SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«

Zur Suchanfrage wurden 2340 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 13 vom 15. August 1996, S. 4

    [..] heater auf dem ,,Hundsrücken". Obgleich zwei weitere Schulen aus der Stadt da ihre Turnstunden gestalten müssen, sind es vorrangig die Brukenthaler, die dort Hand anlegen. ,,Dort sein und Hand anlegen, war aber das Anliegen, als ich gemeinsam mit meiner Frau Ingeborg den Entschluß faßte, nach Siebenbürgen zu kommen", erinnert sich Ernst Seidner. Nur Entgegenkommen gab es anfangs nicht. Man wollte keinen ,,Präzedenzfall" schaffen, hieß es damals in Bukarest. Anders gesagt [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1996, S. 20

    [..] en Ehegattinnen unserer Kollegen. Ihnen allen sei ein dickes Lob ausgerichtet. Agnetha Feierabend Die Ehemaligen des Landeskonsistoriums kamen zusammen ,,Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten . . ." Das waren meine (ich muß gestehen skeptischen) Gedanken, als ich im Zug saß und Richtung Gundelsheim fuhr. In Gundelsheim war nämlich für den . und . Juli ein Treffen der ehemaligen Angestellten des Landeskonsistoriums (LK) der Evangelischen Kirche A. B., der Verwaltungsbe [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1996, S. 9

    [..] wir Hemden und Krawatten bestellen können. Hiermit rufen wir alle sächsischen Trachtenbesitzer im Umkreis auf, uns leihweise Trachten zu überlassen. Vielleicht kann unsere Tanzgruppe dann einheitlicher auftreten. Ich meine, lieber soll man eine Tracht zeigen, statt sie im Schrank verstauben zu lassen. Unsere Jugendlichen bitten wir, weiter so aktiv zu sein und weiterzumachen, und wir danken ihnen für die bisherige Leistung. Inge Balthes Vorsitzende der Kreisgruppe Schorndorf [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1996, S. 10

    [..] des DAV, aus diesem Anlaß folgendes Schreiben zugehen lassen: Sehr geehrter Herr Fuchs, gerne nehme ich den Wunsch des Vorstandes der Sektion Karpaten des Deutschen Alpenvereins wahr. Ihnen zur Wahl ins Amt des Ersten Vorsitzenden des wiedergegründeten Siebenbürgischen Karpatenvereins meinen Glückwunsch auszusprechen! Ich tue es umso lieber, als wir von Deutschland aus den Gedanken der Vereinswiedergründung nicht nur mit Interesse verfolgten, sondern auch seit Jahren immer w [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1996, S. 11

    [..] mmer, der ist da", hüpften Kinder wie bunte Schmetterlinge auf die Bühne und erfreuten die zahlreich erschienenen Gäste mit ihren Darbietungen. Auch bei der Gestaltung der Tanzlieder: ,,Grün, grün, grün sind alle meine Kleider", ,,Singt ein Vogel im grünen Wald" und ,,Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder", hatten unsere jungen Künstler viel Spaß (Leitung: Rosel Potoradi, Akkordeonbegleitung: Johanna Schneider). Auf den Zuschauerbänken im Stadtpark wie an den bewirtsch [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1996, S. 2

    [..] e nichts anderes getan hatte, als im Sinne einer Haltung zu leben und zu Rändeln, die er wenige Stunden vor der Erschießung, im Abschiedsbrief an seine Kinder, folgendermaßen umschrieben hat: ,,Mit meiner Nation habe ich es wohl gemeinet, ohne es mit den anderen Nationen übel gemeinet zu haben ... Der Nationalkörper ist zerschlagen - ich glaube an keine äußerliche Verbindung der Glieder mehr. Umso mehr wünsche ich eine Erhaltung des Geistes, der einmal in diesen Formen wohnte [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1996, S. 4

    [..] und das kann man mit Fug und Recht sagen -- in all den Jahren bewährt hat. Ihrer Einladung zum diesjährigen Heimattreffen habe ich gerne Folge geleistet. Einerseits um als zuständige Staatsministerin meine Solidarität mit den Vertriebenen und Spätaussiedlern auszudrücken, andererseits aber auch, um als Rumänienbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung meine besondere Verbundenheit mit den Siebenbürger Sachsen zu bekunden. In diesem Zusammenhang habe ich die ehrenvolle Aufga [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1996, S. 6

    [..] erat und später die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend (SJD). ,,Ob es dabei Hans-Rainer Polder, Hans-Otto Lang, Harald Roth, Haro Schuller oder letztendlich Ortwin Bonfert war, mit allen hatte ich so manchen Strauß auszufechten, bis ich ihre, aber auch sie meine Standpunkte bereit waren zu akzeptieren und wir auf einen gemeinsamen Nenner kommen konnten", erinnerte sich Pastior in der Dankesrede. Oft galt es dabei, einen zu finden zwischenjugendlichem Idealismus und de [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1996, S. 20

    [..] n Kloster zu Kloster zurück. Von Ende Dezember bis Anfang Februar hielt er sich in der heiligen Stadt auf. Er tat, was an frommen Werken möglich war. Er las viele Messen und beichtete. Vieles beeindruckte ihn, wobei ihn die allgemeine Sittenlosigkeit Roms erschütterte. Darüber berichtet er selbst: ,,Ich wollte nicht hunderttausend Gulden dafür nehmen, daß ich Rom nicht gesehen hätte; wiewohl ich die großen, schändlichen Greuel noch nicht recht weiß. Da ich's erst sah, fiel ic [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1996, S. 22

    [..] en Pfarrer wählten, betrug damals Gemeindeglieder, heute . Sächsisch-Regen zählte damals Seelen, heute ; die weiteren sieben Gemeinden halten sich alle über Seelen. Gleichzeitig mit meiner Wahl zum Kreispfarrer von Sächsisch-Regen übernahm ich die Betreuung von vier Gemeinden in der Diaspora, das sind Predigtstellen, wo sich die verstreut wohnenden Gemeindeglieder der Bukowina im Rhythmus von etwa sechs Wochen zum Gottesdienst versammeln. Ihre gemeinsame Seel [..]