedroschene Phrase werden, sondern sie müsse lebendige Wirklichkeit sein. Die Veranstaltung, bei der eine siebenbürgische Kapell [..]
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Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 5
[..] h m i e idekunst, das er bedeutungsvoll ein Handwerksbuch nennt, sagt er: ,,In der neuzeitlichen Baukunst tritt eine Bevorzugung der Maschine zutage, die nicht allein das Handwerk zu vernichten droht, sondern auch die Gefahr in sich birgt, unser Einfühlen in das Wesen der Werkstoffe stumpf werden zu lassen." Und weiter: ,,Dieses Buch hat sich die Aufgabe gestellt, Einblick in das Werden und Wesen verschiedener Werkätoffgestaltungen, soweit sie die Architektur betreffen zu ge [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 1
[..] e jüngste Etappe der Saarpolitik mit ihrem völlig negativen Ausgang für die Bundesrepublik war ein deutlicher Test für die französische Stellungnahme zu den deutschen iGrenzfragen, nicht nur im Westen, sondern auch an der Elbe und am der Oder. Daß die USA und England keinen stärkeren Einfluß darauf nahmen und nehmen, die sitarre Haltung Frankreichs in der Saarfrage zu lösen, besagt viel, auch für ihren hintergründigen Standpunkt zu den deutschen Grenizfragen überhaupt. Den Ve [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 2
[..] e, zustandökommt.. Nach dieser Richtung .geht der richtige Weg! An Stelle gegenseitiger Vorwürfe müßte eine überstaatliche Plajaunig auch den Südostdeutschen nicht nw. die fprmeille Gleichberechtigung, sondern auch reale .Hilfe für eine, neue Existenzgründung, eine A r t L a s t e n a u s g . l e i c h z u w e n d e n , gleichviel in welchem europäischen Land sie sich befinden. Oder es muß ihnen zumindest "Freizügigkeit und Optionsre,cht für solche Gebiete gewährt werden, wo [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 3
[..] hnlichen Maßnahmen zu bannen. Kapitalistisches Kollektiv Immer mehr bricht sich die Erkenntnis Bahn, daß die für den sozialen Wohnungsbau bestimmten öffentlichen Gelder nicht im Sinne des Gesetzgebers, sondern nur in äußerst beschränktem Maße dem privaten Wohnungsbau, zur Erstellung von Eigenheimen und Familienhäusem für Vertriebene zugeführt werden. Die sogenannten ,,Gemeinnützigen Wohnungsunternehmen" in Form von Baugenossenschaften und Baugesellschaften, denen diese Wohnba [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 4
[..] ten Freund alles teilen. Und das Zweite: Wir sollen ,,im Geist" beten. Das mag uns zunächst nicht ganz verständlich sein. Gemeint ist, daß wir nicht uns in den Mittelpunkt unserer Gebete rücken sollen, sondern Gott, unsern Herrn, den Allmächtigen. Den, der uns ganz nahe kommt, ja uns gleich geworden ist in Jesus Christus. Den, dessen Geist trotzdem nicht Menschengeist ist. Wenn wir auf ihn hören und nicht auf uns, dann werden uns im Gebet oft alle klugen Gedanken und schönen [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 5
[..] den Völker nie durch Chauvinismus getrübt worden, erklärte Dr. Schuster in seiner Ansprache, und gerade in den schwersten Stunden des sächsischen Volkes hätten und nicht nur einzelne Rumänen, sondern das rumänische Volk unzähligen Siebenbürger Sachsen in Hilfsbereitschaft beigestanden. Die Gleichberechtigung, die die Heimatvertriebenen in der Bundesrepublik genießen, bedeute kein Aufgeben der Heimat und noch viel weniger eine Absage an die Schicksalsverbundenheit mi [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 7
[..] enhaften Realistik." Dieser treffende Vergleich zwischen Stapih. Ludw. Roth und Friedrich List verdient eine Ergänzung. Ihre Verwandtschaft beruht nämlich nicht, nur auf der pädagogischen Leidenschaft, sondern sie erstreckt sich auch auf ihre schriftstellerischen Lieblingsthemen und auf die großzügigen wirtschaftlichen Anregungen, denen sie einen Gutteil ihres Lebens widmeten. List trat als Wirtschaftspolitiiker beispielsweise dafür ein, daß d e r s t a r k e d e u t s c h e [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 8
[..] en von elternlosen K i n d e r n aus den deutschen Siedlungsgebieten Südosteuropas, die von ihren Eltern oder Angehörigen gesucht werden.' Mitteilungen über diese Kinder sollen nicht an unsere Zeitung, sondern d i r e k t an den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes, Abt. K i n d e r s u c h d i e n s t , Hamburg-Altona, Allee /, gerichtet werden. Gesucht werden aus B l u m e n t h a l , Kreis Demisch/ Banat: Arnold B e y h , geb. am . . , Herbert Beyhl geb. am [..]









