SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«
Zur Suchanfrage wurden 2340 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 4 vom 15. März 1997, S. 10
[..] Sängerin Susan Schubert vor einem Konzert in München Auftritte in Fernsehshows wie der Deutschen Schlagerparade mit Jürgen Drews, in Heimatmelodie RTL, im mdr-Schlagermagazin mit Bernhard Brink, in Meine Show von Dagmar Frederic gehören bereits zum Alltag der siebenbürgischen Sängerin Susan Schubert (). Beim wichtigsten Schlagerwettbewerb in Deutschland, dem nationalen Grand Prix d'Eurovision, belegte sie den dritten Platz; ihre bisher erfolgreichste CD ,,Keine Angst, [..]
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Folge 4 vom 15. März 1997, S. 12
[..] nd entleert danach die Fangkörbe in den Behälter auf der Ladefläche. Mit dem Mulchgerät werden im Sommer Kilometer Straßenränder geschlägelt. Das Gras wird mit diesem Spezialgerät sehr klein geschnitten und kann liegenbleiben, so daß gemulcht und gedüngt wird. ,,Da bin ich fast zwei Monate lang nur damit beschäftigt, weil diese Strecke auf alle Ortsteile verteilt ist und deshalb immer nur etappenweise bearbeitet werden kann." ,,Die Heimat haben meine Familie und ich v [..]
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Folge 2 vom 31. Januar 1997, S. 9
[..] tteilungen Bitte der Redaktion Lesen Sie die Texte genau durch, bevor Sie sie wegschicken! Nachträgliche Änderungen können telefonisch nicht vorgenommen werden. ligen Bundesländer kostenlos verteilt an Schüler, die sich in der vorletzten Klasse von Schulen befinden, die eine allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife vermitteln. Ebenso erhalten den Leitfaden kostenfrei Schüler der Abschlußklasse einer zur Fachhochschulreife führenden Schule sowie Wehr- und Ersatzdienstleist [..]
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Folge 1 vom 15. Januar 1997, S. 5
[..] nd immer wieder andere, willkürlich Zusammengewürfelte, zu denen ein Erzähler spricht.) Petrons Antwort klingt vordergründig mechanizistisch: ,,Wenn ich ein Koch wäre wie der Marko da drüben im Zackenbarsch, würde ich sagen, ich würze meine Gerichte, wie der Gaumen meiner Gäste es verlangt. Und so, daß sie auch Durst kriegen. Denn sie bezahlen für den Genuß. Aber ich bin kein Koch." Was aber will und kann dieser sogenannte Erzähler bewirken? Was kann er durch sein Erzählen (o [..]
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Folge 1 vom 15. Januar 1997, S. 6
[..] nte Katharina Zipser in die Nähe der Surrealisten und Phantastischen Realisten rükken, doch die Künstlerin distanziert sich von diesen Begriffen. Ihre Malerei stehe der Musik näher, sagte sie und auch: ,,Meine Bilder sind zwar sehr reich an Anekdoten, literarischen und anderen Assoziationen. Doch bestände das Geheimnis eines Bildes nur aus Erzählungen, müßte man es ja nicht malen." Mit Bitterkeit registrierte sie unlängst: ,,Über Harmonie, Farbe und Komposition wurde in der S [..]
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Folge 1 vom 15. Januar 1997, S. 10
[..] hGroßeltern auf den Pfarrhöfen in Kerz und später Almen. Der Großvater Karl Reich, der eine liebenswerte Güte ausstrahlte, machte bleibenden Eindruck auf ihn, worüber er selbst schreibt: ,,Ungezählte Erinnerungen seit meiner frühesten Kindheit verbinden mich mit ihm ... Viel habe ich ihm zu danken. Er hat mich konfirmiert. Er war mir auch Vorbild in seiner Amtsführung als Pfarrer. Meine Kindheit wäre nicht so reich an sonnigen und frohen, heiteren Stunden, voll Musik, wäre Gr [..]
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Folge 20 vom 15. Dezember 1996, S. 10
[..] hmen. Barth fand Stanca im Zimmer vor, an einem Memorandum schreibend, und half ihm, zwei oder drei der insgesamt zwölf Punkte der Denkschrift zu verfassen. Darin stellten die Studenten mehrere Forderungen allgemeiner Art, so nach dem Abzug der sowjetischen Truppen aus Rumänien, nach Wirtschaftsbeziehungen auch zu kapitalistischen Ländern; sie forderten u.a. Lohnerhöhungen für die Arbeiter, die Abschaffung des Personenkults um Stalin, der Zwangsabgaben für die Bauern, hatten [..]
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Folge 20 vom 15. Dezember 1996, S. 22
[..] en wir mit der Verwaltung des Heiligenhofes die Tage von Freitag, den ., bis Sonntag, den . April , vorgesehen. Ich bitte deshalb alle Adjuvanten, sich telefonisch bei mir zu melden, ob sie mit dem Termin und ihrem Auftritt einverstanden sind. Meine Rufnummer lautet: () . Da ich die jüngeren Adjuvanten nicht kenne und sie daher nicht anschreiben kann, bitte ich, auch diese zu verständigen. Noch sind wir in der Lage, den Auftritt vorzubereiten. In einigen Jahr [..]
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Folge 19 vom 30. November 1996, S. 3
[..] n Lage wir raschestens verbessern werden. Der Vertrag wird also eingelöst. Wenn nicht, stellten Sie sogar Ihren und den Rücktritt ihrer Regierungsmannschaft in Aussicht. Ich habe vollstes Vertrauen, daß meine Kollegen in der künftigen Regierung und im Parlament ihrer Verantwortung gerecht werden. Zu einem vorzeitigen Rücktritt kommt es nicht. Ich bin überzeugt, daß wir den Vertrag erfüllen. Auch über den Zeitraum von vier Jahren? Ich bin für ein Mandat von vier Jahren zum Prä [..]
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Folge 19 vom 30. November 1996, S. 26
[..] danken allen Verwandten und Bekannten für die aufrichtige Anteilnahme. Müh' und Arbeit war dein Leben, treu und fleißig deine Hand. Ruhe hat dir Gott gegeben, fern von deinem Siebenbürgenland. Gott, der Herr, hat meinen lieben Mann, unseren Vater, Opa, Schwiegervater, Schwager, Onkel und Freund Hermann Walter Bouillon geboren am . . in Hermannstadt gestorben am . . in Lauffen am Neckar zu sich genommen. In Liebe und Dankbarkeit: Käthe Boullion, geborene Gierel [..]









