SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«

Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 5

    [..] Polen. Im Festsaal des deutschen Hauses von Dr. Kohlruss, dem Obmann des Volksrates, in deutscher Sprache begrüßt, dankte der König gleichfalls deutsch und wandte sich dann den Chargierten und den bemützten Studenten zu: ,,Eine schöne Einrichtung, ich wünsche, daß sie in meinem Lande erhalten bleibe." Diese Worte mögen zur Tolerierung dieser ,,schönen Einrichtung" auch in späteren Jahren beigetragen haben, zumal die rumänischen Studenten an ihr festhielten. In diesen Nationa [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 5

    [..] rtalBairrnen niederschrieb: ,,Am . Juni wurde ich in Birthälm zu Flüßen der größten Kirchenburg Siebenbürgens geboren. Mein Vater, der dort als Kreisrat lebte, erkannte und förderte schon früh meine Neigungen für Zeichnen und handwerkliches Gestalten." Es ist, als ob er noch immer die Burg neben sich emporragen fühlte und sie im Traum mit dem Vater vertauschte. Wer so am Herzen Siebenbürgens aufwuchs, wer solehart aus der Heimaterde den Saft seines Lebens sog und von ih [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 6

    [..] henlehrer an der Kadettenschule in Kaschau, an dem MiMtärKnaben-Pensionat in Sarajewo. ,,Ein kurzer Versuch -- so schreibt Heßhaimer selbst -- an der Akademie der bildenden Künste in Wien, Akt zu zeichnen, bewies mir, daß für mich und meine Absichten dort nichts zu holen ist. Um in diesem Tempo Kunststudien zu betreiben, braucht man Zeit. Ich hatte keine und war schon Jahre %lt. So blieb sie aus." In der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien übte er sich in de [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 5

    [..] , die Generäle und Offiziere in Galauniform, viele Personen aius höheren Ständen und niederes Volk gerade genug. Die einen saßen an Tischen vor dam Restaurant und andere gingen auf und ab. Während ich auf meinen schwarzen Kaffee wartete, fühlte ich, daß jemand mir sachte auf die Schultern klopfte... Ein guter Freund; Berichterstatter einer Zeitung. Er war gekommen, um der Abfahrt des Herrscherpaares beizuwohnen und darüber seiner Zeitung, einem sehr kampflustigen Blatte, wie [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 2

    [..] r alle Heimatvertriebenen Entscheidungen von weittragender Bedeutung bringen. Dem. Gesetz zu Paragraph werden das Bundesvertriebextengesetz, das Schadensfeststellungsgesetz und das Gesetz für den Allgemeinen Lastenausgleich noch in diesem Jahre folgen. Es ist das drängende Gebot einer schon vorgerückten Stunde gewesen, den Rat der Südostdeutschen, angesichts dieser bedeutsamen, unsere Zukunft mit entscheidenden Ereignisse ins Leben zu rufen. Denn die Bewältigung der mit d [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 4

    [..] me. Hören wir? Uns gilt der Ruf Jesu: Wer Ohren h-at zu hören, der höre! -- Wer den Mut hat, Gott vertrauend zu begegnen und auf sein Wort täglich zu hören, der wird erfahren, wie Jesus hilft und heilt, heute und hier. Er wird dann auch aus einer dunkeln Gegenwart heraus die Worte der Jahreslosung dankend mitbeten dürfen (Jer. , b): ,,Dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost; denn ich bin ja nach/deinem Namen genannt." (rp) Sßitteihtngeit bes #ilfsfomiteeß Die [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 2

    [..] ann erhalten, ouid dies war für uns ein großes Erlebnis. Ob Ihr da draußen das verstehen könnt? Nein, bestimmt nicht. Alle ·die bekannten Namen und Orte zu lesen, Neuigkeiten aus der geliebten Heimat und wie Ihr Euch auch hier wieder zusammengeschlossen habt... das nimmt einem viel weg von dem Gefühl des Verlassenseins, das uns .seit vielen Jahren hinter Kerkermauern beherrscht. Meine größte Bitte aber ist: Könnt Ihr meiner Frau behilflich sein? Sie soll nicht ganz verlassen [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 2

    [..] ie Zahl der ungarndeiutschen Familien, in denen die Eltern ihre Kinder in der ungarischen Sprache und in dem geforderten ,,ungarischen Geist" erziehen, weil die ·Herren Binder und Klotz letzten Endes von diesem ,,Treuebeweifc" die Heimkehr abhängig machen? Wir meinen, daß diesem Treiben ein energisches Halt geboten werden muß. Was hier gespielt wird, ist mehf als nur grober Unfug und plumpe Bauernfängerei. Mit Lockungen und Drohungen, mit politischen Gaunertricks und kalt ber [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 4

    [..] n Kaufmanns und Kirchenkurators Friedrich Breckner geboren. In Schäßburg hatte er das Gymnasium besucht und in Leipzig die Handelshochschule. Nach vollendetem Studium trat er in die Hermannstädter allgemeine Sparkasse ein, zu einer Zeit, da Dr. Carl Wolff, der Erneuerer der siebenbürgisch-sächsischen Wirtschaft, deren Leitung innehatte. Durch Wolff kam Friedrich Breckner zum Raiffeisen-Verband, dessen Revisor er in Schäßburg wurde, wo er gleichzeitig in der Gewerbe- und Hypot [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 6

    [..] idam, Reinhold. Titschack, Vorname: unbekannt (männl.), geb.: unbekannt, mit Ehefrau, Vorname unbekannt, geb. unbekannt, zul. wohnh.: Kronstadt/Siebenbürgen, Zivilberuf: Generaldirektor. Wittstock, Vorname: unbekannt (weibl.), geb. ca. /, zul. wohnh.: Kronstadt/Siebenbürgen, Zivilberuf: Schülerin. -- Gemeldet von: Zeil Anna, geb. Hiemesch. Gesucht wird: Ich suche meinen Bruder Andreas R a s t e l , geb. . S. ip Dobrlng, Kreis Hermanristadt, von Beruf M [..]