SbZ-Archiv - Stichwort »Weil Robert«

Zur Suchanfrage wurden 1119 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 13 vom 10. August 2009, S. 4

    [..] halb Jahre später, ist davon wenig zu sehen. Ernüchternde Zwischenbilanz (Fortsetzung von Seite ) Dr. Christoph Hammer erklärte in seinem Grußwort, warum Dinkelsbühl als Austragungsort dieses Wettbewerbs prädestiniert sei: ,,Nicht nur, weil die Siebenbürger Sachsen seit Jahren traditionell ihr Heimattreffen hier bei uns feiern und sie auch aus Österreich, USA, Kanada und Siebenbürgen kommen (Wir begrüßen euch, liebe Siebenbürger Sachsen, dann immer in eurer Stadt!), sonde [..]

  • Folge 13 vom 10. August 2009, S. 6

    [..] al zerstört worden. ,,Der Schock war noch größer, als ich aus Amerika zurückkam. Mir sind Sachen aufgefallen, an denen ich Jahre zuvor gedankenlos vorüber gegangen bin", so Mühsam. Weil beispielsweise grüne Orte seiner Jugend in das Netzwerk des industriellen Schaffens verwandelt wurden. So wie Mühsam die Welt zeigt, mit verändernden, wenn nicht gar zerstörerischen Eingriffen durch Menschen, schafft er paradoxe Landschaften. Die Darstellung dieses Paradoxons wiederum bringt d [..]

  • Folge 13 vom 10. August 2009, S. 26

    [..] u nie. In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Schwägerin und Tante Katharina Rether geborene Schotsch * am . . am . . in Großlasseln in Weil der Stadt Tochter Wilhelmine und Dieter Martini Sohn Wilhelm Gerhard Rether Schwiegertochter Rosina Rether Enkeltochter Ute Martini mit Sohn Denis Enkeltochter Renate und Michael Török mit Tochter Katrin und alle Anverwandten Die Beerdigung fand am Donnerstag, [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 2009, S. 19

    [..] nz, in der die letzten Bamberger Fürstbischöfe wohnten. Durch die Neue Residenz gelangt man in den schönen Rosengarten, der in dieser Jahreszeit in voller Blüte steht. Von da aus hat man einen herrlichen Blick hinauf auf Kloster Michelsberg und hinunter auf die Bürgerstadt. Unser Rundgang endete am Alten Rathaus. Es ist das originellste Rathaus Deutschlands, weil es auf einer künstlichen Insel im Fluss steht, genau auf der Grenze zwischen bürgerlicher und geistlicher Stadt. G [..]

  • Folge 7 vom 30. April 2009, S. 7

    [..] e als Einheit und Vielfalt, nicht chronologisch und auf relativ kleinem Raum dargestellt, soll den Laien wie den Fachmann ansprechen, vor allem jedoch mit Rumänienbezogenen Klischees aufräumen. Weil in westlichen Medien der Naturraum Rumäniens mit all seiner Vielfalt kaum bekannt ist, erweist sich diese Neuerscheinung mit ihren ausgewogenen Informationen zur Geschichte oder Geographie dieses Raumes in seiner ganzheitlichen Darstellung als willkommene Informationsquelle. In se [..]

  • Folge 7 vom 30. April 2009, S. 8

    [..] tgestellt wurde, dass die Identifikationsnummer in den Taufe-, Heirats- und Todes-Datenbanken wichtig ist für die Identifizierung gleicher Personen in verschiedenen Ausgaben der Corona. Alle diese Informationen werden in Gen_Plus in der Quelle der jeweiligen Amtshandlung festgehalten. Bei der Behandlung von Zeitschriften als Quellen gibt es noch Klärungsbedarf. Abschließend hielt Dr. Robert Offner einen aufschlussreichen Vortrag mit reichem Bild- und Quellenmaterial über ,,Me [..]

  • Folge 3 vom 25. Februar 2009, S. 9

    [..] essen und ist am Sonntag (. März) nach dem Mittagessen zu Ende. Die Teilnahme kostet Euro (für Teilnehmer aus Ostmitteleuropa, Tagesgäste sowie Studierende: Euro), zuzüglich Kurtaxe (, Euro) und gegebenenfalls Einzelzimmer ( Euro), jeweils für den gesamten Zeitraum, und beinhaltet Unterkunft und Verpflegung. Teilnehmer aus Ostmitteleuropa können Reisekostenzuschüsse erhalten. Bitte melden Sie sich umgehend, spätestens bis zum . März, unter dem Stichwort: ,,Deut [..]

  • Folge 3 vom 25. Februar 2009, S. 10

    [..] Kindes war die Begegnung mit Werken großer Persönlichkeiten, wie Sigmund Freud und Georg Trakl, dessen Würdigung mit gefühlvollen Worten niedergeschrieben wurde. Einen Ehrenplatz nimmt in diesem Buch das Kriegserlebnis mit dem Kosakenreiter ein, weil hier nicht nach dem Grundsatz ,,Auge um Auge, Zahn um Zahn" gehandelt wurde, sondern ein humanes Verhalten, trotz schlimmer Kriegszeiten, obsiegte. Trotz einiger Mängel hat Marianne Kühns Buch viele Vorzüge. Die Stadt Hermannsta [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 2009, S. 7

    [..] fen, und auf die Bedingungen, unter denen dort das Bestehen unserer Kultur gesichert oder zumindest bis heute bewahrt werden konnte. Wenn diesbezüglich Optimismus angebracht erscheint, dann wohl weil es das Beispiel der Landler gibt, eine zahlenmäßig kleine Gruppe (unter Personen), die sich im gleichen ethnischen (deutschen) und konfessionellen (evangelischen) Umfeld bald drei Jahrhunderte lang behaupten konnte. Ihnen widmete sich Freitagabend nach der Begrüßungs- und E [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 2009, S. 12

    [..] in einem Gesuch um Wiederaufnahme des Prozesses rundheraus, dass er sich gegen ,,Mischehen" ausgesprochen und die Sachsen als einen ,,Außenposten des Westens" angesehen habe, was die Securitate ihm unterstellte. Die Anklage verquickte Vorwürfe gegen ihn mit einer angeblichen Verschwörung der Jugendlichen. Das war perfide. Das Gericht verurteilte ihn nicht, weil er illoyal gewesen wäre, sondern obgleich er dem Staat gegenüber loyal war. Zum Beweis dafür gibt es genügend [..]