SbZ-Archiv - Stichwort »Ich Liebe DEUTSCHLAND«
Zur Suchanfrage wurden 6381 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 10
[..] n sorgen außerdem noch für ander© ,,gehobene" Unterhaltung westlicher Messebesucher, etwa durch Filme, Broschüren, Modeschauen oder -- besonders beliebt -- Einrichtung eigener Gaststätten, in denen man tschechische, ungarische, sowjetische usw. Nationalgerichte erhält. Und weil die Liebe sogar in der Politik durch den Magen geht, war der Erfolg bei ihnen! Lehrmeister Hitler Natürlich muß auch ein Wirtschaftserfolg herauskommen. Man kennt die Methoden, die der Ostblock in dies [..]
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Folge 4 vom 25. April 1956, S. 7
[..] lbe Johannes Schmidt, der über den Belgrader Sender seine-Landsleute anfeuerte (,,Du sollst wissen, daß deine Rasse die germanische ist, die vom ewigen Verwalter und Verteiler des Lebens zu Großem ausersehen wurde..." und: ,, ... du sollst alles lieben, was deinem Volk nützt, und alles hassen, was ihm schadet...") -dieser selbe Johannes Schmidt tritt nun als Johannes Weidenheim nach der grauenhaften Katastrophe vor seine in den tatoistischen Massenvernichtungslagern zu Tode g [..]
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Folge 3 vom 25. März 1956, S. 5
[..] Zuspruch und Trost für viele heimatlos, aber nicht wurzellos Gewordene. Wie tief der seelisch-geistige Umbruch jener Jahre ihn selbst berührte, ließ er nur ahnen. Sein sichtbarster Kummer war die Trennung von der Familie, Frau und Kindern, die in Siebenbürgen zurückgeblieben waren. Ihnen zu helfen, entschloß er sich nach den-USA auszuwandern ; und ging dort, um mehr zu verdienen, für längere Zeit in die Goldgruben von Alaska. Auch als Grubenarbeiter hat Andreas Franz sein He [..]
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Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 6
[..] em Leiden und doch für uri* so uperwartet im Alter von k Jahnen sanft entschlafen. DieHoJMnung und, Sehnsucht, die sie^n ihrem Herzen auf ein Wiedersehen trug, blieb unerfüllt. Trauer: Mariaftpe Stange, geb. .fl^mbrosi Annemarie Werner Waldemar ^tange /ediasch / Frankfurt/M. Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. JJnsere liebe Justinerchi, unsere gute Tante^'nd £atuj, Frau Katharina Kändert ist im . Lebensjahr, "hlljijjflangern, mit großer Gedu [..]
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Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 2
[..] Ilrmen? seine Ge^ rechtlgkeit bleibet in Ewigkeit." wenn ein Universitätsprofessor acht Jahre lang auf jeder Tagung durch eigens ausgearbeitete Referate dient, wenn eine Pfarrfrau Brüder in der Ostzone liebevoll mit Paketen und Briefen betreut, und noch manches andere Beispiel könnte hinzugefügt werden. Dabei gibt es keine straffe Organisation, keine Referatsleiter, keine Mitgliedsbeiträge, keine Gehälter. Die Hauptgeschäftsstelle wird von der bayerischen Landeskirche als [..]
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Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 6
[..] ,Wir gehen von Kronstadt, Hermannstadt nicht weg. Ich lasse meine Heimat nicht?" Ich weiß es nicht. Daß wir hier und die daheim wissen, was wir zu tun haben, um so zu handeln, daß wir den Tempel Gottes bauen, erbitten wir vom lieben Gott. Den Vätern, dem Glauben, der Sitte treu bleiben und so an der Seite Gottes gefunden werden -- wer diesen Weg geht, erfährt viel Vergebung Wir lesen im Siebenbürgisch-amerikanischen Volksblatt (Detroit) vom . August folgenden Aufruf: Etwaig [..]
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Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 6
[..] s?omiiees öer Siebenöiirgcr. <adjfcn Der Monatsspruch: Bittet den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende! Lukas , b Siebenbürgisches Brauchtum Stephan Ludwig Roth über die Nachbarschaft ,,Die aus einem Brunnen tranken, Brot aus einem Ofen aßen, die die Nachhut für einander hielten, die sich die Wohnhäuser aus gemeinschaftlicher Kraft aufrichteten, in Krankheit und Unglücksfällen den Willen der Anverwandten hatten, die endlich auf derselben Totenbahre ruhten [..]
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Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 4
[..] e,schlQ£,sf:riheit. unserer Landsmannschaft aui die politische Waagschale zu legen! (G.O.) 'Rückblick und Dr. Heinrich Zillich zur Jahreswende Im Namen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland grüße ich zum Jahreswechsel alle Landsleute herzlich, grüße auch unsere vielen Freunde, besonders aber denke ich in Liebe und Treue an jene überwiegende Mehrheit unseres Stammes, die in der. Heimat hinter dem Eisernen Vorhang unsichtbar zu werden beginnt. Möge Gott ih [..]
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Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 5
[..] d nüchtern ist nur das alltägliche Kleine! Um die großen Tätsachen des Lebens wehen Fahnen, ruft der Rausch der Begeisterung, heult der Schrei der Not, schafft der Glauben, fließt der Purpur des Blutes. Nun kommen sie H e l m u t G r a f : %ebelnachl wieder, die ich so oft sah, die Schöpferischen der Menschheit, die ich liebe, Brüder des Durstes, des Hungers, der Erde, des Himmels, Träumer und Kämpfer, Baumeister und Sänger, Seher und allesamt Verfolgte und Verächter. Ja, bei [..]
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Folge 11 vom 1. November 1952, S. 4
[..] irchentages in Stuttgart erinnern. Dankbar durften sie sich, von der drückenden Enge des Alltags befreit, dem Erlebnis einer Wirklichkeit gewordenen Gemeinschaft des Glaubens und der brüderlichen Liebe hingeben. War die Zahl der Landsleute, die an den Sondervcran?taltungen im Rahmen des Kirchentages teilgenommen haben, zwar über Erwarten groß, aber doch noch recht bescheiden gewesen, so brachte es unser großes H e r b s t t r e f f e n und ' E r i-. t e ·:"! a n k f e s t , w [..]









