SbZ-Archiv - Stichwort »Höfe«
Zur Suchanfrage wurden 231 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 9 vom 15. September 1952, S. 1
[..] Besitzenden stoßen. Wir wissen, daß sie befürchten, dadurch tüchtige und billige Landarbeiter zu verlieren. Aber wir glauben auch, daß diese tüchtigen ,,Landarbeiter", die in der Heimat ihre eigenen Höfe besaßen und sich als Pioniere bewährten, ein Anrecht darauf haben, wieder selbständge Bauern, zu werden. Das Grundgesetz gewährleistet das persönliche Eigentumsrecht, und wir bejahen dieses Gesetz. Dennoch sind wir der Meinung, daß dem Gesetzgeber ehestens Mittel und Wege g [..]
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Folge 9 vom 15. September 1952, S. 2
[..] r r e i c h s ist noch für v i e l e t ü c h t i g e B a u e r n f a m i l i e n P l a t z . Es muß Platz da sein, weil keineswegs alles Land so bebaut wird, wie es bebaut werden könnte, weil viele Höfe keinen richtigen bäuerlichen Erben zu erwarten haben, weil es sogar viele Bauern gibt, die froh wären, wenn ihnen jemand für die ,,alten, Jahre" einen Teil der ,,Bürde" abnimmt, weil viele große Höfe gut daran täten, ihren guten Arbeitern einen bescheidenen Teil als kleine Z [..]
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Folge 9 vom 15. September 1952, S. 3
[..] e c h n i t z e r , D e u t s c h - Z e p l ä n g e r , M a n i e r s c h e r , H e i d e n d o r f e r , K y r i e l e i s e r , B a y e r d o r f e r , B u r g h a l l e r usw. Manche -nennen schon Höfe ihr eigen; viele haben gepachtet; eine Anzahl sitzt auf Siedlungshöfen; andere haben sich Häuschen in der Stadt gekauft, gehen in die Fabriken arbeiten, oder sie haben ein Handwerk gelernt. Jeder Landkreis hat ,,seine" Siebenbürger. So hat Rothenburg die Lechnitzer und Deuts [..]
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Folge 9 vom 15. September 1952, S. 5
[..] ersteckten Widerstand der Einheimischen und der Gemeinderäte scheiterten. Er forderte die Landsmannschaft -auf, alles zu tun, um endlich eine gesetzliche Regelung herbeizuführen, die die auslaufenden Höfe in erster Linie bodenwilligen Vertriebenen-Bauern zuspricht. Landesverbandsvorsitzender Dr. Oskar S c h u s t e r überbrachte die Grüße der Landsmannschaft. Er unterstrich die glückliche und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Hilfskomitee und sprach u. a. ausführlich über Fra [..]
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Folge 9 vom 15. September 1952, S. 8
[..] enen wurden angesiedelt: auf Neusiedlerstellen rund O; im Wege der Pachtung bestehender 'Betriebe rund , im Wege des Erwerbs bestehender Betriebe rund . Hiervon waren auslaufende Höfe, stillgelegte Höfe und sonstige Grundstücke. Rund Stellen hatten eine Größe bis zu fünf Hektar. Für diese Maßnahmen wurden vom Bund in den Ländern rund Millionen DM zur Verfügung gestellt, von denen rund Millionen aus Mitteln des Hauptamtes für Sof [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 6
[..] ht über westdeutsche Landwirtschaft eingegliedert wor- · - - . - _ - - . (jen s m ( j i auf etwa beziffert werden. An der Spitze der Länder steht Nie der .. j ,, -- __ S a c h s e n mit Höfen, die von Vertriebeaktiv in den Dienst einer Werbeaktion stellt, nen bewirtschaftet werden. Es folgt B a y e r n alle in der Bundesrepublik lebenden Landsleute zu gewinnen. Dies kann aber nur geschehen, wenn jedes Glied der Landsmannschaft sich i d Di mit der der Kreisverban [..]
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Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 2
[..] ens vorgesehen. * , . In der Flüchtlingssiedlung St. Stefan bei Darmstadt in Hessen haben über donauschwäbische Heimatvertriebene eine n.?ue Heimat gefunden. Die Zahl der rieugebauten Häuser und Höfe hat bereits erreicht. Die Jugendlichen der Siedlung sind in einer Jugendgruppe vereinigt, die vor allem Sitte, Brauchtum und Lieder der alten Heimat pflegt. Nach heimatlicher Sitte hat in der Siedlung die ,,Schlachterei" begonnen. Mehrere Familien trinken bereits ihren ei [..]
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Folge 11 vom 1. November 1951, S. 3
[..] imatvertriebenen überbrückt werden kann. Aber wie lange noch? Zwar konnten durch das Flüchtlingssiedlungsgesetz schon zahlreiche vertriebene Bauern wieder seßhaft gemacht werden. Zu viele auslaufende Höfe werden jedoch hoch durch Einzelverpachtung der Grundstücke zersplittert, weil die gesetzlichen Voraussetzungen, für eine Zwangsverpachtung an erfahrene heimatvertriebene Bauern fehlen. Darf es daher verwundern, wenn diese, Bauern es allmählich vorziehen, ihr Heil in einer Au [..]
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Folge 11 vom 1. November 1951, S. 4
[..] chten, in erster Linie dem Landwirtschaftsmdndsterium und seinem anwesenden Vertreter Mimisterdalrat Dr. Schwarzacher, der die Aktion mit großem Verständnis förderte. Die Siedlung, die aus fünf Bauernhöfen mit je Hektar Ackerboden und Hektar Wald bestehen soll, liegt bei Marchegg in Ndederösterreich. Wenn es sich auch nicht um erstklassigen Grund handelt, so wind sächsischer Bauernfleiß und Kolonistengeist hier sicher dn Kürze eine Mustersiedlung schaffen. Alle bei der [..]
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Folge 8 vom 1. August 1951, S. 3
[..] ndwirtschaft unter Rücksichtnahme auf eine künftige Einheit Deutschlands au verbinden, -- Ausbau des FlüSG, Bodenreform, Lastenausgleich und ödlandgewinnunig müssen zur Gründung winklig lebensfähiger Höfe führen, auch für Spätheimkehrer und zweite und dritte einheimische Bauernsöhne. -- Zur Aktivierung der Wiederansiedlung äst der Aufbau einer heäinaitvertriebenen bäuerlichen Selbstihilfeongandsation erforderlich. -- Das gesamte deutsche .Bauerntum muß psychologisch zu Nachba [..]









