SbZ-Archiv - Stichwort »Höfe«

Zur Suchanfrage wurden 231 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 25. Juli 1957, S. 2

    [..] sich eine solche Menge gewaltiger Industrieanlagen zusammen wie dort, wo die Kraft der deutschen Wirtschaft am offenkundigsten pulst. Man könnte meinen, der Regierung einer solchen von Zechen und Hochöfen brausenden Landschaft fehle das Gefühl für die besondere Art und die Nöte einer Volksgruppe wie der unseren. Aber als wir diese Regierung daran erinnerten, daß in ihrem Staatsbereich die Urheimat unserer Mundart und unseres volkstümlichen Wesens liege und wir glücklich wäre [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 4

    [..] m Uhr früh aufstehen, um sich nach zweistündigem Anstehen etwas Milch, oder Mehl kaufen zu können. Wer durch die Straßen Bukarests geht, sieht allerdings kaum Schlangen, sie werden geschickt in die Höfe geleitet. Leben -- ein Problem Marioara bezieht als eine Art Schulaufseherm zwar ein etwas höheres Monatsgehalt ( Lei), und auch ihr Mann verdient als Angestellter einer staatlichen Exportorganisation Lei, aber die beiden Söhne, von denen der ältere schon auf die Hoch [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 3

    [..] mit solchen Maßnahmen kann man die Siebenbmger und Banater nicht halten. Das haben auch die Regierungsstellen eingesehen, und darum versuchen sie, neue Anreize zum Bleiben zu bieten. Die enteigneten Höfe · können sie, selbst wenn sie es wollten, nicht zurückgeben, weil diese Maßnahme Empörung unter den rumänischen Neusiedlern auslösen würde, denen die Höfe übereignet worden sind. An einigen Stellen beginnt man mit der Rückgabe von Häusern, aber einer dieser Wiederbesitzer be [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 5

    [..] Hat man den Höhenwald durchschritten, hält man überrascht inne. Man steht plötzlich hoch über einem freundlichen Talkessel; mitten darin, umkränzt-von Weingärten, ein siebenbürgisches Dorf, etwa Höfe um ein Kirchlein geschart. Es ist G ü r t e l n . In dieser rein sächsischen Gemeinde sind dieOngyerths zu Hause. Auch heute heißt jede zweite Familie so. In grauer Sagenzeit waren ihre Vorfahren die Bewohner des Ortes Onjerten (Unterten) im Harbachtal, und als Onjerter (Onj [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 8

    [..] uern und nachgeborene Söhne aus der einheimischen Landwirtschaft als ,,Bodenreformsiedler" angesetzt. Mit eigener Initiative, mit staatlicher Hilfe und durch die Bayerische Landessiedlung wurden ihre Höfe errichtet, doch wußten sie bisher nicht, was ihre Siedlerstelle kosten würde. Dieser drückende Zustand der Ungewißheit führte im Laufe der Jahre zu Papierkriegsfeldzügen gegen die Bayerische Landessiedlung als dem staatlichen Siedlur.gsträger und gegen die Oberste Siedlungsb [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 2

    [..] tar begnügen mußten. Stellen haben Flächen zwischen zwei und fünf Hektar, zwischen fünf und zehn Hektar, zwischen zehn und Hektar und über Hektar. Die Bedeutung der auslaufenden Höfe, auf die das Bundesvertriebenenministerium seine Hoffnungen weitestgehend aufbaute, spielten ebenso wie die Wüstenhöfe nur noch eine untergeordnete Rolle. Bei den Gesamtvergaben sind sie nicht einmal mit acht Prozent vertreten, während Ansiedlungen auf anderen Grundst [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 10

    [..] me -- sind in nichts mit den schnatternden Enten, den Schialmeienbläsern und andern künstlichen Wundern zu vergleichen, mit denen in früheren Jahrhunderten geniale Mechaniker ihre Monarchen und deren Höfe amüsierten. Den Kybernetikern liegt es nicht daran, eine Schildkröte oder irgendein ,,Kybernetiker" tagten: Das Menschengehirn künstlich hergestellt und vervollkommnet anderes Tier zu imitieren. Sie möchten mit ihren Robots lediglich zeigen, wie gering der technische Aufwand [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 2

    [..] friedigung hat dagegen das Schreiben des Bundesernährungsministers an die Länderregierungen ausgelöst, das verbindliche Richtlinien für die Möglichkeit enthält, die Kaufsumme für die zu übernehmenden Höfe in eine Leibrente für den abgebenden Landwirt mit Versicherungscharakter umzuwandeln. Man habe besonders in Nordrhein-Westfalen mit dieser Methode sehr gute Erfahrungen gemacht, wo diese Möglichkeit zu einer spürbaren Belebung des Abgabeinteresses geführt hat. Südosteuropa-G [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 4

    [..] sind ins Auge gefaßt. Die Lebensverhältnisse der Siebenbürger in der Bundesrepublik besserten sich einigermaßen. Es gelang dies vorwiegend dank eigener Tüchtigkeit. Etliche Bauern konnten siedeln und Höfe erwerben, doch hierin ist wie beim Wohnbau noch Unendliches zu leisten, was ohne staatliche Unterstützung nicht erreichbar sein wird. Die ,,S i eb enb ür g i s ch e Zeitung" verbindet heute fast alle Landsleute im In- und Ausland bis nach Amerika. Ein herbstliches Heimattref [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 2

    [..] mit einem Idealismus ohne Beispiel an der Front fielen oder nach dem bitteren Ende in den russischen Bergwerken und Lagern zugrunde gingen. Und unsere Gedanken werden heimwandern in unsere Häuser und Höfe, die uns genommen wurden, die man uns aber niemals ganz entreißen kann, weil der Boden, die Luft, die Geschichte unserer Heimat durchtränkt sind von uns und wir von ihnen. Schwer wird es sein, ohne Tränen unserer Lieben zu gedenken, die daheim als Entrechtete ein verzweifelt [..]