SbZ-Archiv - Stichwort »Deutsche Ortsnamen«

Zur Suchanfrage wurden 177 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 15. Juli 1977, S. 1

    [..] andsmannschaft in Übereinstimmung mit den Siebenbürger Sachsen in der ganzen Welt ihren gewählten Vertretern erteilt hat. Jeder von uns weiß, daß sich der Wunsch all derer, die aus Rumänien ins deutsche Mutterland aussiedeln wollen, sich nicht während kürzester Zeit verwirklichen läßt, und daß die in Siebenbürgen Verbliebenen zurecht unsere Hilfe verschiedenster Art erwarten -- sie wird nie MI groß sein können. Wir wollen hier gleich in aller Bescheidenheit feststellen, daß w [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1977, S. 4

    [..] Der Maler und Zeichner Norbert Thomae wurde am . Mai in Bistritz geboren, besuchte die Kunstakademie und die Hochschule für Zeichenlehrer in Budapest und wurde, nach Tätigkeit in Mühlbach, in seiner Heimatstadt Bistritz Zeichenlehrer am deutschen Gymnasium. Während ausgedehnter Studienreisen -- Italien, Deutschland u. a. -- malte und zeichnete er Landschaften, Porträts und Stilleben. Norbert Thomae gab zwei Bücher heraus: ,,Deutsche Volkskunst in Siebenbürgen" und ,, [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1977, S. 8

    [..] mich mit aller Entschiedenheit dagegen gewehrt. Leider konnte ich nur rumänische Urkunden vorzeigen. Bitte teilen Sie mir mit, auf welche Bestimmungen ich mich berufen kann, um den mir zustehenden Namen in der deutschen Schreibweise in den Ausweis zu bekommen. Antwort: Nach § Abs. Satz der Dienstanweisung an die Standesämter (DA) sind Familiennamen deutscher Staatsangehöriger oder deutscher Volkszugehöriger, die von ausländischen Behörden oder Standesbeamten ohne Recht [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1976, S. 2

    [..] gime vnd die von ihm betriebene Nationalitätenpolitik werben. Zum besseren Verständnis muß daran erinnert werden, daß es den in Rumänien erscheinenden Publikationen in deutscher Sprache verboten ist, deutsche Ortsnamen wie Hermannstadt TU verwenden; sie müssen mitten in deutschsprachigen Texten -den ntmämscfien Namen ,,Sibiu" gebrauchen. Nur wenn von der Stadt in geschichtlichen Betrachtungen ans der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg die Hede ist, darf in deutschen Publikationen [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1976, S. 3

    [..] ndelt und teilweise auch in ihrer Funktion den Anforderungen der neuen Umgebung angepaßt. Durch die Verbreitung dieser Keramik geschieht gleichzeitig eine Integration dieses Zweiges des übernommenen, südostdeutschen Kulturgutes in den htesigen Kulturkreis. Es gehört viel Feingefühl dazu, diese Neugestaltungen, die alle unverkennbar den Etter'schen Stempel tragen, mit all ihren notwendigen Konzessionen an das Publikum so zu formen, daß der ursprüngliche Gedanke siebenbürgische [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1976, S. 3

    [..] es sehr sauber auf Kunstdruckpapier gedruckten Buches. Das siebenbürgische Ortsnamendilemma, das ja für solche, die nicht in Siebenbürgen aufgewachsen sind, besonders schwierig ist, hat die Verfasserin auf diese Weise gelöst, daß sie zu den deutschen in Klammern auch die rumänischen Namen setzte. Bei einer Neuauflage sollte dieses auch bei den ungarischen Ortsnamen geschehen. Es ist erstaunlich, wie vielseitig die Verdienste dieser Siebenbürger Sachsen und wie vielgestaltig i [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1976, S. 1

    [..] ÜRGER SACHSEN Ausgabe Nr. München, . Januar . Jahrgang Unsere Fragen in Ruckblick und Ausschau Setzt Bukarest einäugige politische Prioritäten? (S. Z.) -- Als Dr. Gustav Heinemann -- seinerzeit deutscher Bundespräsident -- am . Juni auf Schloß Augustusburg/Brühl in einer an den Gast, den rumänischen Staatsratsvorsitzenden Nicolae Ceausescu, gerichteten Rede u. a. sagte: ,,Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, daß unser besonderes Verhältnis zu Ihrem Lande gan [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1975, S. 1

    [..] , wieweit sich daraus brauchbare Dokumentationen erstellen lassen. Einen breiten Raum nahm dabei die Beratung über die Methodik ein. Es zeigte sich, daß nicht alle Tagungsteilnehmer mal andere deutsche Siedlungsgruppen auf dem landwirtschaftlichen Sektor schon beispielhafte Vorarbeiten geleistet haben. Vor dem Auseinandergehen unterhielt man sich noch ausführlich über organisatorische Form und Arbeitsweise des Arbeitskreises. Der Gedanke, einen eingetragenen Verein zu gründen [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1975, S. 6

    [..] und Theologie. Er machte den Dr. phil. ,,summa cum laude". Er war aber entschlossen, heimzukehren, um seinem eigenen Volk zu dienen. Dr. Schneider wurde in Hermannstadt willkommen geheißen. In kurzer Zeit machten sie ihn zum stellvertretenden Chefredakteur des ,,Siebenbürgisch-Deutschen Tagesblattes". Schon wurde er in das Parlamentsbüro ·nach Bukarest berufen. Doch die damalige Parteipolitik war nicht nach seinem Geschmack. Da hörte er die Berichte von Prediger Buhala u [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1974, S. 2

    [..] chlos, die Finanzwelt in allen vier Himmelsrichtungen irritiert, sogar dem Schah von ^Persien soll es bei der Nachricht den Atem Benommen haben. Kein Wunder, denn wenn das weltberühmte, ja legendäre Gütezeichen deutscher Wertarbeit -- der gute Stern von Mercedes -- so massive Aktienanteile an einen orientalischen Herrscher abtritt, muß auch der widerspenstigste Zeitgenosse zugeben, daß sich auf dieser Erde einiges grundlegend geändert hat. Was wohl der gute alte Gottlieb Daun [..]