SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«

Zur Suchanfrage wurden 2340 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 18 vom 15. November 1996, S. 13

    [..] wegen der Reisebeschränkungen im kommunistischen Machtbereich nicht möglich. Ständiger Briefkontakt bestand aber weiter auch zum Bruder, der nach der Aussiedlung in München lebt, und zur Nichte Hiltraud Fleischer, geborene Schenker, die mit ihrer Familie nach Würzburg übergesiedelt war. Nach dem Ende des Kommunismus gab es für Hermann Schenker nur noch einen Wunsch: ,,Ich möchte meine Familie in Deutschland besuchen." Zunächst waren jedoch die finanziellen Möglichkeiten [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1996, S. 8

    [..] Paul Niedermaier: ,,Ich glaube, es ist manchmal notwendig, daß man sich selbst und den anderen zeigt, daß man noch existiert. Dies war mit ein Grund, warum wir diese Riesenarbeit auf uns genommen haben. Und wenn man mich weiter fragen würde, welches das eigentliche Resultat dieser Tagung war, dann lautet meine Antwort: Das wertvollste Ergebnis, das wir erzielt haben, war der rumänisch-deutsche Dialog. Die Tatsache, daß immer wieder bald deutsch, bald rumänisch gesprochen wur [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1996, S. 10

    [..] Deutschland finden. Das Wissenschaftlerprogramm der OBS übernimmt den Lebensunterhalt des Bewerbers für ein Jahr lang, so daß für die Institutionen keine Kosten entstehen. Gefördert werden im allgemeinen aber auch _ andere Aussiedler, die bereits im Herkunftsland ein Hochschulstudium oder eine gleichwertige Ausbildung abgeschlossen haben, deren Abschluß in Deutschland jedoch nicht oder nur teilweise anerkannt wurde. Die aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Wissensc [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1996, S. 2

    [..] kratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), reagiert, worin Paul Philippi Anfang März auf die Folgen der damals angezettelten Aussiedlerdebatte aufmerksam gemacht hatte. Laut ,,Allgemeiner Deutschen Zeitung für Rumänien" heißt es im Schreiben des SPD-Vorsitzenden Lafontaine u.a.: ,,Meine Absicht war es, dafür Sorge zu tragen, daß die Aussiedler in Deutschland in angemessener Weise integriert werden. Daß die Integrationshilfe zusammengestrichen wurde, hat die Bund [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1996, S. 14

    [..] wobei die Predigt vom Bischof der Evangelischen Kirche, D. Dr. Christoph Klein, gehalten wurde. Der Name der Ortschaft soll von Joseph II. (-) selber stammen, einem aufgeklärten Kaiser von religiöser Toleranz. Der Kaiser hat die Bewohner der Gemeinde, obwohl evangelisch, ,,meine Lieblinge" genannt, so Adam Müller-Guttenbrunn. Der Ortsname wurde in ungarischer und rumänischer Zeit beibehalten, selbst zur Zeit der kommunistischen Diktatur. [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1996, S. 4

    [..] schen Weg; mehrere Redner würdigten seine Verdienste um die Landsmannschaft - er hatte wiederholt in der Kreisgruppe und auch in der Landesgruppe Ehrenämter inne. Familie Groß spricht auf diesem Wege Pfarrer Wienecke für seine feierlichen und tröstenden Worte am Grabe und in der Kirche ihren herzlichsten Dank aus. Meine eigene Familie und ich verlieren durch den Tod von Harald-Hans Gross einen guten und ehrlichen Freund. ArnoldLukas Pfarrer Gross wurde am . Juli in Sch [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1996, S. 5

    [..] le Erinnerungen, an Kameraden, einige leider früh verstorben. Ich weiß noch, wer mein Lehrer war: ein Herr Rottmann. In Kleinschenk besuchte ich die Grundschule bis zur dritten Klasse und bin dann nach Hermannstadt gekommen. Meine Erinnerungen an diese Zeit sind höchst angenehm! Kann man Sie als Bauernsohn bezeichnen? Durchaus, durchaus! Kennen Sie heute so etwas wie ,,Sehnsucht nach der Heimat"? Kaum, kaum, weil ich mich in der Klinikpfarrei hier ganz verausgabt und nicht me [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1996, S. 8

    [..] nder Blumenwald, aber sehr wohl gesteuert nach ihrem Konzept und fern aller Willkür", in dem sich ,,Eßbares und nicht Eßbares irgendwie durchrangen und überlagerten". Mitnichten ein Bauerngarten, auch wenn manches daraus im Einmachglas endete, wie Johanna Obermüller in ihrer launigen Rede am Grab der am . August verstorbenen Tante feststellte. ,,Sie war meine Vorzeige- und Renommiertante, mit der ich jederzeit angeben konnte." Vor allem aber sei sie so gewesen, ,,wie wir all [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1996, S. 19

    [..] einer neuen Welt." Im November, während eines Kurzurlaubs des wieder einberufenen jungen Lehrers erfolgte die Trauung; zwei Monate später kam die Trennung: Frau Johanna wurde zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verbracht. ,,Wir hatten große Sorgen, aber meine liebe Frau kehrte nach einem Jahr mit unserer ersten Tochter, Heidrun, wieder ins Elternhaus zurück. Es war eine unbeschreiblich große Freude." Im Januar konnte Hans Fleischer seine Arbeit in Kleinschelken wieder au [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1996, S. 21

    [..] . September Siebenbürgische Zeitung Seite Prof. Dr. Georg Roth geboren am . . in Sankt-Georgen In unseren Kreisen lebst Du weiter. gestorben am . . in Südafrika Deine Sankt-Georgner Meine Kraft ist nun zu Ende, nimm mich.Herr, in deine Hände. Wir haben einen lieben Menschen verloren. Georg Müller * am . April tarn . Juli In stiller Trauer: Anna Müller im Namen aller Angehörigen Gummersbach-Bernberg, Die Beiset [..]