SbZ-Archiv - Stichwort »Höfe«

Zur Suchanfrage wurden 231 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 1

    [..] der Zahl, für herrliche Gemeinwesen, unzählbare Dörfer, für Werkstätten und ieden Bach, an dem wir als Kinder spielten, für die Vögel in den Zweigen und das Getier, das wir pflegten. Wir sprechen für Höfe, Stuben und Schulen, für den weltverwandelnden Geist unsrer Heimat, für Kopernikus, Kant, Schopenhauer und Herder. Wir sprechen für Johannes von Saaz, Andreas Gryphius, Jakob Böhme, Joseph von Eichendorff, Franz Schubert, Caspar David Friedrich, für Nikolaus Lenau und Adalbe [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 3

    [..] leck hier liebgewonnen", sagt er warm, ,,(hier sind wir zu Haus". Wird seine Energie, wind die Kraft der anderen heimatvertriebenen Bauern, die in Hundsfeld und im benachbarten Bonnland wieder eigene Höfe haben, ausreichen, an anderer Stelle noch einmal neu zu besinnen? Auf dem Giebel eines alten fränkischen Hauses in Hammelburig steht der Spruch: .^Rechte Zeit und schlechte Zeit getan vorüber alle beid." Es mag zweihundert oder mehr Jahre her sein, daß er geschrieben wurde. [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 2

    [..] e Seßhaftmachung der bäuerischen Elemente. In dieser Richtung- seien Vorschläge zu Entwässerungen und Meliorationen großen Ausmaßes gemacht, worden. Man regte Verteilung oder Verpachtung auslaufender Höfe und die Kultivierung von Truppenübungsplätzen und andere Liegenschaften öffentlichen Besitzes an. Die österreichische Regierung habe aber an eine organische Lösung dieses Problems nicht gedacht. Aus all diesen Gründen beschäftigt die Auswanderung unsere Landsleutev in Österr [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 7

    [..] lung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel des Grundgesetzes fallenden Personen" wurde im Bundesgesetzblatt Nr. vom . Mai veröffentlicht und ist damit in Kraft getreten. ,,wüste Höfe" an Vertriebene in Niedersachsen · Hannover. Mit der kürzlich erfolgten Übergabe des . ,,wüsten" Hofes an einen schlesischen Bauern in Niedersachsen steht dieses Land mit dieser Maßnahme des Flüchtlings-Siedlungsgesetzes im Bundesgebiet an erster Stelle. Wie Vertriebenen [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 4

    [..] kt bei Marchegg-Breitensee in Niederösterreich, km von Wien entfernt. Das Proponenten-Komitee, in dem u. a. Dr. B e e r sen., Ing. K l o o ß , G o t t s c h i c k tätig sind, hat das Projekt für Höfe zu Joch, davon Joch Wald, bereits ausgearbeitet. Nebst einem Eigenkapital werden vor allem Bundesmittel angesprochen, um sobald als möglich mit den Arbeiten zu beginnen. Es handelt sich bei der Interessengemeinschaft um NordSiebenbürger, die größtenteils schon eingebür [..]

  • Folge 3 vom 1. März 1951, S. 2

    [..] nnerhalb der nächsten sechs Jahre dürften in Bayern rund Hektar für eine Wiederansiedlung von Heimavertriebenen anfallen. Im gleichen Zeitraum werden außerdem etwa auslaufende bzw. wüste Höfe erwartet, sodaß insgesamt Bauernfamilien mit rund Menschen im Laufe von sechs Jahren in Bayern als selbstständige Bauern oder Kleinsiedler wieder in die Wirtschaft eingegliedert werden können. Nahezu Bauern (mit Familienmitgliedern Menschen), die s [..]

  • Folge 6 vom 15. Dezember 1950, S. 1

    [..] noch zweifelhaft ist. Durch Neugewinnung und Meliorationen können innerhalb von sechs Jahren weitere Hektar neugeschaffen werden. Schließlich sind im gleichen Zeitraum auslaufende und wüste Höfe zu erwarten. Bei der Durchführung all dieser Maßnahmen können auf selbständigen Hofstellen rund , auf Nebenerwerbssiedlunggen und auf Kleinsiedlungen Familien angesiedelt werden. Beim Bayerischen Bauernverband liegen rund Gesuche von Vertriebenen um Land [..]

  • Folge 5 vom 15. November 1950, S. 5

    [..] ue Heimat zu schaffen. Ministerialrat Münsterer, der Leiter der Obersten Siedlungsbehörde, teilte mit, daß in Bayern seit dem Anlaufen des Flüchtlingssiedlungsgesetzes bis Oktober insgesamt Höfe an Heimatvertriebene, darunter Pachtungen und Käufe, übergeben wurden. Direktor Leukert von der Bayerischen Landessiedlung rief die einheimische Bevölkerung auf, bei der Eingliederung der Vertriebenen auch weiterhin tatkräftig mitzuhelfen. Er dankte abschließend auch [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 4

    [..] Gruße und fragten nach dem Woher und Wohin. Als wir ihnen Auskunft gegeben, sagten sie gleich: Ihr müßt hier bleiben, ihr dürft nicht weiterziehen; bei uns findet ihr alles was ihr braucht, Grund und Höfe, sei es hier in Mühlbach oder Umgebung." Seit diesen Tagen sind nun mehr als hundert Jahre vergangen. Der Krieg hat es mit sich gebracht, daß heute viele Siebenbürger zusammen mit Millionen anderer Deutscher aus dem Osten, die Heimat verlassen mußten und heute in Deutschland [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 11

    [..] ich der Seßhaftmachung heimatvertriebener Bauern mit an der Spitze sämtlicher bayerischer Kreise steht. Einer Mitteilung der Bayerischen Landessiedlung zufolge wurden bis Anfang Oktober insgesamt Höfe mit Hektar im Rahmen des Flüchtlingssiedlungsgesetzes an Heimatvertriebene übergeben. Die Gesamtfinanzierung betrund rund , Millionen DM, davon waren , Millionen Bundes- und , Millionen DM Landesmittel. An ERP-Geldern standen DM zur Verfügung. [..]