SbZ-Archiv - Stichwort »Keineswegs«

Zur Suchanfrage wurden 960 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1979, S. 6

    [..] getragen habe. Der stellvertretende bayerische Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen, Heinz Lorenz, verwies besonders auf die ersten ostdeutschen Kulturtage im Herbst in Dinkelsbühl, die keineswegs so glatt gelaufen wären, hätte nicht Sommerbürger mit seinen Siebenbürger Sachsen dahintergestanden. -Der Schreiber dieser Zeilen freut sich persönlich über die Ehrung. Jahrzehntelang hat Sommerburger mit ihm auf landsmannschaftlichem Gebiet zusammengearbeitet und hat [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1979, S. 6

    [..] lischer Ort angesehen wurde, erholsam und kräftespendend für die Rückkehr in die ach so böse menschliche Welt. Dies erweckt in mir doch stark den Eindruck einer Aber die Jugendlichen stehen der Natur keineswegs gleichgültig gegenüber. Viela Bürgerinitiativen gegen Umweltverschmutzung werden von Jungen Leuten unterstützt oder sogar gegründet. Der heutigen Jugend Ist es Ja jetzt auch möglich, da wir in einer rechtsstaatlichen Demokratie leben, ihre Kritik zu äußern, statt sie z [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1979, S. 2

    [..] stieren kann und will. Ob und inwieweit diesem Prozeß geistiger Befreiung stattgegeben werden kann und wird, bleibt abzuwarten. Der Staat hat nun das Wort. Klar ist, daß dieser Urndenkungsprozeß sich keineswegs gegen den Staat und dessen Interessen richtet, im Gegenteil. Ebenso klar ist. daß es dem Staat schwergemacht wird, ,,nein" zu sagen, weil er mit seinen eigenen Gesetzen konfrontiert wird. Sicher ist, daß jene Verteidiger von Kultur und Recht und Ansehen ihres Staates, [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1979, S. 5

    [..] erer Landsmannschaft zu wecken. Der gemütliche Teil des Nachmittags war dann nur allzu rasch vorbei, und wenn die Heimfahrt auch bei Blitz und Donner erfolgte, konnte das dem Gefühl aller Beteiligten keineswegs Abbruch tun, wieder einmal eine rundum gelungene Veranstaltung unserer Landesgruppe erlebt zu haben. V. T. Kreisgruppe Böblingen Einladung: Liebe Landsleute und Freunde! Nachdem wir uns in der langen Sommerpause tüchtig erholt haben, gehen wir alle mit vereinten Kräfte [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1979, S. 3

    [..] ondern auch die wichtigsten Mitarbeiter in wirtschaftlichen Vereinigungen, wie dem Landwirtschaftsverein oder den genossenschaftlichen Verbänden; auch in den Aufsichtsräten der Banken war ein Pfarrer keineswegs eine ungewohnte Erscheinung. Vor allem die Bischöfe Georg Daniel T e u t s c h (--) und Friedrich T e u t s c h (-) und mit ihnen mehrere Generationen von Pfarrern fühlten sich nicht nur als kirchliche Amtsträger, sondern zugleich auch als Führer der Sa [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1979, S. 8

    [..] Stellung, die deutschen Historiker hätten zur Vertreibung bisher geschwiegen. Professor Schieder schrieb: ,,Die deutschen Historiker haben zu der Vertreibung der Deutschen in den letzten Jahrzehnten keineswegs geschwiegen, sondern das aus zahlreichen Bänden bestehende Quellenwerk ,Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa' vorgelegt, das nicht nur dokumentarische Belege -- Erlebnisberichte, Gesetzestexte, Protokolle --, sondern auch umfassende Einleitu [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1979, S. 7

    [..] überhaupt dieses Zusammenwachsen die einzige Ursache für rüpelhaftes Benehmen ist, bleibe dahingestellt. Mir ging es darum, zu betonen, daß hier Unschuldiga mithineingezogen wurden und daß diese das keineswegs verdienen. Melitta Tontsch Böblingen * Einäugige sächsische Tratschsucht Ich bin einigermaßen fassungslos über dia Reaktion von Landsleuten auf den Aufsatz ,,Der Heimattag war auch eine negative Visitenkarte für die Siebenbürger": sie tun u [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1979, S. 2

    [..] t. Unsere Heimattage in Dinkelsbühl sind daher vor allem eine Stilfrage, dann erst (auch) eine Frage der (persönlichen) Präsentation. Das sollten wir künftig beachten. Die beiden Zielsetzungen müssen keineswegs Widersprüche sein. Verglichen mit früheren Heimattagen, hat diesmal Verhalten und Disziplin der Landsleute ein erfreulich hohes Maß an freiwilliger Einfühlung und Einfügung erreicht, das allen Teilnehmern zugute kam. Ausnahmen bestätigen freilich auch hier den positive [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1979, S. 5

    [..] chert haben. Hauptamtlich war er damals Professor am Musikkonservatorium ,,Astra". Obwohl als Pädagoge und Chorleiter sehr in Anspruch genommen, schränkte Schlandt seine pianistische Konzerttätigkeit keineswegs ein. Außer bei Klavierabenden war er oft auch als Begleiter von Sängern oder Geigern wie Willy Teutsch, Samuel Biemel u. a. zu hören. Mit welcher Genauigkeit er diese Kammermusikabende vorbereitete, davon konnte ich mir ein Bild machen, als er mich aufforderte, mit ihm [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1979, S. 7

    [..] und wegen der ziemlich großen Entfernung zur nächsten Piste (man mußte mit dem Auto hinfahren) nicht immer möglich war, sich zur größeren als Vierer- oder Fünfergruppen zusammenzuschließen, was aber keineswegs zu Cliquenwirtschaft führte, da sich diese Gruppen jeden Tag neu und anders bildeten. Trotzdem erwähnten einige in diesem Zusammenhang dia Vorteile eines Massenquartiers. Manch einer hätte deswegen gern auf den unerwartet hohen Komfort verzichtet, der aber von anderen [..]