SbZ-Archiv - Stichwort »Das Waren Zeiten«

Zur Suchanfrage wurden 3354 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 124 vom Februar 1964, S. 2

    [..] turkatastrophe hat unsere Heimat mitten in ein kommunistisches Land gestellt. An dem allem haben wir doch sehr aktiv mitgewirkt, das alles hat ja eine Vorgeschichte, eine Ursache, in die wir verwickelt waren. An dieser Vorgeschichte hangt aber nicht nur ganz stark unsei Verhältnis heute zu unseren eigenen Angelegenheiten, sondern ebenso stark auch unser Verhältnis zum heutigen Deutschland. Als die zeitlosen, als die historischen Siebenbürger Sachsen bleiben wir auch bei aller [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 6

    [..] stiger und körperlicher Frische seinen . Geburtstag im Kreise alter und neuer Freunde begehen. Er studierte in Halle, Ber" lin, Zürich und Klausenburg, unterrichtete kurze Zeit in Hermannstadt, später acht Jahre lang (-) an der Mädchenbürgerschule in Sächsisch-Reen und schließlich Jahre lang (-) an der evangelischen Lehrerinnenbildungsanstalt in Schäßburg. Seine Hauptfächer waren klassische Philologie, Germanistik und Religion. Sie befähigten ihn in beson [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 7

    [..] in München. ,,Der zierliche alte Herr, liebenswürdig und verbindlich, nachdenklich und aufgeschlossen" so bezeichnet ihn ein Nachruf in der Süddeutschen Zeitung. Mit ihm ging ein Künstler , dem wir Siebenbürger zugetan waren, nicht nur weil er unser Landsmann war, sondern weil seine Kunst eine größere Geltung beanspruchte, als eine hiesige Heimat gewähren kann. Gleichwohl bewahrte Teutsch mit großer Liebe das Andenken an seine siebenbürgische Heimat und an seine Kindhe [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 8

    [..] kt er im Moos dieMulde der Bärentatze; im Herbst, wenn die Hochzeit aufgeboten wird. Die große Bauernhochzeit, deren Protokoll im Schatten der Kirchenburg ausgegoren wird, im Amtszimmer des Pfarrhauses. Sie waren am Vorabend beim Pfarrer erschienen und probten die letzten Feinheiten für das Zeremoniell vor dem Altar: links die Majo und der Honz, rechts der Pitz mit seiner Katritz. Sie waren Schulgefährten, alle vier, und fanden nichts außergewöhnliches an der Aufregung des Pf [..]

  • Beilage LdH: Folge 123 vom Januar 1964, S. 3

    [..] im und Ansbach (x) der heranwachsenden Generation eine Einführung in die fachlich fundierte, wissenschaftlich ausgerichtete Beschäftigung mit den Fragen unseres sächsischen Volkes angeboten und gegeben haben. I n den letzten Jahren waren die behandelten Fragen jeweils um ein Generalthema gruppiert: Genossenschaftliche Lebensformen der Siebenbüiger Sachsen -- Das Zusammenleben der siebenbüigischen Nationen -- Die slebenbüigische Frage auf dem Hintergrund der Lösungsveisuche d [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1964, S. 11

    [..] r ihr Werk bald in fähige Hände übergeben konnte. Das Hermannstädter Kinderschutzamt begann in der mit wenig*Kindern, doch verbreitete sich schnell der Ruf dieser neuen Pflegeanstalt. Die Zahl der Kinder wuchs rasch. Bald waren die Räume in äem von Frau Schuller erbauten Haus zu eng, und der Kinderschutzverein übersiedelte in das viel größere Gebäude am ,,Stern", das sogenannte ,,Heideröslein". Als auch dieses den Anforderungen nicht mehr entsprach, mietete de [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1963, S. 3

    [..] Eifer und meiner Liebe zu unserer gemeinsamen Sache zu erklären und es zu verstehen. Ist es doch oft gerade das Verbindende, das gelegentlich zu einem edlen Wettstreit verführt, der dann leicht mißdeutet werden kann. Sie waren und bleiben für mich und für uns alle mehr als ein S p r e c h e r . Sie waren und und sind für uns die Persönlichkeit, die mit ihrem ganzen Leben, Denken und Schaffen ein Beispiel der Treue zu seinem Volk und der inneren Bindung des persönlichen Schick [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1963, S. 9

    [..] af Thun und die Siebenbürger Sachsen Wie es sich in Wahrheit um das wichtige ..Protestantenpatent" von verhielt, wie es zustandekam, welches seine eigentlichen Urheber und deren Absichten im zeitgeschichtlichen Zusammenhang waren, bildete den Hauptinhalt von einem Vortrag Professor Dr. Otto Folberths im Figarosaal des Palais Palffy am . November in Wien. Viele unserer geistig aufgeschlossenen Siebenbürger Sachsen Wiens waren der Einladung gefolgt, bemerkenswert wa [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1963, S. 4

    [..] lassen, blieben erfolglos. Um mit meiner Familie endlich wieder zusammen zu sein, habe Ich, allen Bedenken zum Trotz, im Jahre die Heimreise nach Siebenbürgen angetreten. Da die Verhältnisse dort unerträglich waren, ist es mir nach langjährigen Bemühungen gelungen, im Jahre mit meiner Familie auszusiedeln und in die Bundesrepublik Deutschland zurückzukehren. Das Ausgleichsamt hat meinen Feststellungsantrag abgelehnt mit der Begründung, ich sei kein Aussiedler, weil [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1963, S. 11

    [..] besten Bomben gab es eben beim Embacher in Fogaresch." ,,Und die größten Wienerschnitzel servierte der KOHVT in Mühlbach!" ,,Freilich, freilich, der war bekannt für seine gute Küche. Überhaupt hatten wir so manche Sachen, die nirgendwo besser waren als in Siebenbürgen. Zum Beispiel hatten wir doch die beste Sängerin, die ,Bistritzer Nachtigall', kannten Sie die? ,,Na, wie denn nicht, ich bin ja durch den Beruf meines Mannes viel in unserer schönen Heimat herumgekommen, und eb [..]