SbZ-Archiv - Stichwort »Ich Liebe DEUTSCHLAND«

Zur Suchanfrage wurden 6381 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1956, S. 4

    [..] rmann, Linz/O>© Dr. rer. pol. Konrad Fuhrmann, Bonn Etta Scherg, geb. Fuhrmann, Kronstadt im Namen aller Angehörigen Heiute kamen Susanne und Marianne zil uns. In*ankbarer Freude: · ' Marianne ündHelrnuliSlyhlep. Die beiden Buben HeEHyit''und Gerhard freuen sich ganz besonders, ,:ddfLsie nach so langen, schweren Warteiahren auf O^n. lieben Vater nun mit ihm auch noch das Gescheftfc eines neuen Geschwisterpaares bekamen. Bonn am Rhein Salzbürg^Glasinbach Schieß [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 3

    [..] unsere Heimat besuchte Ulis = Kurz nach dem ersten Weltkrieg^ Wiesuchte eine Leipziger Spielscharm ^Siebenbürgen. Mit ihr kam ein da-f= Wmals junger Mann in unsere Hei-^ ||m.a£ -- und er hat Land und Men-= §|safien -- liebend in sein Herz ge-= =.schlossen. Als kürzlich unser Lands-|| =mann Dr. Artur Maurer an einers =norddeutschenVolkshochschuleeinen= |§Vortrag über Siebenbürgen hielt,js Mbegrüßte ihn nachher der junges ^Leipziger von einst -- er ist heutes. =in Oldenburg als [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 5

    [..] sdeutschen Mitglieder der Waffen-SS könnten sich zusammentun und beim Verfassungsgericht einen Prozeß gegen die Herren und Damen des Personalgutachterausschusses wegen Propagierung von diskriminierenden Vergeltungsmaßnahmen gegen ganze Volksgruppen anstrengen. Was dabei herauskäme, bliebe abzuwarten. Aber wenn es in der Bundesrepublik noch Recht und Gerechtigkeit gibt, dann müßte der Bundesgerichtshof die Volksdeutschen gegen diesen Übergriff des Personalgutachterausschusses [..]

  • Folge 8 vom 31. August 1956, S. 2

    [..] atznummer verkauft. Ja, noch mehr, die Karten sind für jede Vorstellung gültig. Einzigartig! Die zuständigen Stellen müßten sich auch um das Dampfbad kümmern, das man, ebenfalls kostenlos, im Kino nehmen kann, da der Saal über keine Lüftungsanlage verfügt. Das Ergebnis: man flüchtet, noch bevor der Film zu Ende ist, an die frische Luft. Wie ihr seht, liebe Leser, drückt die Hermannstädter der Schuh an verschiedenen Stellen. Wir erwarten, daß der Stadtvolksrat Maßnahmen trifft [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 5

    [..] r sogar auf die Mitgliedschaft bei der Landsmannschaft. Er bedeutet auch keinen Verzicht auf die Heimat. Daher empfiehlt die Landsmannschaft, von der Möglichkeit die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben, Gebrauch zu machen. Dr. Krauss JJftsere gute, liebe Mutter Ärina Elisabeth Kinn geb. Binder - Oberstuhlrichterswitwe ist in den Morgenstunden des . Juni im . Lebensjahr nach langem, mit "größer Geduld getragenem, schwerem Herzleiden für immer eingeschlafen. Ihr L [..]

  • Beilage SdF: Folge 7 vom Juli 1956, S. 6

    [..] sammengenäht oder geleimt, wunderschönes Geschirr entstand aus Mergel -(harter Ton), den wir mit Taschenmessern aushöhlten und formten, oder aus Eicheln. Aus Bast und Papier wurden Püppchen gemacht, die mit Stoffresten bekleiLiebe, besorgte Siebenbürgerin! Du mußt meinen Brief noch einmal lesen! Dann wirst Du merken, daß ich doch auch gegen die Prügelstrafe bin, daß ich aber rate, sie dann bestimmt anzuwenden, wenn Ermahnungen nicht geholfen haben. Sieh, ich habe in den genan [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 5

    [..] e filiis virtuti Palladique sese voventibus sacrum", das heißt: ,,Den Söhnen der Heimat, die sich der Mannestugend und der Wissenschaft weihen, ein Heiligtum" sein wollte und dieses für die meisten wohl auch gewesen und geblieben ist -- im rechten Sinne verstanden. Eine glückliche Ergänzung seines Wesens erfuhr Karl Roth durch die musische Begabung, die er sein ganzes Leben lang mit viel Liebe und Eifer gepflegt hat. Die Geige war von Kindheit an sein Lieblingsinstrument, spä [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 2

    [..] besucht, kann sich von der Tüchtigkeit unserer Leute überzeugen. !n Gedanken vereint Solche Erfahrungen bald machen zu können, wünsche ich Ihnen, Herr Bürgermeister, und ich wünsche es auch uns. Das würde unsere Liebe und Dankbarkeit für Dinkelsbühl sinnfälliger bestätigen, als Worte es vermögen. Dennoch will ich nicht verschweigen, daß wir Ihrer Stadt von Herzen zugetan sind. Heimattag, Pfingsten und Dinkelsbühl haben.. sich uns, zu einer Einheit verknüpft, und es gibt, wo [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 3

    [..] afür könnte der gehenkte General Wlassow sagen. Aber Wlassow und alle, die mit ihm waren, sind stumm gemacht worden. Karpacki und die Kellnerin Man hat inzwischen auch die Einbrecher gefaßt. Das heißt: nur einen von ihnen. Den Russen Peter Karpacki, von Beruf Schlosser, einstmals sowjetischer Soldat, dann Zwangsarbeiter in Deutschland, hier nach dem Krieg hängengeblieben, ein leidenschaftlicher Wodka-Freund. Karpacki lebte in Obermenzing, einem Vorort von München, mit seiner [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 4

    [..] iele voll bitterer Enttäuschung meinen, nachdem .. sie endlose Jahre vergebens nach Kind, Weib und Gatten verlangt haben und nun im Glauben, die ·Regierung habe nichts für sie getan, ins Ungewisse aufbrechen. Seit gestern, liebe Landsleute, beglückt uns das Fest des Heimattages. Wir singen und sitzen zusammen, wir haben gemeinsam den Gottesdienst besucht, wir freuten uns beim Anblick der Trachten und der vertrauten heimatlichen Gesichter. Eine solche festliche Stunde mahnt un [..]