SbZ-Archiv - Stichwort »Höfe«

Zur Suchanfrage wurden 231 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 10

    [..] chrittlich eingestellte Ort, ein Edelstein des Nösnerlandes., auch Landesbewohner fremder Zunge anzog -auch die Hofstellen dieser Zugewanderten, ferner die aus deutscher Hand in fremde übergegangenen Höfe, selbstverständlich auch die Zir gounerhütten am Ortsende, in deren unmittelbarer Nähe sich das auf der Karte eingetragene Fonkojbrantclii (Pfannkuchen (--.Rührei--') Brünnchen) befindet. Letzteres ist ein ,,spreehendes" Zeugnis dafür, daß dort die Gesundheitspolizei und das [..]

  • Folge 9 vom 30. Juni 1966, S. 10

    [..] . Das Land an den Ausläufern des Mount Kenya eignet sich hervorragend zur Teezucht. Um den bislang besitzlosen Kenianern Land zu geben, hat man das Land der früheren Großfarmen auf viele kleine Bauernhöfe aufgeteilt. Jeder dieser kleinen Höfe hat ein Teefeld von gleicher Größe. In elf Teegärten werden die Teepflanzen gezogen, die dann die Bauern auf Kredit erwerben können. Tee ist für den kenianischen Bauern deshalb eine besonders wertvolle Frucht, weil er das ganze Jahr über [..]

  • Beilage LdH: Folge 139 vom Mai 1965, S. 3

    [..] n. Aber auf irgendeine Weise hat es doch bewirkt, daß sie frei wurden, und so war der Tod der Brüder an der Kokel nicht umsonst. Vor war auch große Uneinigkeit bei uns. Es waren ja nur bestimmte Höfe verpflichtet, den Tag zu tun (knapp die Hälfte). Die Herren waren auch nicht alle gleich. Dei Ahrestelei Curling ist immer etwas vornehm gewesen. Als dann in der großen Versammlung alle einig wurden, gemeinsam die Befreiung durchzuführen, da hat die Uneinigkeit aufgehört. Da [..]

  • Beilage LdH: Folge 130 vom August 1964, S. 2

    [..] nach Maniersch wieder zurückgekommen, welche von den in der Zwischenzeit eingeströmten fremden Nationen (Zigeunein und Rumänen) in sehr grober Art empfangen wurden, da sie sich in die leer gewordenen Höfe und Häuser schon festgesetzt hatten. Die mit festem Mauerwerk gebauten Wohn- und Wirtschaftsgebäude waren dem totalen Verfall preisgegeben. Die Umwandlung der rein deutschen Gemeinde Maniersch in ein Dorf mit I n fassen anderer Nationen und auch der Verlust des Trauung in Ma [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 10

    [..] dürren Hals. Diese Bauern! Sie taten so stolz, waren reich und gescheit, in ihren Häusern füllten sich Truhen und Scheunen. Sie schlugen mit Stöcken nach den Zigeunern, wenn diese bettelnd! auf ihre Höfe kamen, hetzten ihnen den Hofhund nach -- brauchten sie aber Hilfe, in Nöten, über die man nicht sprach, kamen sie doch zu ihnen! Chiva rauchte ihre Pfeife zu Ende, spuckte aus zahnlosem Mund, nahm die Besenbündel auf und trottete dem Dorf zu. Sie glich, unter ihrer Reisiglas [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1962, S. 1

    [..] Südamerika ausgewandert sind. In den osteuropäischen Agrarländern übertrafen die Marktleistungen der fortschrittlichen und genossenschaftlich durchorganisierten deutschen mittel- und großbäuerlichen Höfe bei weitem ihren Anteil an der Gesamtzahl der einheimischen Bauernbetriebe. Sie trugen zu den Exportüberschüssen ihrer Heimatländer entscheidend bei. Die deutschen Bauern und Gewerbetreibenden waren für ihre Gastländer die gegebenen kulturellen und wirtschaftlichen Bahnbrech [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 1

    [..] t der Scholle zu erleichtern. Aber die jungen Leute möchten eben Klarheit haben über die Schulden, die sie zu übernehmen zu haben, und die Alten allein wären in den meisten Fällen nicht imstande, die Höfe zu übernehmen. Das aber läge weder im Interesse des Staates noch in dem der Siedler. Unser Bauernreferent brachte die Anliegen der Siedler bei der Regierung von Mittelfranken vor, Regie* rungsrat Dr. Karl, bewies in einer Unterredung volles Verständnis für die Sorgen unserer [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 4

    [..] e." Und dann waren wir auch schon in K a l t w a s ser. Das ganze Dorf bestand damals fast nur aus einer einzigen langen, . Mir fielen die bunt gefärbten kleinen Häuser und rein gekehrten Höfe auf. Da glaubte auch der Knecht etwas sagen zu müssen. Er sagte: ,,Das ist keine Kunst, wenn mar» kein Vieh hat. Guck, kaum daß man einen Hahn und drei oder vier Hennen im Hof sieht. Das ist alles. Sogar gegen haben sie nur aus Ruten geflochtene Zäune, und gegen de [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1959, S. 4

    [..] prünglich nicht groß gewesen, und wenn wir auch nicht bestimmen können,' wie viele Menschen durch die langen Kriege und die bösen Seuchen vertilgt wurden, so sind die Einwanderer doch etliche tausend Höfe stark gewesen, sonst hätten sie nimmer ein solches Gemeinwesen gründen können. Sein Grundzug war die Freiheit und die Rechtsgleichheit aller. Niemand durfte über sie richten außer dem Richter, den sie sich wählten, und dem König, der ihnen einen setzte. Alle zusammen hatten [..]

  • Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1959, S. 7

    [..] ten", dann die Knechte. Man richtet sich nicht nach Ansehen und Besitz des Vaters, sondern nach dem Alter. In der Schwestern- und Bruderschaft gibt es keine Rangunterschiede, ob sie Erben der größten Höfe sind oder im Taglohn stehen. Erst setzt sich der Altknecht, die andern folgen nach ihrem Rang. Den Vorsitz führt der Knechtvater, den das Presbyterium der Bruderschaft zum Berater beigegeben hat. Einmal im Jahr muß er die Bruderschaftsartikel aus dem Jahr vorlesen, die [..]