SbZ-Archiv - Stichwort »Keineswegs«

Zur Suchanfrage wurden 960 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1970, S. 5

    [..] nen, daß vor den beschädigten Stufen des hohen Alters noch einige weitere Stufen eingesetzt oder die alten erneuert werden müßten, um augenscheinlich zu machen, daß die hohe Anzahl der Dezennien noch keineswegs das Bild eines Greises kennzeichnen. Wenn wir uns ein Bild von dem achtzigjährigen Kimm machen wollten, müßten wir es auf einem großen weißen Blatt mit kräftigen und mächtigen Kohle- oder Kreidestrichen solcherart zeichnen, daß jeder Strich von der Frische und üppigen [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1969, S. 2

    [..] in der Welt Tausende durch ein Naturereignis oder durch Menschenhand ums Leben kamen, *o wird, bei aller Warmherzigkeit, unsere innere Bewegtheit und Anteilnahme, sowie unsere Bereitschaft zum Helfen keineswegs so spontan sein, wie im ersten Fall, obwohl das ferne Unglück, gemessen an dem in der Nähe erlebten Unfall, von ungleich größerem Ausmaß war. Diese Relativität der Empfindungsfähigkeit wirkt sich aber auch im Rahmen eines Betriebes aus; als anonyme Nummer in einer amor [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1969, S. 3

    [..] rgen selbst'veränderte Umwelt..." Diesmal fanden St.-L,.-Roth-Feiern auch in außersiebenbürgischen Kulturzentren Rumäniens, z. B. in Temeschburg und in Bukarest statt. ,,Gerade in diesen Orten traten keineswegs Siebenbürger Sachsen als Fürsprecher St. L. Roths auf, sondern rumänische Intellektuelle und Gelehrte. Die rumänischen Historiker sind sich nämlich schon seit längerer Zeit bewußt geworden, daB St. L. Roth dem rumänischen Volk in dessen Kampf um die Gleichberechtigung [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1969, S. 2

    [..] ilegierung im ,,Andreanum" von erwähnt die Deutschen, was für ,,Theutonici" als Oberbegriff spricht, obwohl die Kolonisten in der Folgezeit als ,,Saxones" erscheinen. Hier hat die Forschung noch keineswegs volle Klarheit erreicht. Als bis jetzt noch kaum genügend sur Klärung der Probleme herangezogene Fachgebiete bezeichnete Dr. Gündisch die Agrargeschichte, die historische Volkskunde, die Dorf- und Hofordnung wie auch besonders den Rechtsvwgleich von Heimat und Urheimat [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1969, S. 3

    [..] sterung mit. Offene Singen und die damit verbundene unmittelbare Kontaktnahme mit dem Publikum war etwas völlig Neues. Dabei war dieser überraschende, sich von Stadt zu Stadt steigernde Erfolg vorher keineswegs gesichert. Zumeist mußten die Volksräte (sie entsprechen etwa unseren Stadträten) die Genehmigung in Bukarest einholen. Diese Genehmigungen wurden aber -- wenn auch z. T. spät -- in den meisten Fällen erteilt. Temeswar hatte auf ein diesbezügliches Schreiben des Chorkr [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1969, S. 2

    [..] Studenten eingeladen seien, soferne der betreffende Staat für die Flugkosten aufkomme. Im übrigen sei der oft ins Lächerliche gezogene Plan des Hotelkönigs Hllton, Hotels auf dem Monde zu errichten, keineswegs mehr eine Utopie, sondern ausschließlich eine Frage der Transportkosten, rainer des Sowjetimperiums, denn die inneren Spaltungen und Auseinandersetzungen in der Sowjetunion scheinen bis in den Kreml zu reichen, und sie könnten die in die außenpolitischer Star [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1969, S. 6

    [..] wollen es als ermunterndes Zeichen wiederum zunehmender Anteilnahme an den Bestrebungen unseres Vereins werten. Auch als Zeichen, daß Sinn und Zweck unserer landsmannschaftlichen Organisationen noch keineswegs ihre Berechtigung verloren haben. Obmann Kastenhuber eröffnete die Versammlung, begrüßte die zahlreich erschienenen Landsleute und erstattete, nachdem Schriftführer Herbert das Protokoll von der letzten Hauptversammlung verlesen hatte, den Tätigkeitsbericht über das ab [..]

  • Folge 5 vom 15. März 1969, S. 2

    [..] en können. Und zum anderen der Hinweis, daß die Demonstrationen einer kleinen radikalen Minderheit trota ihres spektakulären Charakters die nüchterne Urteilsfähigkeit der großen Mehrheit der Berliner keineswegs beeinträchtigt, sondern eher noch verstärkt haben. Das vorausgeschickt, mag es Immerhin erlaubt sein, das Fazit einiger sehr persönlicher Erkundungsversuche wiederzugeben. Da ist zunächst einmal der immer wieder bestätigte Eindruck, daß die östlichen Drohungen gegen di [..]

  • Folge 5 vom 15. März 1969, S. 3

    [..] werden muß, die im Namen des Rechts Wahrer und Hüter des Gestern zu sein nicht ablassen. Oder wir reden aneinander vorbei. Haben wir es mit einem spezifisch siebenbürgisch-sächsischen Problem zu tun? Keineswegs. Eine ganze Welt weiß immer weniger mit den Gräbern des Geschichtlichen zu beginnen -- die Extreme der babylonischen Sprachverwirrung in fünf Kontinenten beweisen es. Es ist auch, aber nicht n u r ein Generationskonflikt. Für die Siebenbürger Sachsen stellt sich das Pr [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1969, S. 3

    [..] enigen Händen zur Folge hat. Sie hören auf zu sein, was sie sein sollten: Eigentum der Arbeiter, der Wetternehmer. Wollen Sie bestreiten, daß jeder Mensch ein Recht auf Wetter hat, auf gut Wetter?" ,,Keineswegs, aber wir haben nun mal nicht immer nur schönes Wetter." ,,Wir nicht. Aber einige haben es -- die Kapitalisten in Acapulco, in Florida, auf Hawaii. Und wenn Sie Ihren Marx wirklich gelesen haben und nicht nur in Taschenausgabe, Herr Professor, dann müssen Sie wissen, d [..]