SbZ-Archiv - Stichwort »Das Waren Zeiten«

Zur Suchanfrage wurden 3354 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1964, S. 5

    [..] uptlehrer Gassner (Schnellenberg), und ein Vertreter der Siedlungsgesellschaft ,,Rheinisches Heini" gaben während des Rundgangs, die notwendigen Erläuterungen ... Dem Spaziergang durch das Siebenbürgendorf waren eine kurze Begrüßung durch den Ausschußvorsitzenden Herzberg und je ein Kurzreferat von Oberkreisdirektor Dr. Goldenbogen, Kreisbaudirektor Sahr und Hauptlehrer Gassner vorausgegangen ... Oberkreisdirektor Dr. Goldenbogen stellte im Zeitraffer den Oberbergischen Kreis [..]

  • Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1964, S. 11

    [..] n damals ·wertvolle Aufsätze zu verdanken. Aber nicht nur in der Schule und am Schreibtisch, sondern auch im Vortragssaal forderte Helene Schlandt-Wachner zu sozialen Fortschritten und zu geistiger Erneuerung auf. Es waren z. T. Einzelvorträge, häufiger aber Vortragsreihen und Schulungen, in denen sie über soziale Aufgaben der Frau und über Fragen der Volksgesundheit und Volkswirtschaft sprach. Daß der Kronstädter Magistrat ihr während des ersten Weltkrieges die ehrenamtliehe [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 2

    [..] Vereinigten Sachsen, und wir haben unsere Jugendgruppen und haben unsere Kegelmannschaft. Alle diese Vereinigungen haben in vergangenen Jahren auf kulturellem und auf völkischem Gebiet Großes geleistet. Diese Körperschaften waren die Träger und die Garanten unserer Verbundenheit und sorgten dafür, daß auch hier in Amerika der Siebenbürger Sachse nicht auf verlorenem Posten stand. Warum, fragen wir uns, brauchen wir noch eine sogenannte Landsmannschaft?" ,,Um es hier ganz kurz [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 10

    [..] henken schöner alter heimatlicher Dinge unsere Heimatstube zu verwirklichen. In der Heimatstube sollen jene Dinge zu sehen sein, die uns in der Heimat im Alltag umgaben. Da wir ja bekanntlich zu Prozent ein Bauernvolk waren und sich in bäuerlichen Kreisen unsere Volkskunst am schönsten entwickelt hat, gehören- hieher besonders volkskundliche Handarbeiten, Webereien und unsere schönen Trachten, die Bauernstube, Hausgerät und handwerkliche Erzeugnisse, die zum Haushalt gehör [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 12

    [..] r überlebt und wirken in Canada, die eine als Bibliothekarin, die andere als Zahnärztin. Auch vier Enkelkinder hat Albrich hinterlassen. Albrich war in den Wirren nach dem ersten Weltkrieg vorübergehend in Erlangen. Es waren die schlimmsten Zeiten des Zusammenbruches, und daher ist es kein Wunder, daß es Dr. Albrich verwehrt war, im damaligen Deutschland Fuß zu fassen. Die Töchter gingen voran, um in Canada eine neue Zukunft zu suchen, und die Eltern zogen, wenn auch schweren [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 1

    [..] r stellvertretende Regierungschef Birladeanu besuchten am Sonntag, . August, die Loire-Schlösser und kehren an diesem Montag nach Bukarest zurück. Am Samstag waren sie Gäste des französischen Premierministers Pompidou. An dieser Unterredung nahmen Außenminister Couve de Murville und weitere französische Diplomaten teil. Wie aus einem offiziellen Kommunique hervorging, werden Frankreich und Rumänien ihre Handelsbeziehungen beträchtlich verstärken. Die beiden Länder haben ein [..]

  • Beilage LdH: Folge 130 vom August 1964, S. 1

    [..] drauf stand zu lesen: ,,Schwierigkeiten sind Herrlichkeiten". Der Spruch wurde viel bewundert. Er war auf schwärzem Grund mit goldenen Buchstaben gestickt und sprach ein höchst wichtiges Lebensgeheimnis aus. Es waren im Grunde gute, stille Zeiten, in denen wir den Spruch bewunderten. Das Lebcn hatte gewiß auch damals seine Schwierigkeiten, wie es sie immer und überall geben wird. Aber die meisten unter uns lebten doch ohne schwere Schicksalsnöte. Ob wohl spater viele noch an [..]

  • Beilage LdH: Folge 130 vom August 1964, S. 4

    [..] e seine einstigen Schüler und Schülerinnen, aber auch alle seine Kirchenkinder, sowohl aus der alten Heimat (St. Georgen, Wermesch, Mönchsdorf, Weißkirch, Deutschbudak) als auch aus der neuen (Obeiösterrelch), ihn geachtct haben und ihm zugetan waren. Ein redlicher Teil an dieser ersprießlichen Lehrerund Pfllrieiaibeit hat seine liebe Frau, mit der er durch Jahre eine glückliche Ehe geführt. Seinen Lehrerkollegen und Amtsbrüdern ist er über sechs Jahrzehnte lang ein stets [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 10

    [..] Gedenkens, mit denen in der Kirche und am Grabe das unermüdliche Wirken des Verstorbenen und sein aufrechter hervorgehoben wurden. Oskar Sommitsch wurde am . Juli in Bistritz geboren. Seine Eltern waren Schuhmachermeister Michael Sommitsch und Rosina, geb. Schmidt. Er besuchte die Schulen seiner Vaterstadt und nach Absolvierung des Untergymnasiums das Theologisch-pädagogische Seminar unserer evang. Landeskirche in Hermannstadt. Nach dessen Absolvierung wählt [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 12

    [..] lich, daß deren Wohnverhältnisse immer noch besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Wenn andererseits der bei Bundesbehörden Beschäftigten, also genau ein Viertel, am . Oktober Vertriebene waren, ist zu erkennen, wie sehr der Bund von Anfang an bemüht war, der besonders schwierigen Ausgangslage dieser Menschen bei der Eingliederung Rechnung zu tragen. Aber auch einige andere Zahlen aus dem Jahrbuch geben interessante Aufschlüsse. Wenn man im folgenden immer v [..]