SbZ-Archiv - Stichwort »Anders«

Zur Suchanfrage wurden 3650 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 5

    [..] n Thronprätendent in der Schwimmhose, wird gezeigt, und ein König auf der Hochzeit wird von diesen lästigen Schwärmen von Land zu Land verfolgt. Die dazugehörige Berichterstattung kann wirklich nicht anders als lausbübisch bezeichnet werden. Indiskretionen sind Trumpf! Ein Preisgeben der Menschen sondergleichen, das niemand merken will! Die Briefkästen überfließen von Fragen, die nur mit Ohrfeigen gebührend zu beantworten wären: Was neunzehnjährige Jünglinge mit achtzehnjähri [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 6

    [..] z ernst machen würden? Wie wäre es, wenn wir unter Zurückstellung aller Einwände und Fragen mit solchem Ernst daran gingen, Gott zu ehren? Wer Gott ehrt, der erbarmt sich des Armen -es kann gar nicht anders sein. Ich meine, daß kein Mensch den Reichtum zu schildern vermag, der aus einer solchen Haltung erwachsen kann. H. L. ,,£ier ift ©eimlö unb ©lauBc · ·" Siebenbiirgisches Sondertreffen auf dem Stuttgarter Kirchentag Wo die evangelische Gemeinde Deutschlands zusammenkommt, [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 5

    [..] ersinnbildlicht durch das Verbindungswesen, brachte bald auch nach Czernowitz bunte Mützen und Bänder, getragen von Burschenschaftern, Korpsstudenten und Angehörigen katholischer Korporationen, nicht anders wie in Prag, Wien, Heidelberg oder München üblich. Nicht die Tatsache, daß die deutschen Studenten an der Alma mater an den Ufern des Pruth Bräuche einführten, die auch in Innsbruck, Marburg oder Greifswald nicht andere waren, verdient hervorgehoben zu werden, sondern der [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 1

    [..] r Gestaltung und Durchführung der Außenpolitik Roosevelts und Trumans leitende Rollen gespielt haben. Ähnliches gilt in bezug auf die Geschäftsführer und Ideologen der Eisenhower-Bewegung in den USA. Anders gesagt, die Wahl Eisenhowers würde eine Fortsetzung der gegenwärtigen Politik der Trumanschen Regierung bedeuten. Die Querverbindung Eisenhower-HoffmanKennan (US-Botschafter in Moskau und Leiter der russischen Abteilung der Ford Foundation unter Hoffman) birgt dafür, daß e [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 5

    [..] ien auseinanderrissen, unwissentlich und wissentlich unter den armseligen Volksdeutschen Entsetzeh säten, dann ist es deicht zu sagen: dies oder jenes hätte von den ,,verantwortlichen" Führern damals anders und besser gemacht werden sollen. Es gehörte unter diesen Umständen ein gerütteltes Maß an Idealismus, Mut und Selbstverleugnung dazu, Agenden der .Führung zu übernehmen und vor Amerikanern, Landes- und Bezirkshauptleuten, Umsiedlungsäimtern, Bürgermeistern für das Lefoens [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 7

    [..] am, gab er ihm plötzlich -hastdunichtgesehen -- rechts eine, links eine, und ging, als wäre nichts geschehen, wortlos weiter. Das Herz fiel uns tief in die Hosen. ·Es war hier aber auch alles so ganz anders als in der Elementarschule. Und was man sich erst von ihm erzählte! Doch ich will nicht vorgreifen. Um uns Rasselbande im Schach zu halten, hatte Alberti Zensoren bestellt, Schüler, die sich durch ein besonders gutes Betragen auszeichneten und die während seiner Abwesenhe [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 8

    [..] änien angebaut worden war, daß eine große Anzahl der Schweine, die in Deutschland geschlachtet wurden, aus ihren Ställen kamen. Die Deutschen aus dem Südostensind vorwiegend Bauern, aber ihre Art ist anders als die der binnendeutschen. Es ist, als sei bei ihnen die Zeit stehen geblieben. Nicht im Äußerlichen. Im Gegenteil: in dieser Beziehung waren sie dem Fortschritt aufgeschlossen, sie verstanden es, ihn sich dienstbar zu machen. Aber in allen ihren anderen Lebensäußerungen [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 5

    [..] Gruppe von Menschen innerhalb eines Staates in ein Ghetto des Rechts, in d&s ,,Minderheitenrecht", -- das besser heißen sollte ,,das mindere Recht". Ja, so steht es mit dem Wort. ,,Minderheit". Nicht anders ist es bei unserem zweiten Beispiel, das mit dam ersten eng verwandt ist: ,,Staatsvolk"! Waren wir denn kein ,,Staatsvolk"? Da müssen wir zurück in die Geschichte, in die Vergangenheit und die ganze Strecke von der Ansiedtung bis zu unserer Vernichtung und Vertreibung absc [..]

  • Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 1

    [..] bruar Die Volksdeutsche Not in Österreich Hauptprobleme noch immer ungelöst -- Folgenschwere AusWanderung (-er) ,,Was w o l l e n S i e h i e r in Ö s t e r r e i c h ? Warum flüchten' Sie nicht anderswo hin?" Das war die Frage, mit der ein Volksdeutscher Flüchtling von der Beamtin einer Wiener Behörde im Jahre empfangen wurde. Der Mann, an den diese Frags gerichtet wurde, war im ersten Augenblick sprachlos. Er war im vorigen Weltkrieg in einem österreichischen Regi [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 1

    [..] ische Reich riß sie mit allen übrigen Agenden des europäischen Raumes an sich. Eine überzeugende politische Moral trat nirgends in Erscheinung. Wie konnte sich das Schicksal etwa der Sudetendeutschen anders gestalten als es dann später eben geschah, wenn ihnen nach dem ersten Weltkrieg keine Spur jener Selbstbestimmungsrechte gegeben wurde, in deren Zeichen die alte Donaumonarchie zertrümmert worden war, und wenn dieses Recht selbst die kleinsten nichtdeutschen Völker mit den [..]