SbZ-Archiv - Stichwort »Danken«

Zur Suchanfrage wurden 8802 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 13 vom 31. August 1966, S. 2

    [..] stellung im Aachener SuermondtMuseum am . Juli hielt unser Landsmann Prof. Dr. Walter Biemel von der RheinischWestfälischen Technischen Hochschule Aachen eine Ansprache, der wir die nachfolgenden Gedankengänge entnehmen: Der Bukarester Maler I o n P a c e a , einer der repräsentativen Vertreter der jungen Generation, zeichnet sich durch das Streben nach Einheit aus. Wir erfahren in seinen Bildern, daß die Einheit das Ergebnis eines langen Prozesses der Vereinheitlichung ist [..]

  • Beilage LdH: Folge 154/155 vom August 1966, S. 7

    [..] dern und Vorstandsmitgliedern Folberth gehört, schätzt seinen erfahrenen Rat und seine weiterführenden Anregungen. Vesonders hat ihm der Herausgeber des ,,Siebenbürgisch-sächsischen Hauskalenders" zu danken, zu dessen treuesten Mitarbeitern Otto Folberth gehört und in dem ei folgende (in der von der Vierteljnhiesschrift getroffenen Auswahl seiner Veiöffcntlichungen nicht erwähnten) Beiträge derö'ffentlicht hat: ,,Mesopotamien" in Siebenbürgen (, S. -- ), Jungen er [..]

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 2

    [..] die Politik nicht erreichte, erringen die flehenden Hände bittender Kinder, und es ob·iegt die reine Menschlichkeit. Daß wir in der unzerstörten Stadt heute noch unsere Heimattage abhalten können, verdanken auch wir jenen Kindern. Hat Dinkelsbühl nicht ein Recht, ja die Pflicht, den Kleinen, denNachkommen der Kinder aus dem Dreißigjährigen Krieg, alljährlich durch die Kinderzeche und das ergreifende Festspiel zu danken? Wenn wir heute unter den Teilnehmern am Festzug siebenbü [..]

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 3

    [..] dt, während seiner Ansprache an Gott mit dem mahnenden Hinweis auf das Gleichnis von den zehn Geheilten, von denen jedoch nur einer es für der Mühe wert hielt, unserem Herrn für seine Heilung auch zu danken, so daß sich dann leider die betrübende und tragische Frage ergibt, wo denn die andern neun geblieben sind. Der Festprediger erinnert an die Zeit der Flucht und Heimatlosigkeit, da wir alle unterwegs und von niemandem gewünscht die Ausgestoßenen und die Hoffnungslosen ware [..]

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 4

    [..] neues Altersheim für sie. Er plante nicht nur das Haus und die Räume, Er pflanzte auch Blumen,Beeren und Bäume, Er ist unsres Altersheimes Seele Und sorgt, daß es an gar nichts fehle. Ihm werden ewig danken die Alten, Die hier ihren Feierabend halten. Wir wünschen nun, Gesundheit und Frieden Sei dem Gründer des Heimes beschieden. Sein Lebensabend sei heiter und traulich, - Im Kreise lieber Menschen erbaulich. Im Schatten der Bäume raste er aus Und blicke auf unser Heimathaus, [..]

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 10

    [..] Anhöhe im Norden des Ortes, einst berufen, den ganzen Ort zu überblicken und geistig und geistlich zu betreuen. Wir, ob Lechnitzer oder Volksgenossen aus andern Orten und Gauen, wollen Rektor Felker danken für diese beiden zeichnerischsprachlichen Urkunden, die er in mühsamer Arbeit seinem Heimatort geschaffen hat. Wir wissen, daß er auch an einem Heimatbuch arbeitet. Es wird gewiß alle Namen der sächsischen Bewohner von Lechnitz aus dem Fluchtjahr bringen, uns über das Lebe [..]

  • Beilage LdH: Folge 153 vom Juli 1966, S. 2

    [..] n. Es wäre aber doppelt verantwortungslos, sich um Leute nicht zu kümmern, auf die man aus familienhaft-volklicher Nähe gewiesen ist und deren geschlossenem Zusammenwirken es menschlich gesprochen zu danken ist, daß die eigenen Vorfahren, der Vater, die Mutter, eine Lebensmöglichkeit hatten. Eine Lebensmöglichkeit, die die Voraussetzung auch unseres eigenen Daseins gewesen ist. So gesehen wird es letztlich eine aus herzlicher Geschwisterund Kindespflicht geborene Dankesschuld [..]

  • Folge 10 vom 15. Juli 1966, S. 3

    [..] ch zum Lehrer der jüngeren Generation von Ärzten im MartinLuther^Krankenhaus, nicht zuletzt auch der Schwestern, deren Ausbildung er sich mit großer Liebe annahm. Die Reihe deren, die Weindel viel zu danken haben, ist groß. Es sind die Patienten, denen er in langen Jahren im Franz-Joseph-Bürgerspital, in der Poliklinik, im Martin-LutherKrankenhaus und in seiner ausgedehnten Praxis helfen konnte, es sind nicht weniger viele Kollegen und vor aliem seine Freunde, denen er sich s [..]

  • Beilage LdH: Folge 153 vom Juli 1966, S. 4

    [..] leitner, Dr. K. Kurt Klein, Dr. A. Scheel. Weiter spendeten im Juni: Mich. Kenst DM .-für den Erich-Roth-Fonds. Ev.-luth. Pfarramt Barthelmesaurach DM .--. Für all diese Förderung unseres Dienstes danken wir herzlich. Herausgeber: Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und evang. Banater Schwaben im HilfsWerk der Evang. Kirche in Deutschland. Für den Inhalt verantwortlich: Oberstudiendirektor Hans Philippi, Ansbach, Schalkhäuser Str. , Tel. . Zuschriften und Einse [..]

  • Folge 10 vom 15. Juli 1966, S. 5

    [..] ierung und dis Uniformierung der Kapelle. Diese wichtigen Fragen wurden unter seiner Führung und unter Mithilfe aller Musiker zur vollsten Zufriedenheit gelöst. Für aufopfernd« Arbeit von Martin Bell danken der Ausschuß und die Musikkameraden .herzlich, wünschen ihm alles Gute und hoffen, daß er weiterhin ein treuer Musiker bleibt. An die Stelle de« Obmannes rückt der bisherige Stellvertreter Simon Engler vor. O. Q. Todesfälle Am . Mal starb nach kurzem Leiden Im . Lebens [..]