SbZ-Archiv - Stichwort »Deportation«

Zur Suchanfrage wurden 2290 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 31. Januar 1991, S. 11

    [..] Aug. ) von rund ein Rückgang zu verzeichnen war: - durch den . Weltkrieg (Ende ) rund (durch den großen Treck Nordsiebenbürgens und die sog. Mann Aktion und durch die Deportation nach Rußland weitere ) - bis Ende (also mehr, als Jahre danach um nur - und bis Ende (also um weitere Jahre) um rund Somit Anzahl der Siebenbürger Sachsen Ende in Siebenbürgen. Wenn die Statistischen Jahresberichte [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1991, S. 13

    [..] r Landeskunde. Vor Jahren erschien die ,,Siebenbürgische Quartalschrift". In: Siebenbürgische Zeitung, Jg. , Folge , v. . Sept. , S. , Abb. Gunesch, Wilhelm: Beginn der Tragödie. Zur Deportation Volksdeutscher aus Rumänien in die Sowjetunion (). In: Karpatenrundschau, Jg. , Nr. , v. . Juli , S. , Abb. Handel, Peter: Vom Bau des Hermannstädter Elektrizitätswerkes. In: Hermannstädter Heimat-Bote, Jg. (), Nr. /-, S. u. , Abb. Hann [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1991, S. 2

    [..] e Untertanen einer Feindmacht behandelt. Dem Entzug der staatsbürgerlichen Rechte (ex lex-Zustand) bis folgte die Auslieferung aller arbeitsfähigen deutschen Männer und Frauen an die Sowjets zur Deportation in die UdSSR und die Konfiskation des gesamten agrarischen, industriellen, gewerblichen und kulturellen Vermögens. Und dies alles geschah, wie seitens der neuen bukarester Machthaber mehrfach erklärt wurde und auch in der Presse zu lesen war, mit der Begründung, die d [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1991, S. 5

    [..] n Regelung verbundene Zusatzrente wird etwa noch in Rumänien lebenden Opfern der Rußland-Verschleppung zugute kommen. Für die ehemaligen Deportierten zählt nach dem neuen Gesetz jedes Haft- oder Deportationsjahr als anderthalb Arbeitsjahre. Auch spätere Zeiten der Krankheit oder Invalidität infolge der Deportation werden als Arbeitszeit anerkannt. Dazu wird den Betroffenen für jedes Deportationsjahr ein monatlicher Ausgleich gewährt und bevorzugt Wohnraum zugeteilt, wo d [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1990, S. 2

    [..] hier versammelt, um alle Toten zu betrauern, die im Krieg ihr Leben verloren haben. Und wir trauern um unsere eigenen Landsleute, die als Soldaten auf dem Schlachtfeld, in der Gefangenschaft, in der Deportation oder auch für die Freiheit im eigenen Lande ihr Leben lassen mußten. Die Erinnerung an alle diese Opfer ist nicht allein rückwärtsgewandt: sie wirkt in unsere Tage hinein und geschieht auch im Blick auf die Zukunft. Kriegsgräber sind Fragezeichen, auf die es nur eine [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1990, S. 7

    [..] g ich in vollem Respekt: Doswidanja, Stalin, wir empfehlen uns." Eine Wächterin des Begleitkordons ging plötzlich neben uns und schrie: ,,He, Ihr zwei, quatscht Eine Handvoll Machorka Roman Roman der Deportation Seiten mit ganzseitigen Illustrationen von Traude Teodorescu-KIein, EfalinEinband mit farbigem Schutzumschlag von Marek Mann. Preis: DM. Zu bestellen bei: Westkreuz-Verlag Berlin/Bonn, Postfach , Bad Münstereifel. nicht soviel. Was beult Eure Jacken [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1990, S. 1

    [..] en." Damit hat lliescu unsere Landsleute, vorbei an den Tatsachen, zu Wirtschaftsflüchtlingen degradiert. Denn verschwiegen hat er, offenbar wissentlich, vier Jahrzehnte leidvollster Erfahrungen, die Deportation, Enteignungen, die politischen Prozesse gegen die Spitzenvertreter der Rumäniendeutschen, die Zerschlagung ihres eigenständigen Schulwesens, die Drangsalierung ihrer geistigen Führungsschicht, die gesetzliche Verankerung des Verfügungsrechts staatlicher Stellen über i [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1990, S. 2

    [..] er der vorrückenden Russen zu werden. Er lehnte das Angebot mit der Begründung ab, die Stadt und seine Familie nicht im Stich lassen zu können. Diese Entscheidung hatte dann allerdings seine jährige Deportation nach Rußland und jährige Trennung von seiner Familie zur Folge. Er stand seit seiner Jugend im Dienste seines Volkes und unserer Kirche. Er gehörte zum Ausschuß des Bundes Deutscher Akademiker (BDAR) an, war Disziplinaranwalt des Bezirkskonsistoriums und Schriftleit [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1990, S. 4

    [..] chen Gruppierungen machte ihr viel Freude. Aber dann kam die Sorge um das Leben des eingerückten Sohnes, von dem man zwei Jahre lang überhaupt keine Nachricht hatte, und die Angst vor einer möglichen Deportation der beiden anderen Kinder in die Sowjetunion. Jahre nach Kriegsende gab es erstmals ein Wiedersehen mit dem Sohn aus Österreich. Anderthalb Jahre später durfte Cilly Schuller mit Gatten und Tochter damals eine kleine Sensation - nach Kärnten auf ,,Gegenbesuch" fahr [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1990, S. 3

    [..] nknüpfen zu können. . Die Hetzartikel gegen die Sachsen waren damals als Folge der vorausgegangenen Anmaßungen von deutscher Seite leider verständlich. Zwar hat sehr viele Deutsche das Schicksal der Deportation getroffen, aber eine Massenvertreibung ist ausgeblieben. Diese Tatsache ist sehr wohl auch auf die Toleranz der Rumänen zurückzuführen, denn die Nazi-Verirrungen der Sachsen waren ja nur eine Episode in dem jahrhundertelangen auf gegenseitiges Auskommen begründeten Zu [..]